Category Archives: Jugend

»Der Clip diffundiert!« – MTV zum 30sten

[Video Killed the Radio Star – The Buggles]

»Angefangen hatte alles mit Michael Nesmith, dem Ex-Sänger der Monkees. Der bemerkte auf einer Plattentournee in Australien den Vorteil der Musikvideos: Die Bands müssen für Fernsehshows nicht bei den Sendern sein und können sich weit besser in Szene setzen als in den Studios. Die Idee traf auf Gegenliebe bei der Musikindustrie, die – wie sich herausstellte völlig zu Recht – einen neuen Markt witterte. Und nicht zuletzt boomten damals gerade die Kabelkanäle in den USA. Nachschub musste her – warum nicht ein Sender nur mit Musikvideos?
Es war dann ausgerechnet „Video Killed the Radio Star“, das am 1. August 1981 als erstes MTV-Video über den Sender ging. Mit dabei war ein Deutscher: Am Keyboard steht der heutige Filmmusikkomponist und Oscar-Gewinner Hans Zimmer. Doch so viele Killervideos waren noch gar nicht da. Nicht einmal 170 Kassetten standen damals im MTV-Regal, fast jede fünfte war von Rod Stewart. Doch jeder wollte sie: die Musiker, die Plattenfirmen, die Sender – und auch die Zuschauer. Der Musikvideomarkt wuchs nicht, er explodierte.
Die Veröffentlichung des Videos wurde bald ebenso wichtig wie die des Liedes. Der Erfolg von Michael Jackson, Madonna oder unzähliger Eintagsfliegen wäre ohne die Minutenclips kaum denkbar. Und eine ganz neue Kunstrichtung entstand. So schuf Regisseur John Landis („Blues Brothers“) für Jacksons „Thriller“ das vielleicht einflussreichste Popvideo der Musikgeschichte. Duran Duran verfeuerten für „Wild Boys“ mehr als eine Million Dollar. Und Mark Knopfler sang im ersten computergenerierten Video: „Money for Nothing“. (taz)« Hier geht’s zum ganzen Artikel…

Watch, Edit, Mash and Tube it.

Im Rahmen der Reihe .mbr monthly und in Kooperation mit dem Labor für Bildungsphilosophie der Universität zu Köln werde ich am 31.5.2011 (um 16:00 Uhr, in Rm 244) einen Gastvortrag mit dem Titel „Watch, Edit, Mash and Tube it. Film-Bildung in postkinematographischen Zeiten“ halten.
Ich freue mich schon sehr darauf. Und alle die sich für Fragen der Film-Bildung und der aktuellen Medienkultur interessieren und (zufällig) in Köln weilen, sind herzlich eingeladen.

Rein ins Kino!

Die aktuelle Ausgabe (8/10) von epd-Film Das Kino-Magazin enthält einen Schwerpunkt zum Thema »Film und Schule«.

Auf dem Magazin-Cover heißt es dazu »Herr Lehrer, wir wollen ins Kino! Ein Special über Filmbildung in der Schule«. In die beiden Aussagen lässt sich schon eine Differenz (oder gar ein Dissenz oder eine Inkommposibilität) deuten, die sich dann auch in den Textbeiträgen zum Schwerpunkktthema mitliest. Filmbildung im Kino und Filmbildung in der Schule bedeuten nicht dasselbe, stehen vielleicht sogar gegeneinander – auch wenn Positionen im deutschen medienpädagogischen Diskurs in Begriffen einer »schulischen Filmbildung« das Gegenteil behaupten.
Bei Ansätzen schulischer Filmvermittlung, die dieser medienpädagogischer Prämisse folgen, möchte man die Schülerinnen und Schüler tatsächlich in ihrem Wollen zum Kino (»Herr Lehrer, wir wollen ins Kino!«) als Flucht aus dem Klassenraum und eine Form des Widerstands bestärken.

