Vortrag von Yutaka Makino: Towards Uncertainty
This talk explores uncertainty not as a limitation to be overcome but as a generative condition for artistic practice. Drawing from histories of science and technology, I examine how scientific instruments and environments—such as the anechoic chamber—have migrated into the domain of art, where their original function of control and measurement is reconfigured into spaces of indeterminacy and contingency. Through examples from my own installations and performances, I demonstrate how technologically mediated environments can foreground the instability of perception and individual differences in embodied experiences.
Yutaka Makino was born in Tochigi, Japan in 1976. He currently lives and works in Berlin, Germany, and Fukuoka, Japan. Based on research into areas such as psychiatry, psychoacoustics, neuroscience, linguistics and history of science, Makino probes the processes of perception in experimental setups. His performances and installations provide acoustically and visually conditioned environments that make processes of perception tangible to the perceivers and provoke reflection on the acts of perception and the perceivers’ behavioral responses to the environment.
His works have been exhibited and performed in numerous institutions and festivals: Akademie der Künste, daadgalerie and Haus der Kulturen der Welt in Berlin, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe, Japan Society New York, Donaueschinger Musiktage, MärzMusik, CTM Festival, Gaudeamus Muziekweek, Sónar, Sonic Acts, among others. He has received prizes, fellowships, and residencies, including the Prix Ton Bruynèl, the DAAD’s Artists-in-Berlin Program, Villa Aurora in Los Angeles, the McDowell Colony, and the Japanese Agency of Cultural Affairs, among others. He is currently an associate professor at the Faculty of Design at Kyushu University, Japan.
Bildcredits: Yutaka Makino
Die Ringvorlesung findet im Wintersemester 2025/26 in Präsenz statt. Gäste sind herzlich willkommen im THEATER.
Hinweise zur Barrierefreiheit:
Die Veranstaltung findet in der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Gebäude 216, in der Gronewaldstr. 2 statt. Die Eingänge liegen zur Herbert-Lewin-Str. Das gesamte Gebäude ist ebenerdig gelegen und weitere Etagen sind mit Aufzügen erreichbar. Die Eingänge sind für die meisten Rollstühle, Kinderwagen und Gehhilfen breit genug. Die Türen können elektronisch geöffnet werden.
Die Veranstaltungsräume THEATER, MBR und LAB befinden sich im 2. Obergeschoss des BT2 (Bauteil 2), das am besten über den nördlichen Eingang an der Ostseite in Richtung des Kanals zu erreichen ist. Ein Aufzug ist vorhanden, allerdings müssen Zwischentüren durchquert werden, welche nur teilweise elektrisch zu öffnen sind, sodass zusätzliche Unterstützung notwendig sein kann.
In diesem Gebäudeteil gibt es keine Toiletten. Die nächsten Toiletten befinden sich im BT1 (Hauptgebäude), das mit dem Fahrstuhl und teilweise elektrischen Türen erreichbar ist. Im BT1 befinden sich binär getrennte Toiletten, welche rollstuhlgerecht erreicht werden können. Das behindertengerechte WC befindet sich im Erdgeschoss. Das WC ist ausgestattet mit einer Toilette und einer Dusche. Zugänglich ist das WC mit dem Euro-Behinderten-WC-Schlüssel, der auch beim Hausmeister dieses Gebäudes zu entleihen ist. Die nächsten Toiletten für alle Geschlechter befinden sich im Untergeschoss im BT2 und ist ebenfalls mit Fahrstuhl zu erreichen. Der Zugang zu diesen Toiletten ist während der regulären Öffnungszeiten gewährleistet.