Kunstpädagogische Positionen

Ansichten-Navigation

Veranstaltung Ansichten-Navigation

Veranstaltungen

Heute
  • Gastvortrag: Michael Lüthy: Sehen/Denken/Wissen/Verstehen: Prozesse der Selbst- und Weltbildung im Umgang mit Kunst

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Sehen/Denken/Wissen/Verstehen: Prozesse der Selbst- und Weltbildung im Umgang mit Kunst Dass es gewinnbringend ist, sich mit Kunstwerken auseinanderzusetzen - gerade auch in pädagogischen Zusammenhängen -, ist allgemein akzeptiert. Doch um welchen Gewinn geht es? Um starke subjektive Erfahrungen? Um die Vermehrung des Objektwissens? Um Einsichten in historische oder gesellschaftliche Kontexte? Sicherlich um all dies. Doch […]

  • Gastvortrag: Stefan Bast: Rückkehr zur Scham. Diskriminierungskritisch-autoethnographische Forschung in der Kunstpädagogik

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Rückkehr zur Scham. Diskriminierungskritisch-autoethnografische Forschung in der Kunstpädagogik. Schambehaftete Situationen können in Bildungsprozessen eine bedeutsame Rolle spielen. Der Vortrag „Rückkehr zur Scham. Diskriminierungskritisch-autoethnografische Forschung in der Kunstpädagogik“ will entlang eines Forschungsprojektes aufzeigen, was es einerseits heißt, an der Schnittstelle Kunst und Bildung autoethnografisch zu forschen und dabei andererseits den Aspekt der Scham, der genauer gefasst […]

  • Gastvortrag: Ina Scheffler: Narrative und kunstpädagogische Planungen – eine historische Sammlung von Kinderzeichnungen aus der NS-Zeit als Exemplarik für Zusammenhänge zwischen Bild und Erzählung

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Das Narrativ begleitet uns in Entwicklung, in der Vermittlungsarbeit und in der Bildenden Kunst, drei möglichen Bezugsgrößen für kunstpädagogische Arbeit. Historische Künslter*innenpositionen, aktuelle Ausstellungen, kunstpädagogische Methoden und Konzepte haben gemeinsam, dass sie mit Geschichten, (über-)sprachlichen Bildern, Assoziationen und Symbolen arbeiten. Sie nutzten Erfahrungswissen, tradierte Erzählungen und neue, innovative Formen narrativer Strukturen. Anhand der von Mieke […]

  • Gastvortrag Karlsruhe: Annemarie Hahn: WHO IS INCLUSION? Inklusion als Netzwerkpraxis

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Inklusion ist weder ein unerreichbares Ideal noch eine bloße politische Kategorie. Sie manifestiert sich vielmehr als alltägliche Praxis, eingebettet in spezifische strukturelle Bedingungen. Vor diesem Hintergrund entwickelt Annemarie Hahn einen Inklusionsbegriff, der auf den Cultural Dis/Ability Studies, der Praxeologie sowie neomaterialistischen Theorieansätzen basiert. Im Fokus steht dabei die Analyse der Wechselbeziehungen zwischen Menschen, Dingen und […]

  • Gastvortrag Karlsruhe: Christoph Schroeder: Völkische Ästhetik und Kommunikationsstrategien in digitalen (Lern)Räumen

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Der Gebrauch völkischer Ästhetik als ideologische Ausdrucksform hat eine lange Tradition. Ein verbindendes Leitmotiv war und ist der als gerecht stilisierte Kampf gegen die Moderne. Die Moderne wird in diesem Zusammenhang als Bedrohung traditioneller Werte und vermeintlich natürlicher Gemeinschaftsvorstellungen dargestellt. In seiner zeitgenössischen Form greift diese Ästhetik popkulturelle Elemente auf und nutzt spezifische Kommunikationsstrategien wie […]

  • Nadia Bader (Zürich): Lehre zeigen? Künstlerische Praktiken des Dokumentierens und Reflektierens

