Die Anmeldung zur SPRINGSCHOOL „how to love?“ – läuft ab sofort über KLIPS!

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In der springschool „how to love?“ sind Studierende über die Pfingstferien (17. – 21.Mai 2016) eingeladen, an intensiven Workshops aus den Bereichen Tanz, Theater, Performance, Sound- oder Videoart teilzunehmen. Die Teilnahme an der springschool ermöglicht den Erwerb von 3 oder 6cps! Die Anmeldung dazu ist ab sofort über Klips 1 und Klips 2 möglich.

Mehr Informationen über die eingeladenen internationalen und regionalen Workshopleiter, das genaue Programm und den Aufbau der springschool gibt es hier!

Die Lehrveranstaltungen im Rahmen des Semesterthemas LIEBE2016 sind online!

loveLIEBE. LIEBE2016. Wie verändern sich unsere Liebesfähigkeit und die Konfigurationen von Liebe im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung? Lieben Digital Natives anders als Digital Immigrants? Lieben Kommunisten anders als Kapitalisten? Welche Körper-, Geschlechter- und Sexualitätsbilder kursieren? Was hat Liebe mit Pornografie oder Prostitution zu tun? Wie ist das Verhältnis von Liebe und Kunst? Wie klingt Liebe? Welche Farbe hat Liebe? Ist Liebe ein Gefühl? Können wir Liebe sublimieren, und wenn ja, wie?

Im Rahmen des Projekts AEiT – Arts Education in Transition finden im Sommer 2016 zahlreiche Lehrveranstaltungen statt, die hier gebündelt eingesehen werden können.

 

Achtung: Offene Werkstatt des .mbr über Karneval geschlossen

mbr_01Die offene Werkstatt des .mbr bleibt vom 4. bis einschließlich 9. Februar 2016 geschlossen. Geräte können in diesem Zeitraum leider nicht verliehen werden. Ab Donnerstag, den 11. Februar, kann das technische Equipment dann wieder während unserer Öffnungszeiten genutzt bzw. über das Wochenende ausgeliehen werden.

Wir wünschen allen Jecken eine schöne Karnevalszeit. Alaaf!

AEiT: Symposium „ON/LIVE: Das Theater der Digital Natives“ am 29. und 30.01.2016 – in Kooperation mit dem FFT Düsseldorf (Forum Freies Theater)

Symposium ON/LIVE: Das Theater der Digital Natives
Kooperation FFT Düsseldorf & AEiT Universität zu Köln
Fr, 29.01. | ab 18.00 Uhr | FFT Juta
Sa, 30.01. | ab 13.00 Uhr | FFT Kammerspiele
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Am 29. und 30.01.2016 findet am Düsseldorfer FFT die erste außeruniversitäre Kooperation im Rahmen des Projektes „Arts Education in Transition“ statt: das Symposium „ON/LIVE: Das Theater der Digital Natives“. Im Zentrum stehen die digitalen Medien und ihre Effekte auf künstlerische Praxen und Narrationen in Tanz, Theater, bildender Kunst und Literatur.

Neben Herrn Prof. Torsten Meyer, der am 29.01.2016 um 18 Uhr einen Vortrag zur MEDIENKULTUR GENERATION C. hält, halten die vier Studierenden Marleen Götza, Vivien Grabowski, Nikolas Klemme und Lara Schäffer (Institut für Kunst und Kunsttheorie, Universität zu Köln), am 30.01.2016 um 16 Uhr, jeweils einen Lightning Talk. Außerdem gibt es am 30.01.2016 um 18 Uhr eine Podiumsdiskussion mit dem Titel ARTS EDUCATION IN TRANSITION, bei der Prof. Torsten Meyer, Elle Nerdinger (Cyborgs e.V.), Nikolas Klemme und Lisa Zehetner (FFT) über das Verhältnis von Kunst und Bildung nach der digitalen Revolution sprechen.

Weitere Infos zum Vortragsprogramm und zu den Performances hier: http://www.fft-duesseldorf.de/0102/onlivefftdusseld.html

Das Symposium ist kostenfrei. Die Anmeldung hierfür erfolgt über: info@fft-duesseldorf.de.

