Care Research Fellows. Ein weiteres Kapitel im Care Research Lab

CARE RESEARCH LAB (CRL) PRÄSENTIERT EIN NEUES DOSSIER „ARTIFICIAL INTIMACIES“

Die regelmäßigen Fellowships sind eine Arbeitsform des Care Research Lab, die mit internationalen Expert*innen spezifische Fragestellungen und Fallbeispiele im Themenfeld Care (dt.: Für/Sorge) fokussiert. Das zweite Dossier in der Sammlung dokumentiert das Care Research Fellowship mit jessie beier an der PH Karlsruhe und untersucht, was passiert, wenn Maschinen darauf trainiert werden, für/sorglich zu sein. Welche Rolle spielt die (Kunst-)Pädagogik im Zeitalter Künstlicher Intimitäten (Artificial Intimacies)? Und wie begegnet sie dem Umstand, dass die Verantwortung für Care und emotionale Arbeit zunehmend auf Maschinen verlagert wird?

Das Lehr-/Forschungsprojekt Care Research Lab unternimmt theoretische und praktische Sondierungen zu Care (dt.: Für/Sorge) und veröffentlicht regelmäßig Vorträge, Performances, wissenschaftliche Texte sowie Impulse zur Exploration. Stay tuned.

Hier geht es zum Forschungsschwerpunkt Care Research Fellowships:   

Hier geht es zur Dokumentation von jessie beiers Care Research Fellowship mit dem Titel „Artificial Intimacies“:   


Konzeption und Durchführung: Martina Leeker (Universität zu Köln) und Konstanze Schütze (Pädagogische Hochschule Karlsruhe).
An der Umsetzung des Projektes beteiligt: Rubina Ünzelmann-Balotsch, Jana Wodicka, Antonia Burggraef, Nathalie Commandeur.
Umsetzung in Karlsruhe: Anja Lenz, Anna Sprenger
Bildcredits: Care Research Lab mit Rubina Ünzelmann-Balotsch, Jana Wodicka und Nathalie Commandeur