L.Fritz-Gruber-Photowettbewerb 2018/19: Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung »Netzwerk(e)«

Dauer der Ausstellung: 29.05.-30.06.2019

  1. Preis: Markus Schmid
  2. Preis: Gregor Kaluza
  3. Preis: Tabea Kirchner

Ehrenpreis: Benedict Fernandez

Felicia Aparicio, Benedict Fernandez, Ole Freier, Ruth Gilberger, Zoë Haupts, Rut Himmelsbach, Leonie John, Gregor Kaluza, Tabea Kirchner, Sylva Koch-Muecke, Wolfgang Lüttgens, Elisabeth Nachtigal, Lara Schäffer, Markus Schmid, Catherin Schöberl, Benedikt Senden, Jakob Sponholz, Volker Tobian, Jürgen Wassmuth, Eberhard Weible, Eva-Maria Horstick & Sönke C. Weiss Continue reading

Ideenpool Praxissemester. Ehemalige Praxissemester-Studierende stellen ihre Studienprojekte vor

An diesem Abend wollen wir spannende Forschungsansätze aus dem Praxissemester würdigen und einem breiteren Publikum vorstellen. Masterstudent*innen aus den Bereichen Kunst und Ästhetische Erziehung geben im Pecha Kucha Format Einblicke in ihre Studienprojekte aus dem Praxissemester. Im anschließenden Gespräch diskutieren wir Potentiale, Risiken und Nebenwirkungen des Praxissemesters in den ästhetischen Fächern. Continue reading

Gastvortrag von Jane Müller: Aufwachsen mit Medien. Qualitative Perspektiven auf mediatisierte Sozialisationsprozesse

Indem Menschen auf eine gewandelte Medienlandschaft reagieren, ändert sich ihr Handeln, ihr Alltag und darüber die Gesellschaft als Ganzes. Dieser Prozess macht auch vor der Sozialisation nicht halt. Wurde die Rolle der Medien im Prozess des Aufwachsens zunächst eher am Rande mitgedacht und später als Mediensozialisation verhandelt, bei der Medien die Position eines Sozialisationsagenten zugedacht wurde, so steht heute die Annahme im Raum, dass Mediatisierungsprozesse den Rahmen, die Akteure und die Prozesse des Aufwachsens verändern. Diese Veränderungen adäquat zu erfassen, stellt vielfältige Anforderungen an die empirische Sozialforschung.  

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Einladung zur öffentlichen Generalprobe HUMARITHM

HUMARITHM erzählt die Geschichte einer Künstlichen Intelligenz, die zu Bewusstsein gelangt – und die in der Folge alles haben möchte: Gefühle. Wissen. Körper. Würde. Macht. Als selbst-lernende “Mensch-Maschine” ist sie darauf angewiesen, dass die Teilnehmenden sie mit so genannten “Trainingsdaten” füttern; erst dann kann HUMA zu echter Perfektion gelangen. Doch was, wenn sie so schlau wird, dass sie selbst den klügsten Meister austricksen kann? HUMARITHM ist eine immersive Theater-Performance zum 70-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes.
Wie verantwortlich gehen wir mit den technologischen Errungenschaften um, die wir im Turbotempo erfinden? Und was geschieht mit unserer Würde, wenn wir anderen “Wesen” gestatten, über uns zu verfügen?
HUMARITHM erzählt die Menschen im Spiegel der Maschine – und lädt alle Teilnehmenden dazu ein, an dieser Erzählung mitzuwirken.
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Info Bite: Tutorium Portfolio- und Web-Tools

Wollt ihr eure Portfolio-Arbeit verbessern oder euch vorab wertvolle Tipps zu Ablauf und Umsetzung abholen? Dann ist das Tutorium zu Portfolio und Web-Tools am 7.-8. Juni 2019 im LAB das Richtige für euch. Johanna Holder und Anna Bassiner führen in die Portfolio-Arbeit ein und stellen wichtige Anwendungen und Werkzeuge vor. Infos zur fortlaufenden Anmeldung auf Klips findet ihr unter: http://kunst.uni-koeln.de/tutorien/

Ausschreibung Assistenz Grimme-Forschungskolleg Uni Köln

Vorbehaltlich der Wiederwahl des wissenschaftlichen Direktors des Grimme-Forschungskollegs ist in der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie zum 15.10.2019 eine Stelle einer/s