Die Beiträge »Rein ins Kino« von Rudolf Worschech und »Gegenwelt. Film an der Schule – Muss das überhaupt sein? Ein Einspruch« von Barbara Schweizerhof lassen sich auf der zuvor skizzierten kritischen Fluchtlinie zwischen Kino und Schule lesen.

Winfried Pauleit beschreibt in seinem Beitrag »Die feinen Unterschiede« was die deutsche Medienpädagogik, insbesondere der Diskurs der Filmvermittlung im Spannungsfeld von Kino und Schule (man könnte aber auch noch das Museum, die DVD, das Fernsehen oder das Internet hinzunehmen), durch einen Blick nach Frankreich lernen kann. Der dort entwickelte – und insbesondere durch den Namen Alain Bergala und dessen Buch »Kino als Kunst. Filmvermittlung an der Schule und anderswo« in Deutschland bekannt gewordene – cinéphile Ansatz pädagogischer Filmvermittlung »wendet sich gegen eine ideologiekritische Pädagogik, die den Film unter die Massenmedien subsumiert“. Sie setzt dagegen auf eine Hinwendung zum Film als Kunst und »gutes Objekt«, an dem man sich beispielsweise im Kino (ästhetisch) bildet. Cinéphile Filmbildung ist daher folgerichtig auf Dimensionen subjektiver Film-Erfahrung wie „Beobachtung, Sensibilität“ und auf ein Verständnis des künstlerischen Schaffensprozesses vor dem Hintergrund der Filmgeschichte und des Politischen als ästhetische Form ausgerichtet.

Ein Gespräch zwischen Raimund Gertz und der Hanauer Lehrerin Gela von Detten beleuchtet unter dem Titel »Im Abseits der guten Absichten« die bisherigen Bemühungen schulischer Filmvermittlung an ihrer Schule und im Land Hessen.

Ein Beitrag von Stefan Reinecke, »Profession:Lehrer«, zu Bildern der Schule im Dokumentarfilm rundet das Schwerpunktthema ab und gibt interessante Einsichten in die bevorzugten filmischen Perspektiven auf Schule.

3. Vortrag der Ringvorlesung „Filmische Inszenierungen des Lehrens und des Lehrers“

Die im Zusammenhang mit Fragen nach den Bedingungen individueller Bildung geführte Kontroverse zwischen Milieu- und Subjekttheoretikern ist alt und oft als unfruchtbar markiert worden. Trotzdem scheint die Diskussion immer wieder zu den Punkten der Trägheit des Milieus und der Frage der Veränderung biographischer Entwürfe zurückzukehren. Dafür gibt es auch in der Filmgeschichte vielfältige audio-visuelle Thematisierungen.

Der Vortrag von Winfried Marotzki wird anhand der Filme »Die Vergessenen« (Luis Buñuel, 1950) und »How green was my valley« (John Ford, 1941) zwei dieser audio-visuellen Thematisierungsmuster herausarbeiten. Er wird sich dabei am Beispiel der Institution Schule auf das Verhältnis von sozialer Reproduktion und biographischen Entwürfen konzentrieren.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

»Etwas wird sichtbar« – Termine im Mai und Juni

Ende Mai und Anfang Juni gibt es eine Menge interessanter Filmveranstalt-ungen, auf die ich jetzt schon mal kurz hinweisen möchte.
Der Reigen beginnt am 27. Mai in Köln mit einer Tagung der Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NRW, in Kooperation mit der Filmstiftung NRW:

»Etwas wird sichtbar … Schule und Bildung im Dokumentarfilm«
von 27. – 29. Mai 2010 (Beginn: 27.5. 14.00 Uhr – Ende 29.5. 14.30 Uhr),
im Filmforum NRW (Kino des Museum Ludwig), Bischofsgarten 1, Köln.

