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Manuel Kargin-Zahn: Technohumane Subjektivierung. (Post)Phänomenologische Perspektiven auf das Lesen und Schreiben als wissenschaftliche (und künstlerische) Praxis in Zeiten von KI

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Zu den in den letzten Jahren vieldiskutierten Entwicklungen im Bereich der generativen und konversationalen KI gehören u. a. Large Language Modells wie ChatGPT, Claude oder Gemini. Angesichts der rasanten ökonomischen Durchsetzung dieser KI-Technologie in vielen gesellschaftlichen Bereichen – nicht zuletzt im Bildungssystem – stellen sich ästhetische und bildungstheoretische Fragen. Diese zielen längst nicht mehr darauf, ob und inwieweit eine KI-Anwendung in der Lage ist, komplexere Texte oder auch andere ästhetische Artefakte hervorzubringen, sondern vielmehr darauf, wie menschliche Urteilspraktiken mit Blick auf textliche Artefakte verfasst sind und mehr noch, wie sich sprach- und schriftbasierte Bildungsprozesse des alphabetisierten Subjekts verändern, wenn generative KI sich in kulturelle Praktiken wie das Lesen und Schreiben von Texten und mithin in technohumane Kommunikationsprozesse einmischt? Der Vortrag wird diesen und verwandten Fragen nachgehen.

Manuel Kargın-Zahn ist Professor für Ästhetische Bildung am Department Kunst und Musik der Universität zu Köln. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Erziehungs- und Bildungsphilosophie, Filmbildung, Ästhetische Bildung und Kunstpädagogik in digitalen und globalen Transformationsdynamiken, Neumaterialistische Perspektiven der Ästhetischen Bildung. Weitere Infos: https://kunst.uni-koeln.de/zahn/

 

 

Bildcredits: Screenshot von dem KI-Assistenten des Adobe Acrobat Readers, © Manuel Kargın-Zahn

 

Hinweise zur Barrierefreiheit:
Die Veranstaltung findet in der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Gebäude 216, in der Gronewaldstr. 2 statt. Die Eingänge liegen zur Herbert-Lewin-Str. Das gesamte Gebäude ist ebenerdig gelegen und weitere Etagen sind mit Aufzügen erreichbar. Die Eingänge sind für die meisten Rollstühle, Kinderwagen und Gehhilfen breit genug. Die Türen können elektronisch geöffnet werden.
Die Veranstaltungsräume THEATER, MBR und LAB befinden sich im 2. Obergeschoss des BT2 (Bauteil 2), das am besten über den nördlichen Eingang an der Ostseite in Richtung des Kanals zu erreichen ist. Ein Aufzug ist vorhanden, allerdings müssen Zwischentüren durchquert werden, welche nur teilweise elektrisch zu öffnen sind, sodass zusätzliche Unterstützung notwendig sein kann. 
In diesem Gebäudeteil gibt es keine Toiletten. Die nächsten Toiletten befinden sich im BT1 (Hauptgebäude), das mit dem Fahrstuhl und teilweise elektrischen Türen erreichbar ist. Im BT1 befinden sich binär getrennte Toiletten, welche rollstuhlgerecht erreicht werden können. Das behindertengerechte WC befindet sich im Erdgeschoss. Das WC ist ausgestattet mit einer Toilette und einer Dusche. Zugänglich ist das WC mit dem Euro-Behinderten-WC-Schlüssel, der auch beim Hausmeister dieses Gebäudes zu entleihen ist. Die nächsten Toiletten für alle Geschlechter befinden sich im Untergeschoss im BT2 und ist ebenfalls mit Fahrstuhl zu erreichen. Der Zugang zu diesen Toiletten ist während der regulären Öffnungszeiten gewährleistet.

Veranstaltungsort

THEATER (Raum 2.212)
Gronewaldstr. 2
Köln, 50931 Deutschland
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Website:
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Veranstalter

Department Kunst und Musik