DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND: Thaddäus Hüppi am 28.06.2016

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Mi, 29.6.2016 | 18 Uhr
Die Künstler sind anwesend
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Assunta, 2015, Acryl auf Leinwand, 40 x 80 cm

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND.
Werkvorträge bildender Künstlerinnen, Künstler und Künstlerkuratoren
Mit Thaddäus Hüppi haben wir einen Künstler und Kurator zu Gast, der mit seinem Blick für das Skurrile und Absurde im Alltäglichen als Maler, Zeichner und Bildhauer eine überraschend andere Sicht auf Mensch und Welt entwickelt. Weiterlesen

Gastvortrag von Jörg Heiser am 28.06.2016: Doppelleben. Kunst und Popmusik

Di, 28.06.2016 | 12 Uhr
Hörsaal 114 | IBW-Hörsaalgebäude (211)
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Wir freuen uns, den Vortrag ‚Doppelleben. Kunst und Popmusik‘ von Jörg Heiser ankündigen zu können.

Was versprach sich Andy Warhol davon, als Produzent von The Velvet Underground im Musikgeschäft zu agieren, und was erhoffte sich umgekehrt die Band von diesem Produzenten? Warum setzte Yoko Ono ihre Fähigkeiten, die sie schon vor der gemeinsamen Zeit mit John Lennon in der künstlerischen Avantgarde entwickelt hatte, in der Popmusik ein – und was zog Lennon im Gegenzug in die Kunst? Warum nahm Joseph Beuys 1982 eine Single mit dem Titel Sonne statt Reagan auf? Und warum gingen Künstlerinnen wie Michaela Melián etwa um die gleiche Zeit in die Popmusik? Wie wichtig sind Utopien der Synthese zwischen Musik und Kunst für Brian Eno, Laurie Anderson oder Fatima Al Qadiri? Und welche subversive Dystopie, ausgedrückt in transgressiven Bildern und Noise, ließ aus der britischen Künstlergruppe COUM Transmissions Mitte der 70er-jahre die Band Throbbing Gristle werden?

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LIEBE2016: Ausstellung Sublima16 | OPEN CALL

sublima16
Bewerbungsfrist ist: 26. Juni 2016
Vom 28.-30.10.2016 findet an der Universität zu Köln eine Ausstellung/Werkpräsentation unter dem Titel „Sublima 16“ statt. Die Ausstellung wird im Rahmen des Projektes „Arts Education in Transition“ (AEIT) realisiert und hat das Sommer-Semesterthema „LIEBE2016“ zum Gegenstand. Im Besonderen geht es dabei um die Liebe im Zeitalter der Digitalisierung & Globalisierung.

Ausschreibungsbedingungen
Bewerben können sich Studierende der Studiengänge Ästhetische Erziehung, Kunst, Intermedia und Medienkulturwissenschaft … [weiterlesen]

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

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Bewerbungsfrist zur Teilnahme im WiSe 2016/17: 1. Juli 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

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Gastvortrag von Andreas Brenne am 29.6.16: „Künstlerische Forschung“ – Kunstpädagogik im Kontext der frühen und mittleren Kindheit.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 29.6.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Künstlerische Forschung ist ein Begriff, der die Kunstpädagogik in besonderem Maße geprägt hat. Dabei steht nicht die Vermittlung künstlerischer Positionen und Verfahren im Zentrum, sondern der Transfer künstlerischer Expertise in die Auseinandersetzung mit lebensweltlichen Zusammenhängen. Insbesondere in der Pädagogik der frühen und mittleren Kindheit spielen derartige Prozesse eine zentrale Rolle, da hier das Moment der ästhetischen Bildung besonderes exponiert hervortritt. Der Vortrag geht dieser Thematik nach und sucht daraus Implikationen für eine kindbezogene Kunstpädagogik abzuleiten. Weiterlesen