»Seit 2001 sind mehr als 30 Dokumentarfilme zum Thema Schule und Bildung entstanden. Pisaschock und die Erkenntnis, dass Bildung mehr denn je für gesellschaftliche Chancen von Kindern und Jugendlichen relevant ist, haben Dokumentarfilmer, Studierende der Filmhochschulen und Fernsehsender zur Produktion motiviert. Insgesamt zeigen die Filme unterschiedliche Handschriften und thematische Erschließungen. Alle erlauben eine Expedition der Zuschauer in das heutige System Schule, das jeder aus seiner eigenen Schulzeit zu kennen glaubt. Die Veranstaltung stellt ebenfalls Fragen nach dem Beitrag des Dokumentarischen zur deutschen Bildungsdebatte und dazu, was auch die Lehrer und Lehrerinnen, im System arbeitend, für sich daraus gewinnen können. […]«

Am 30. Mai geht es dann »nahtlos« weiter in Hamburg mit dem 12. Mo&Friese KinderKurzFilmFestival, vom 30. Mai bis zum 6. Juni 2010 in den Zeise-Kinos, Hamburg.

»Vom 30. Mai bis zum 6. Juni 2010 habt ihr die Möglichkeit 50 Filme aus 20 Ländern im Kinosessel zu genießen. Die Mo- und die Friesejury werden am 6. Juni die beiden stolzen Preisträger des diesjährigen Festivals verkünden. Das Hauptthema von Mo&Friese Alt und Jung wird euch im gesamten Festival immer wieder begegnen. So haben Kinder im Rahmen des „Gib mir Fünf!“-Wettbewerbs unter dem Motto Milchzahn und Silberhaar viele Filme über das Zusammensein von Senioren und Kindern gedreht.
Lebenszeiten, das Eröffnungsprogramm, blickt auf Verbindendes und Trennendes dieser beiden Generationen. Unser Sonderprogramm Verst(r)ickt & Zugenäht zeigt Filme, die gebastelt, gestickt oder gehäkelt sind. Es möchte Lust aufs Ausprobieren machen und zeigen, dass Handarbeit nicht nur etwas für Großmütter ist.«

Neben den Filmen in den unterschiedlichen Programmen wird auch in diesem Jahr wieder ein Filmprogramm der KurzFilmSchule zu sehen sein.
Am 2. Juni um 16 Uhr in den Zeise-Kinos präsentieren Schüler der Klasse 8c des Gymnasiums Corveystraße Kurzfilme, die im letzten Jahr in der Workshops der KurzFilmSchue entstanden sind.
Sicherlich eine spannendes Programm für all diejenigen die an Schülerfilmen und an künstlerischer Filmvermittlung an Hamburger Schulen interessiert sind.

Und nur einen Tag später, am 1. Juni, beginnt das 26. Internationale Kurz Film Festival Hamburg.

Der Sammelband »Vom Kino lernen« erscheint im Frühjahr 2010

vom_kino_lernen

Der Bertz+Fischer Verlag kündigt das Buch in seinem Frühjahrskatalog 2010 an. Höchstwahrscheinlich wird es rechtzeitig zum nächsten Internationalen Bremer Symposium zum Film erscheinen. Nina Rippel und ich haben auch einen Text zum Buch beigetragen, »Die KurzFilmSchule. Ein Projekt künstlerischer Filmvermittlung an Hamburger Schulen«, indem wir die Arbeit der KurzFilmSchule vorstellen und unser Konzept einer künstlerischen Filmvermittlung zur Diskussion stellen.

