More Thinking about Care. Ein neue Veröffentlichung im Care Research Lab
Wir freuen uns, die Veröffentlichung weiterer Beiträge im Care Research Lab (CRL) bekanntzugeben.
In unserem Forschungsschwerpunkt „Thinking about Care“ erscheinen zwei Texte, die sich mit verschiedenen Aspekten von Care, Storytelling und Autorschaft auseinandersetzen. In ›Like‹ Me a Story. Media Objects and the New Conditions of Digital Authorship (2025) argumentiert Nishant Shah dafür, das Liken auf Social-Media-Plattformen als eine außergewöhnliche Form des Storytellings und somit als einen komplexen Akt von Autorschaft zu verstehen. Davon ausgehend stellt er Fragen nach der Verantwortung, die alle als digitale Autor*innen im Alltag tragen. Im zweiten Text Flipping The Story und Subjective Mapping. Andere Narrative der Für/Sorge entwickeln (Fellowship Daisy Tam) geht Antonia Burggraef der Frage nach, wie sich – im Gegensatz zu hegemonialen Narrativen – zuversichtliche und produktive Geschichten der Für/Sorge formen lassen. Ausgehend von Daisy Tams Fellowship am Care Research Lab (Care Research Fellowship, 2023) werden die zwei Ansätze “Flipping The Story” und “Subjective Mapping” analysiert und diskutiert.
Das Lehr-/Forschungsprojekt Care Research Lab unternimmt theoretische und praktische Sondierungen zu Care (dt.: Für/Sorge) und veröffentlicht regelmäßig Vorträge, Performances, wissenschaftliche Texte sowie Impulse zur Exploration. Stay tuned.
Hier geht es zum Forschungsschwerpunkt Thinking About Care: ![]()
Konzeption und Durchführung: Martina Leeker (Universität zu Köln) und Konstanze Schütze (Pädagogische Hochschule Karlsruhe). An der Umsetzung des Projektes beteiligt: Rubina Ünzelmann-Balotsch, Jana Wodicka, Antonia Burggraef, Nathalie Commandeur.
Bildcredits: Care Research Lab mit Rubina Ünzelmann-Balotsch, Jana Wodicka und Nathalie Commandeur