Kunstpädagogische Positionen

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  • Gastvortrag: Jürgen Oelkers: Kreativität als Erziehungsziel? Theorien, Paradoxien und Entspannungen

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Ausgehend von der Frage, wieso Träume kreativ sind und wieso Pädagogen für ‘Kreativität’ kompetent sein sollen, behandelt der Vortrag drei Varianten: Kreativität als intuitive Problemlösung, als Element in einem Denkakt und als Spiel von Kindern. Als Erziehungsziel ist Kreativität paradox; man will fördern, was sich nur von selbst vollziehen kann. Damit konkurriert die Schule mit […]

  • Gastvortrag: Jane Eschment: Zwischen Stoffbergen, Höhlenbau und Lichtschimmer: Forschen als involviertes Zurückblicken auf Spannungsmomente inszenierter ästhetischer Erfahrungsräume in Gemeinschaft

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Der Vortrag bezieht sich auf ein Seminar mit Studierenden der Ästhetischen Erziehung und Kunstpädagogik an der Uni Köln, in dem die Konzeption von (Kunst-)Unterricht als Inszenierung ästhetischer Erfahrungsräume für Kinder einer Kita und Grundschule gemeinsam erprobt, durchlebt, beobachtet und befragt wurde. Über das Erzählen von Geschichten führt der Vortrag in einen der im Seminar inszenierten […]

  • Gastvortrag Karlsruhe: Internet Teapot: Designing for Play and Critical Reflection

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    This lecture presents the work of internet teapot, a Rotterdam-based collaboration between Karla Zavala Barreda and Adriaan Odendaal and their use of speculative and co-creative practices to engage various publics around pressing socio-technological and cultural issues. Through projects like the Algorithms of Late-Capitalism zine series and board game, they have developed a framework that uses […]

  • Gastvortrag: Michael Lüthy: Sehen/Denken/Wissen/Verstehen: Prozesse der Selbst- und Weltbildung im Umgang mit Kunst

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Sehen/Denken/Wissen/Verstehen: Prozesse der Selbst- und Weltbildung im Umgang mit Kunst Dass es gewinnbringend ist, sich mit Kunstwerken auseinanderzusetzen - gerade auch in pädagogischen Zusammenhängen -, ist allgemein akzeptiert. Doch um welchen Gewinn geht es? Um starke subjektive Erfahrungen? Um die Vermehrung des Objektwissens? Um Einsichten in historische oder gesellschaftliche Kontexte? Sicherlich um all dies. Doch […]

  • Gastvortrag: Stefan Bast: Rückkehr zur Scham. Diskriminierungskritisch-autoethnographische Forschung in der Kunstpädagogik

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Rückkehr zur Scham. Diskriminierungskritisch-autoethnografische Forschung in der Kunstpädagogik. Schambehaftete Situationen können in Bildungsprozessen eine bedeutsame Rolle spielen. Der Vortrag „Rückkehr zur Scham. Diskriminierungskritisch-autoethnografische Forschung in der Kunstpädagogik“ will entlang eines Forschungsprojektes aufzeigen, was es einerseits heißt, an der Schnittstelle Kunst und Bildung autoethnografisch zu forschen und dabei andererseits den Aspekt der Scham, der genauer gefasst […]

  • Gastvortrag: Ina Scheffler: Narrative und kunstpädagogische Planungen – eine historische Sammlung von Kinderzeichnungen aus der NS-Zeit als Exemplarik für Zusammenhänge zwischen Bild und Erzählung

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Das Narrativ begleitet uns in Entwicklung, in der Vermittlungsarbeit und in der Bildenden Kunst, drei möglichen Bezugsgrößen für kunstpädagogische Arbeit. Historische Künslter*innenpositionen, aktuelle Ausstellungen, kunstpädagogische Methoden und Konzepte haben gemeinsam, dass sie mit Geschichten, (über-)sprachlichen Bildern, Assoziationen und Symbolen arbeiten. Sie nutzten Erfahrungswissen, tradierte Erzählungen und neue, innovative Formen narrativer Strukturen. Anhand der von Mieke […]

  • Gastvortrag Karlsruhe: Annemarie Hahn: WHO IS INCLUSION? Inklusion als Netzwerkpraxis

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Inklusion ist weder ein unerreichbares Ideal noch eine bloße politische Kategorie. Sie manifestiert sich vielmehr als alltägliche Praxis, eingebettet in spezifische strukturelle Bedingungen. Vor diesem Hintergrund entwickelt Annemarie Hahn einen Inklusionsbegriff, der auf den Cultural Dis/Ability Studies, der Praxeologie sowie neomaterialistischen Theorieansätzen basiert. Im Fokus steht dabei die Analyse der Wechselbeziehungen zwischen Menschen, Dingen und […]

  • Gastvortrag Karlsruhe: Christoph Schroeder: Völkische Ästhetik und Kommunikationsstrategien in digitalen (Lern)Räumen

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Der Gebrauch völkischer Ästhetik als ideologische Ausdrucksform hat eine lange Tradition. Ein verbindendes Leitmotiv war und ist der als gerecht stilisierte Kampf gegen die Moderne. Die Moderne wird in diesem Zusammenhang als Bedrohung traditioneller Werte und vermeintlich natürlicher Gemeinschaftsvorstellungen dargestellt. In seiner zeitgenössischen Form greift diese Ästhetik popkulturelle Elemente auf und nutzt spezifische Kommunikationsstrategien wie […]

  • Nadia Bader (Zürich): Lehre zeigen? Künstlerische Praktiken des Dokumentierens und Reflektierens

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Die eigene Lehre zu dokumentieren und zu reflektieren ist ein selbstverständlicher Teil (m)einer professionellen Praxis an den Schnittstellen zwischen Lehre, Forschung und Kunst in der Kunstlehrer:innenbildung. Neben sprachlichen spielen dabei insbesondere visuelle, fotografische und zeichnerische Praktiken eine zentrale Rolle. Der Vortrag geht den Fragen nach, wie sich Lehre (nicht) zeigen lässt und welche Potenziale und […]

  • Jana Tiborra (Gießen): Postkoloniales Anderssehen. Bildungsprozesse ausgehend von der Erfahrung postkolonialer Ambivalenz und Hybridität

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Bilder aus postkolonialen Kontexten begegnen heutigen Heranwachsenden in diversen Kontexten, in Zeitungen, im Museum oder im Schulbuch. Inhaltlich und strukturell sind diese Bilder sehr divers und hochkomplex. Ebenso vielfältig sind die Lesarten und die Erfahrungen, die sie in Betrachtenden auslösen. Im heterogenen Feld postkolonialer visueller Kultur lässt sich dennoch ein Aspekt in den Mittelpunkt rücken, […]