Open Call schau.raum

OPEN CALL AUSSTELLUNG

Barrieren/Zugänglichkeiten/Privilegien (Arbeitstitel)

Im nächsten schau.raum wollen wir auf sichtbare, sowie unsichtbare Barrieren in sozialen, als auch in räumlichen Kontexten schauen. Eine künstlerische Auseinandersetzung damit kann vielfältig sein, und die Wahl der Medien ist frei.

Wir suchen also Personen
*die sich in ihren Arbeiten mit Fragen nach Einschluss/Ausschluss, Zugänglichkeit/Barriere, Sichtbarkeit/Unsichtbarkeit in sozialen oder räumlichen Situationen auseinandersetzen
*die danach fragen, wie sich mit künstlerischen Verfahren institutionelle Infrastrukturen auf materieller, sozialer, als auch struktureller Ebene adressieren lassen

Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen.

Bitte beachtet: Die Flächen der Glasvitrinen, die der schau.raum umfasst, sind begrenzt. Schaut sie euch zur Einschätzung gerne selbstständig an, die Glasvitrinen stehen im 2. OG des Bauteils B (Geb. 216) der Humanwissenschaftlichen Fakultät.

Der endgültige Ausstellungstitel wird nach der Werkauswahl bekannt gegeben.
Alle die in den Studiengängen Kunst, Ästhetische Erziehung oder Intermedia studieren, können sich beteiligen, egal welches Fachsemester.
Schickt uns bis zum 03.04.26 eine Mail mit Fotos eurer Werke und kurzer Werkbeschreibung (Titel, Material, Maße, Entstehungsjahr, thematischer Hintergrund)

an: schau-raum@uni-koeln.de

Wir freuen uns auf deine Beiträge!

Wichtige Daten:

Bewerbungsfrist: 03.04.26
Aufbau: 22.04.26
Vernissage: 23.04.26, 18 Uhr
Abbau: 09.06.26
Ausstellungszeitraum: 23.04. – 08.06.26

Studierende der Studiengänge Kunst, Ästhetische Erziehung und Intermedia erschaffen jedes Semester vielfältige Werke. Sie realisieren künstlerische Arbeiten, durch die sie sich verschiedenen Interessengebieten annähern, eignen sich künstlerische Praktiken an und experimentieren mit Materialien und Ausdrucksweisen – hier, direkt an der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Und doch: Viel zu selten finden diese Arbeiten ihren Weg aus den Seminarräumen und  Prüfungszusammenhängen in die Öffentlichkeit. Dabei verdienen sie Sichtbarkeit. Sie eröffnen neue Perspektiven und laden zur Auseinandersetzung ein. Um diesen Arbeiten Raum zu geben, werden die Glasvitrinen im Fakultätsgebäude mit neuem Leben gefüllt.

Der Schau.Raum, der durch eine studentische Initiative initiiert wurde, dient als Ausstellungsfläche. Das kuratorische Team, bestehend aus Melanie Wilbrand und Miriam Schönwald, realisiert drei bis vier Ausstellungen im Jahr,  die jeweils für ca. zwei Monate zu sehen sind. Durch verschiedene Open Calls und Themenschwerpunkte können sich Studierende für die Ausstellungen bewerben.