Hier das komplette Programm zum Runterladen: Flyer_On-Live_FFT

 

Gastvortrag von Ute Vorkoeper am 27.1.2016: Treffende Konstellationen. Oder: Die Kunst, (Kunst) nicht zu vermitteln.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 27.1.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

Ausstellungsdokumentation "Aussicht auf Veränderungen" Foto Tranquillium

Bild: Thomas Köner: Flutmarken Wilhelmsburg, 2010 / Video-Sound-Installation, Parkhaus Bahnhof Altona, Deck 15, Fahrstuhlraum, Scheel-Plessen-Straße, 22765 HH, (S-Bahn Altona) / courtesy: Akademie einer anderen Stadt, Foto: tranquillium

Während sich Kuratoren dem Wortsinn nach um die Pflege geschaffener Kunstwerke kümmern, stellt die Lehre in den seit den 1990er Jahren gegründeten curatorial studies die Begriffe “Diskurs” und “Vermittlung” ins Zentrum. Als Gegenmodell dazu wurde etwas zeitversetzt der “Curartist” ausgerufen, der kuratierende Künstler, welcher die Kunst der anderen in ein eigenes, meist spektakuläres, letztlich ebenfalls vermittelndes Arrangement einbringt.
Vor dem skizzierten Hintergrund wird Ute Vorkoeper über ihre kuratorische wie künstlerische Arbeit sprechen, die weder ins eine noch ins andere Schema passt und die der Falle der Vermittlung, der Moderation und diskursiven Auflösung von Kunst zu entgehen versucht. Sie berichtet über die Reinszenierungen der Prozesswerke Anna Oppermanns, über Kunst-Anordnungen in ungewöhnlichen Ausstellungsräumen, über die Entwicklung von Stadt-Kunst-Konstellationen in Hamburg und ihre Zusammenarbeit mit Andrea Knobloch unter dem Label “missing icons”.

Ute Vorkoeper, 1963, arbeitet als freie Kuratorin, Autorin und Künstlerin in Hamburg. Sie realisierte zahlreiche Ausstellungen außerhalb tradierter Kunstorte, kuratierte u.a. die Akademie einer anderen Stadt, Kunstplattform der IBA Hamburg und ist Kuratorin des Nachlasses von Anna Oppermann. Mit Andrea Knobloch gründete sie 2015 das Label “missing icons”, mit dem beide ihre langjährige Zusammenarbeit im Kontext Kunst in öffentlichen Räumen konzentriert fortsetzen. Sie unterrichtete an verschiedenen Kunsthochschulen, leitete z.B. den Hochschulmodellversuch tranmedien an der HfbK Hamburg und war Gastprofessorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Darüber hinaus publizierte sie zahlreiche Texte zu zeitgenössischer Kunst.

Tip: Der Besuch der Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe kann als Studienleistung in Klips angerechnet werden. Anmeldung unter 14676.0020

Kein Verleih von Aufnahmegeräten in KW3

mbr_01Die offene Werkstatt des .mbr kann in der kommenden Woche (KW3), vom 18. bis zum 24. Januar 2016, keine Aufnahmegeräte (Zoom H2N) zur Ausleihe bereitstellen. Ab dem 25. Januar können die Geräte dann wieder in den gewohnten Öffnungszeiten des .mbr genutzt bzw. über das Wochenende ausgeliehen werden.

Wir bedanken uns für das Verständnis!

OPENING RECEPTION MASS OBSERVATION 2.0:

RESEARCH INTO THE EVERYDAY AT THE ARNOLD AND SHEILA ARONSON GALLERIES,
THE NEW SCHOOL, PARSONS, NEW YORK03_Blogankündigung
Part exhibition, part archive, and part platform for workshops, events and talks, Mass Observation 2.0 aims to create a participatory space for research and exchange. It is based on a collaborative transdisciplinary seminar and project by Parsons/The New School, School of Art, Media and Technology, New York and the  Institute for Art and Art Theory / Intermedia, University of Cologne.
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OPEN CALL Performance Garten

Performance Garten im Februar 2016
Do, 11.02.2016 18:00 – 21:00 Uhr
Neues Kunstforum
Alteburger Wall 1
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Du willst teilnehmen? Dann schreibe bis zum 31. Januar 2016 an performancegarten@gmail.com, https://www.facebook.com/performancegarten oder wirf deine Beschreibung in den Performance Garten-Briefkasten oben im Block B (gegenüber des Sekretariats) des Instituts für Kunst & Kunsttheorie ein.

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