Der Verlag schreibt in der Vorankündigung des Buchs:

„Ob Kulturfilm oder kommerzieller Film, das Kino wirkt seit seinen Anfängen persönlichkeitsbildend. Dennoch: Die Schulen in Deutschland sehen sich bis in die Gegenwart im Konflikt: Sollen sie den Film als Mittel schulischer Bildung nutzen oder ihn als Medium der Massenkultur ablehnen? Seit Beginn des neuen Jahrtausends zeichnet sich eine Veränderung ab: Filmwirtschaft, Kulturinstitutionen, Bildungsinstitutionen und Wissenschaft machen sich für die Filmvermittlung in den Schulen stark.
Mit welchen Methoden und Medien wird heute Film vermittelt? Welche Rolle spielen dabei Institutionen wie Filmmuseum, Kommunalkino, Schule, Filmhochschule und Universität? Wie tragen Filme zur Persönlichkeitsbildung bei? Und inwiefern ist Film selbst eine Vermittlungsinstanz?
Das Buch präsentiert ein internationales Spektrum unterschiedlicher Positionen der Filmvermittlung: zum Beispiel den in Frankreich entwickelten Ansatz, »Film als Kunst« zu vermitteln, oder das in England praktizierte Konzept der »film literacy«. Theorie und Praxis, Visionen und ihre konkrete Umsetzung stehen dabei gleichermaßen im Fokus.
Die Publikation liegt zweisprachig auf Deutsch und Englisch vor. Die CD-ROM in englischer Sprache enthält zahlreiche Filmausschnitte, die die Argumentation anschaulich machen.“

Das 25. Festival mit Kurzfilmen aus aller Welt in Hamburg

Zum 25. Mal zeigt das Internationale KurzFilmFestival Hamburg vom 2. bis 8. Juni über 400 Kurzfilme aus mehr als 40 Ländern.

Anlässlich des Jubiläums wird ein Festivalmuseum eingerichtet ‚Äì „aller Voraussicht nach im Foyer des Filmhauses. Für dieses Museum, eine Art IKFF-Wohnzimmer, haben wir in unseren Kellern, Regalen und Schränken gewühlt und historische Überreste aus der Festivalgeschichte hervorgeholt. Plakate, Kataloge, T-Shirts, Restbestände des 35ml-Clubs und vieles andere mehr werden zu bestaunen und befühlen sein.“

Fast zeitgleich zum IKFF findet vom 1. bis zum 7. Juni das 11. Mo&Friese KinderKurz-FilmFestival statt– mehr Informationen finden Sie hierzu unter www.moundfriese.de.

Neben Mo&Friese für die Kinder und das IKFF für die Erwachsenen, werden in diesem Jahr zum ersten Mal auch Filme von jugendlichen bzw. jungen Filmemachern präsentiert: Taufrisch ‚Äì Das Jugendprogramm. Hier haben Schüler des Gymnasiums Ohmoor Kurzfilme für Jugendliche aus aktuellen Einreichungen und dem KFA-Archiv ausgewählt.

Zusätzlich werden Filme von Jugendlichen für Jugendliche gezeigt, die Schüler verschiedener Hamburger Schulen während Workshops in Zusammenarbeit mit der KurzFilmSchule Hamburg produzierten.

„Guten Tag, haben Sie Lust, für unser Kinderprogramm das Grundgesetz zu verfilmen?“

So oder so ähnlich könnte die telefonische Anfrage an¬†Bernd Böhlich¬†geklungen haben, für¬†den Mitteldeutschen Rundfunk anlässlich des Verfassungsjubiläums das Grundgesetz zu verfilmen. Entstanden ist daraus der Episodenfilm Bei uns um die Ecke. In insgesamt sechs Episoden will der Film

„Kinder mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vertraut machen. Im Zentrum der Geschichten stehen Moritz (8) und Linda (14). Der Großvater und die Eltern der Geschwister betreiben in Halle ein Ecklokal. Die Gaststätte, der Kiez und die Schule der Kinder bilden den Rahmen für die erzählten Geschichten. Artikel 1, 2, 3, 5, 6 und 10 geben das Thema vor für die einzelnen Folgen des Films, in der die Kinder oder ihre Freunde mit den Regeln und Normen des Grundgesetzes kollidieren, Konflikte lösen oder aber Grundrechte durchsetzen. Bei uns und um die Ecke ist so eine unterhaltsame, spannende und lehrreiche Lektion in Sachen praktischer Demokratie.“