Gastvortrag von Lisa Zehetner am 22.6.16: Das Theater als alternativer Lernort. Die Sommerakademie Close up am FFT Düsseldorf

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Saloon Arts Education
Mi, 22.6.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Close up 2015_ Kamlia Kurczewski

Die Sommerakademie CLOSE UP bietet seit 2008 künstlerische Labore für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien an. Professionelle Künstler leiten die Labore in den Bereichen Musik, Film/Schauspiel, bildenden Kunst und Storytelling. Sie gehen in jedem Jahr von einem gemeinsamen Thema aus (z.B. Krieg, Arbeit, Bildung, Macht, Helden, Stadt), zu dem experimentelle künstlerische Ausdrucksformen entwickelt werden. Ausgehend von Schulbesuchen, persönlichen Einladungen und Auswahlworkshops finden sich die Jugendlichen und das künstlerische Team in einer zweiwöchigen Sommerakademie zusammen. Seit 2012 ist CLOSE UP inklusiv angelegt. Weiterlesen

Gastvortrag von Kathrin Busch am 22.06.2016

Mi, 22.06.2016 | 16 Uhr
Labor für Kunst und Forschung | Dürener Str. 89
Blogeintrag Busch

Wir freuen uns sehr, den Gastvortrag von Kathrin Busch ankündigen zu dürfen.

Kunst als Theorie – Theorie als Kunst
Der Vortrag will für die epistemische Bedeutung der Kunst und zugleich für die ästhetischen Bedingungen der Theorie argumentieren. Ausgehend von der These, dass die Wissensproduktion in den Künsten, die heute unter dem Begriff der künstlerischen Forschung firmiert, ihr Pendant in ästhetischen Formen der Theorie findet, werden die Wanderbewegungen zwischen Kunst und Theorie in den Blick genommen und die gegenseitigen Anleihen einer forschend verfahrenden Kunst und einer künstlerisch verfahrenden Theorie untersucht.

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Ausstellungseröffnung am 21.06.2016: Mass Observation 2.0: Research Into the Everyday

Eröffnung am Dienstag, 21.06.2016 um 19:00 Uhr
Labor für Kunst und Forschung
Dürener Str. 89
50931 Köln
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Wir freuen uns sehr, Sie zur Ausstellung Mass Observation 2.0: Research Into the Everyday im Labor für Kunst und Forschung einladen zu dürfen.

Mass Observation 2.0: Research into the Everyday basiert auf einem kollaborativen, transdisziplinären Projektseminar von Parsons, The New School, School of Art, Media and Technology in New York und dem Institut für Kunst und Kunsttheorie, Intermedia, der Universität zu Köln. Ziel des Projekts ist, ebenso theoretisch wie praktisch, analytisch wie investigativ, kritisch wie experimentell, online und offline Alltag als Phänomen zu untersuchen, das seit der Moderne maßgeblich unser Weltverstehen bestimmt und unter dem Einfluss neuer Technologien sich stetig verändernde Kommunikations- und Beziehungsformen hervorbringt.

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HEUTE: Werkvortrag von Andreas Bunte um 18 Uhr

Do, 09.06.2016 | 18 Uhr
Labor für Kunst und Forschung | Dürener Str. 89
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Wir freuen uns, einen Werkvortrag des in Berlin lebenden Künstlers Andreas Bunte ankündigen zu können.

Bunte (*1970 in Mettman) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Er präsentierte seine Arbeiten sowohl in Einzel- als auch Gruppenausstellungen im Museum of Art & Design, New York (USA); Kunsthalle Lingen; Or Gallery, Vancouver (CA); Cornerhouse, Manchester (UK); Fotogalleriet, Oslo (NO); Kunsthalle Basel (CH); ar/ge Kunst, Bolzano (IT); Bielefelder Kunstverein; Kunsthalle Kiel; Martin-Gropius-Bau, Berlin und dem Kunstverein Hamburg.

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