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Die eigene Lehre zu dokumentieren und zu reflektieren ist ein selbstverständlicher Teil (m)einer professionellen Praxis an den Schnittstellen zwischen Lehre, Forschung und Kunst in der Kunstlehrer:innenbildung. Neben sprachlichen spielen dabei insbesondere visuelle, fotografische und zeichnerische Praktiken eine zentrale Rolle. Der Vortrag geht den Fragen nach, wie sich Lehre (nicht) zeigen lässt und welche Potenziale und […]

  • Jana Tiborra (Gießen): Postkoloniales Anderssehen. Bildungsprozesse ausgehend von der Erfahrung postkolonialer Ambivalenz und Hybridität

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Bilder aus postkolonialen Kontexten begegnen heutigen Heranwachsenden in diversen Kontexten, in Zeitungen, im Museum oder im Schulbuch. Inhaltlich und strukturell sind diese Bilder sehr divers und hochkomplex. Ebenso vielfältig sind die Lesarten und die Erfahrungen, die sie in Betrachtenden auslösen. Im heterogenen Feld postkolonialer visueller Kultur lässt sich dennoch ein Aspekt in den Mittelpunkt rücken, […]

  • Nora Landkammer (Linz): Forscher zeichnen. Ein Recherchebeispiel zur Kolonialität der Kunsterziehungsbewegung

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Die Ausstellung „Das Kind als Künstler“ in der Hamburger Kunsthalle (Lehrervereinigung für die Pflege der künstlerischen Bildung 1898) wird als einer der Auftakte der Kunsterziehungsbewegung erzählt, auf deren Reformideen vieles zurückgeht, was das Selbstverständnis von Kunstpädagogik und -vermittlung heute prägt: kreative Entfaltung und individueller Ausdruck genauso wie eine Skepsis gegenüber Norm und Disziplin. Was dabei […]

  • ++ ENTFÄLLT ++ Johanna Trautmann (Kaiserslautern-Landau): Kunstpädagogik in der [Klima]Krise: ambigue Erfahrungen und fragile Verbindungslinien

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Wir befinden uns mit der Krise in der die Menschheit und mehr-als-menschliche Entitäten am existenziell am stärksten bedrohenden Krise. Wie können wir dieser Krise angemessen kunstpädagogisch begegnen? Für die Beantwortung dieser Frage wird der Begriff der Ambiguität zur zentralen Denkfigur. Mit der Brille der Ambiguität werden Kunst, Bildungssituationen und gesellschaftliche Prozesse beleuchtet. Aus der Überlagerung […]

  • Ulrike Gerhardt (Oldenburg): Ko-Kreation vor dem Horizont des Former West: Ein ästhetisch-didaktisches Prinzip

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Der Begriff Ko-Kreation ist in kunstpädagogischen, kulturellen und bildungspolitischen Diskursen präsent und wird meist mit KI und Innovation in Verbindung gebracht. Doch was bedeutet er in Bezug auf alternative edukative Methoden und zeitgenössische Positionen der kulturellen Bildung? Welche theoretischen, historischen und praktischen Entwicklungen haben zu seiner Popularität beigetragen – und welches transformative Potenzial birgt er […]

  • Silvia Henke (Luzern): Que sera, sera? Kunstpädagogik als Praxis der Zukunft

    THEATER (Raum 2.212) Gronewaldstr. 2, Köln, Deutschland

    Seit einiger Zeit steht die Zukunft in vielen Bildungsagenden auf dem Programm. Insbesondere die Future Skills, das 4K-Modell des Lernens sowie die Bildung für Zukünfte (UNESCO) akzentuieren Konzepte mit Handlungs- und Gestaltungskompetenzen für die Zukunft. Dabei erschöpfen sie sich oft in der aufwendigen Extrapolation von Szenarien und in der Auflistung von wenig ausdifferenzierten Kompetenzen. Demgegenüber […]