Zum Sendestart des Films am kommenden Donnerstag, 21. Mai um 11 Uhr holt Böhlich zur Kritik gegen das deutsche (Kinder-)Fernsehen aus:

„Das deutsche Kinderfernsehen ist zum größten Teil entpolitisiert. Es geht fast immer nur um Spaß und Abenteuer. Das spielt im Leben der Kinder zwar eine große Rolle, aber ab einem bestimmten Alter kommen andere Fragen auf. Wie orientiere ich mich in der Gesellschaft? Was ist wichtig für mich? Darauf bekommen Kinder im Fernsehen keine Antworten.“¬†

Ich zumindest bin gespannt darauf, welche Antworten oder (noch besser!) welche Fragen bezüglich des deutschen Grundgesetzes Böhlichs Film zu zeigen und anzuregen vermag.

Sexy Media?!

Heute vormittag fand die Auftaktveranstaltung zu meinem Seminar „Das Geschlecht der Bilder. Körper, Geschlecht und Film“ statt. Ich nehme das zum Anlass, auf zwei thematisch „verwandte“ Ringvorlesungen an der Universität Hamburg aufmerksam zu machen:

1. SEXY MEDIA?
Montags 18‚Äâ‚Äì‚Äâ20 Uhr im Hörsaal M,¬† Hauptgebäude,¬† Edmund-Siemers-Allee 1

Welche Wechselwirkungen gehen Medien und Gender in massenmedial bestimmten Gesellschaften ein? Was passiert an den Schnittstellen von Geschlecht/Sex(ualität) und Medien? Welche politischen Auswirkungen kann diese Verbindung ermöglichen? Als inzwischen institutionell verankerte Disziplinen sollen Gender/Queer Studies und Medien-/ Kommunikationswissenschaften nicht mehr auf ihre Legitimation, sondern vielmehr auf ihre produktiven Überschneidungen hin befragt werden. Was haben die Akteurinnen und Akteure der genannten Disziplinen dazu zu sagen?¬†
In dieser interdisziplinären Ringvorlesung werden inspirierende Projekte dieser Themenfelder und die dahinter stehenden Wissenschaftler/innen vorgestellt.¬†

2. JUGEND – FILM – GENDER
Dienstags 18 – 20 Uhr im Raum 206,  Von-Melle-Park
8    
Die Vorlesungsreihe beleuchtet Facetten des Zusammenhangs zwischen Adoleszenz, ihrer medialen Repräsentation, Rezeption und Produktion von Geschlechterverhältnissen. Die Beiträge erforschen das bildende Potenzial von Filmen und untersuchen Entwürfe von Jugend und Erwachsenwerden. Geschlecht, Sexualität und Körper sind in diesem Prozess komplexe und widersprüchliche Felder der Identitätsentwicklung, mit denen sich Jugendliche zwingend auseinandersetzen müssen. Entsprechend vielfältig sind die Schwerpunkte, die in der Vorlesungsreihe aufgegriffen werden. Das Spektrum medialer Repräsentationsformen reicht vom Videoclip bis zum abendfüllenden Spielfilm.¬†

In der Ringvorlesung „Jugend-Film-Gender“ werde ich am 25.11.08 unter dem Titel „Das Geschlecht der Bilder“ vortragen.¬†Thematisch wird sich mein Vortrag mit der Schnittstelle von Gender-, Film- und Bildungstheorie beschäftigen. Es wird um das komplizierte Verhältnis von Körperlichkeit, Geschlecht und Bildung unter den Bedingungen ihrer Medialität gehen und um die Frage, was Filme wie beispielsweise Kimberley Peirces „Boys don`t cry“ (US 1999) oder¬†auch Luc√≠a Puenzos „XXY“ (Argentinien, Frankreich, Spanien 2007) zur Differenzierung dieses Verhältnisses beitragen können.