Gastvortrag von Goda Klumbyte und Loren Britton am 29.05.2018: Trans*re*lational Objects: In Search Of A Common Strategy for Arts and Computation

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 29.05.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Loren Britton: Dear Dawn, Looking at You (Are you my Mother?), 2017-2018. Digital Image

Computation, and by extension “the digital”, is built on abstraction and formal universal language. In a sense, the computer is an “abstract machine” (cf. Deleuze) that manipulates and produces signs by means of a formal language. This requires a moment of “translation” of objects into and out of a language that is understandable to computers. In the arts, abstraction as a strategy in the West, stems from a long history beginning at the invention of photography by French artist and scientist Louis Daguerre in the mid 1830’s when painting was dethroned as the primary way of preserving images. Continue reading

SAVE THE DATE: I LOVE ÄE. Vernetzungstreffen Ästhetische Erziehung am 14.06.2018

SAVE THE DATE: 14.06.2018 | 19 Uhr
I LOVE ÄE. VERNETZUNGSTREFFEN ÄSTHETISCHE ERZIEHUNG
Ort: ZfsL Köln | Claudiusstr. 1 | 50678 Köln

Der Fächerverbund Ästhetische Erziehung lädt alle Interessierten herzlich ein zum Vernetzungstreffen zwischen Studierenden, Lehrer*innen, Hochschullehrenden und Fachseminarleiter*innen ans Zentrum für schulpraktische Lehrer*innenbildung Köln. Der Abend bietet vielfältige Kennenlern-, Erfahrungs- und Austauschmöglichkeiten zwischen den Akteur*innen der beteiligten Institutionen und öffnet einen Raum für Fragen rund um das Praxissemester, das Referendariat und Entwicklungsperspektiven im Lernbereich Ästhetische Erziehung. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

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Gastvortrag von Luna Picciotto am 16.05.2018: Und was denkst du so? Kunstvermittlung und die künstlerische Haltung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

immermittwochs_logo_blau-300x150Saloon Arts Education
Mi, 16.05.2018 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

I NEVER READ
I JUST LOOK AT PICTURES
(Andy Warhol)

Das Kunstwerk hat eine unumstößliche Bedeutung im Bildungsdiskurs. So bietet uns jedes Kunstwerk eine Leerstelle, die ein dialogisches und persönliches Potential des „Erkennens“ möglich macht. Doch Kunstwerken, die nicht erkannt werden, droht die gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit und Kunstvermittelnde stehen vor der Frage, wie sich ein Kunstwerk so verstehen und vermitteln lässt, dass es relevant für die Betrachtenden ist. Das stellt aufgrund der Annahmen um „geistige Behinderung“ und den Barrieren eines Kunst- und Kulturbetriebs eine besondere Herausforderung dar.  Continue reading

Gastvortrag von Patrick Bettinger am 15.05.2018: Fablabs und Makerspaces als Diskursarenen. Erziehungswissenschaftliche Exploration eines medienkulturellen Phänomens

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 15.05.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Arduino Day 2014 @MUSE Trento by MUSE FabLab

Seit einigen Jahren lässt sich das vermehrte Aufkommen sogenannter Fablabs bzw. Makerspaces feststellen. Hier haben Personen die Möglichkeit, u.a. durch die Nutzung digitaler Werkzeuge und Materialien Dinge zu kreieren, zu reparieren oder einfach experimentell und spielerisch neue Hardware- und Software-Technologien zu erproben. Dabei stehen der informelle Austausch und das selbstorganisierte Handeln in diesen öffentlichen Räumen an oberster Stelle. Continue reading

Gastvortrag von Marisa Olson am 09.05.2018: WellWellWell, postinternet (art) & network culture

Ringvorlesung Master Intermedia
Mi, 09.05.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

WellWellWell (a riff on //www.) is Marisa Olson’s newest performative project to consider the nature of life in the postinternet era. Deploying both internet-based videos & live motivational lectures, Olson has crafted an alterego persona resembling an online meditation guru with a cult following as addicted to her as they are to the internet itself. The guru’s videos and lectures guide followers through creative visualization exercises, relaxation techniques, and heartfelt conversations about the way that digital technologies simultaneously stress us out and provide new tools for rebooting. WellWellWell is inspired by the contemporary wellness craze, but rooted in the historical relationship between cyberculture & counterculture, and continues Olson’s ongoing interests in the history of technology. http://wellwellwell.guru/

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Gastvortrag von Konstanze Schütze am 09.05.2018: Mona Lisa und die Bilder der Gegenwart. Aktualisierungen für eine Kunstvermittlung am Bild

immermittwochs_logo_blau-300x150Kunstpädagogische Positionen
Mi, 09.05.2018 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Das Internet, die Digitalisierung und die enorme Steigerung der Rechenleistungen verändern seit mehreren Jahrzehnten kulturelle Praxen online wie offline und haben so weitreichende wie durchgreifende Auswirkungen auf die Anforderungen des Alltags. Gerade die Bilder scheinen dabei zunehmend die Geschäfte der Gegenwart zu führen: Ihr Auftreten bestimmt, begleitet und bedingt kulturelle und politische Prozesse gleichermaßen. Als Selfie, Erinnerungsstück, Beweisfoto, Clickbait, Internetmem, Fototapete und Bildschirmhintergrund agiert das Einzelbild in vielfältigen Beziehungen zu anderen Bildern. Continue reading

Gastvortrag von Anika Meier am 08.05.2018: We need an upgrade on how we view art. Der weibliche Blick in der Post-Social-Media-Art

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 08.05.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Das Internet und die sozialen Medien haben es möglich gemacht, dass sich eine neue Generation weiblicher Künstlerinnen miteinander vernetzt und sich Gehör verschafft. In den Medien werden sie Tumblr-Star, Instagram-Künstlerin oder Webcam-Prinzessin genannt, sie selbst bezeichnen sich als Reality Artist (Signe Pierce), Instagram-Model (Leah Schrager) und Online-Exhibitionistin (Molly Soda). Sie nutzen Smartphones, Tablets und Computer, um ihre Werke zu teilen und live in den sozialen Medien zu senden, von wo aus diese sich oft viral verbreiten. Sie übertragen ihr Leben, spielen Charaktere, schaffen ein Alter Ego, schlüpfen in Rollen und führen so Stereotype, Klischees und Archetypen vor Augen. Sie verwischen bewusst die Grenzen zwischen Kunst und Leben – manchmal bis zur Unkenntlichkeit. Beim Zuschauer lösen sie Unbehagen aus, wenn sie kritisch wie Arvida Byström und Molly Soda über Schönheitsideale reflektieren und Unbequemes wie ihre Periode und Körperhaare zeigen.

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Workshop mit Elke Krasny: Un/Silencing. Feminist Curating – Geschichten, Theorien, Herausforderungen

FEMINIST ARTS EDUCATION in Kooperation mit METHODS OF CURATING
Mi, 02.05.2018 | 14 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block A | .aeb
R 2.103 | Gronewaldstraße 2 | Köln

In ihrem 2017 veröffentlichten Essay „The Mother of All Questions“ („Die Mutter aller Fragen“) stellt Rebecca Solnit die folgende Frage: “Wer ist ungehört?” Ausgehend von dieser entwirft der Workshop und Vortrag von Elke Krasny eine Geschichte des feministischen Kuratierens. Eine ungehörte Geschichte. Eine unerhörte Geschichte. Eine ungehörige Geschichte. Kuratieren wird verstanden als Sorgetragen für die Hervorbringung neuer Konstellationen, Affinitäten und Allianzen.