Wissenschaftlichen Mitarbeiter/in als Assistenz des wissenschaftlichen Direktors des Grimme-Forschungskollegs an der Universität zu Köln

mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit einer/eines Vollbeschäftigten (19,92 h/Woche) zu besetzen. Die Stelle ist befristet auf drei Jahre. Die Vergütung richtet sich bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Continue reading

Gastvortrag von Ludwig Gehlen: Man muss es wollen! Kultur führt zur Teilgabe. Das inklusive Kulturprofil der Anna-Freud-Schule

„MAN MUSS ES WOLLEN! An der LVR-Anna-Freud-Schule wird es gewollt, ein inklusives Kulturprofil zu realisieren“, so beginnt die Bewerbungsschrift im Wettbewerb von Kinder zum Olymp 2016. Und weiter heißt es dort: „Der Sonderpreis 2010 Kulturelles Schulprofil hat die Schule im hohen Maße motiviert in ihren vielfältigen kulturellen Aktivitäten nicht nachzulassen. Im Gegenteil – insbesondere unser Anspruch und Ziel, ein inklusives Kulturprofil zu realisieren und unsere Schüler*innen in allen Jahrgangsstufen vor allem durch kulturelle Aktivitäten zur Teilgabe zu befähigen, hat die Schule motiviert, ihr kulturelles Profil signifikant zu erweitern und dadurch zu verändern. Continue reading

»Always On. Livestreaming und Spielkultur« im NRW-Forum Düsseldorf

Die Veranstaltung Always On. Livestreaming und Spielkultur geht Fragen nach, die durch Livestreaming als neue Form der Gleichzeitigkeit und Partizipationskultur entstehen. Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Streamer*innen sprechen in einer interdisziplinären Panel-Diskussion über die Möglichkeiten und Herausforderungen des neuen Phänomens. Begleitet und gerahmt wird die Diskussion durch verschiedene partizipative Angebote und Workshops. Die Besucher*innen sind eingeladen, selbst in die Rolle der/des Streamer*in zu schlüpfen und ihr ‘Spiel’ mit der Welt zu teilen.
 
Die Veranstaltung Always On. Livestreaming und Spielkultur findet in Kooperation mit dem NRW-Forum Düsseldorf und ADA (Akademie der Avantgarde) statt.

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Ausstellung »Never AFK« im NRW-Forum Düsseldorf

Die Ausstellung Never AFK umfasst Beiträge von zwölf Künstler*innen, die mit ihren Arbeiten auf das Phänomen der post-digitalen Liveness Bezug nehmen. Das Akronym AFK (Away from Keyboard), ein Ausdruck aus dem Gamer-Jargon, verweist auf die Unverfügbarkeit der Spieler*innen und die Unterbrechung des Spiels beim Online Gaming. Doch was bedeuten Liveness und Unverfügbarkeit im gegenwärtigen Kontext? Continue reading

Gastkünstlervortrag von Michael Jäger: „Wenn man nix sieht schaut man länger hin“

Von Rändern und Präsenz oder ein Klumpen Gold
Übereinander und Sichtbar. Das Schweigen der Bilder ertragen. Abbild sein. Spiegel. Die Nuanciertheit der Farben. Etwas vor Augen führen. Bisher nicht so erschienen. Bild sein. Aus dem Vorherigen. Blau. Dem Auge trauen. Leidenschaft entdecken, verwerfen, zulassen und folgen. Bilder als Bühne. Die Farben der Akteure. Orange. Material der Farbe, die Far- be formen. Die Form, das Wie der Materie, das Was der Materie, der Form. Substanz und Idee verknüpfen. Summe plus Rest. Kraft und Gehalt. Das Gedächtnis an Orte, an Klang, an Schmecken, an Höhen und Täler. Violett. Das Staunen, der Mehrwert der Erfahrung aus dem Sehen. Wann aus einem Stück Holz ein Stuhl wird. Bewusst. Schwarz. Verantwortung übernehmen. Rot. Die Idee der Werke. Subjektivität. Die Bilder als Speicher, der Orte und Erinnerungen. Weiss. Utopie und Pathos. Grün. Möglichkeit und der Ort dazwischen, die Malerei. Objektivität. Hinsehen, weggehen, teilnehmen, loslassen, erfinden, erweitern. Unbewusst. Zum Punkt der Gewissheit kommen. Wiederholen. Das Aufrichten des Bildes. Gelb. Ein Gegenüber sehen. Präsenz. Was passiert da? Am Ende doch ein Klumpen Gold! (Michael Jäger, April 2019)

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