Schlagwort-Archiv: Schule

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_IIBewerbungsfrist für das SoSe 2017: 22. Februar 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung. Studienrelevanten und am Gesamtprojekt AEiT orientierten Interessensschwerpunkten wird praktisch und/oder theoretisch, analog und/oder digital, mit künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Mitteln individuell erfindend nachgegangen. Weiterlesen

Gastvortrag von Ulrich Schötker am 11.01.17: Das transkulturelle Klassenzimmer und seine pädagogische Mentalität

ACHTUNG: Der Vortrag von Ulrich Schötker muss leider kurzfristig entfallen und wird stattdessen auf das nächste Semester verschoben. Das Seminar „Kunstpädagogische Positionen“ am 11.01. findet jedoch statt.

immermittwochs_logo_blau-300x150.mbr_monthly
Kunstpädagogische Positionen
Mi, 11.01.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln



An der Erich-Kästner-Schule in Hamburg gehört zu einer inklusiven Schulentwicklung die Auseinandersetzung mit transkulturellen Fragen. Dieser Vortrag soll die schulischen Arbeitsbereiche, die dies betrifft, benennen und entfalten. Es werden Ergebnisse aus der schulischen kunst- und kulturpädagogischen Arbeit gezeigt und gemeinsam reflektiert. Weiterlesen

Gastvortrag von Michael Wagener am 26.10.2016: „Krieg – Ist das echt!?“

immermittwochs_logo_blau-300x150.mbr_monthly
Saloon Arts Education
Mi, 26.10.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Tobias Schuhmacher: Flüchtlinge. Schülerarbeit aus dem Unterricht von Michael Wagener

Michael Wagener verfügt über eine ganz spezielle doppelte Berufsidentität: Neben seiner Arbeit als Kunstlehrer am Hölderlin-Gymnasium in Köln arbeitet er als Porträt- und Reisefotograf. Dabei entstehen Bilderstrecken im Genre der Kriegs- und Krisenfotografie. Diese Bilder geben Zeugnis ab über vergangene Kriegsschauplätze oder die aktuelle Situation der Flüchtlingskrise. Mit seiner Reihe „Teachers” erstellt er zudem einen einmaligen Atlas von Lehrerportraits – alles Bilder, die er auf der gesamten Welt gesammelt hat. Weiterlesen

Vortrag von Jane Eschment, Anne Hoffmann et al. am 13.7.16: Exchanging Expertisen. Fortbildungen als Vernetzungs- und Synergiechance zwischen Schule und Hochschule

immermittwochs_logo_blau-300x150.mbr_monthly
Saloon Arts Education
Mi, 13.7.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Es beginnt mit einer Emailanfrage der Sonderpädagogin Anne Hoffmann: Als Vorbereitung für die Schulprojektwoche wünscht sich das Kollegium der Heinrich-Hanselmann Schule in St. Augustin eine theoretische Einführung und handlungspraktische Workshops zum Themenfeld Urban Art. Daraufhin konzipieren Studierende aus Kunst und Ästhetischer Erziehung gemeinsam mit Jane Eschment eine maßgeschneiderte Fortbildungsveranstaltung.  Weiterlesen

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_II

Bewerbungsfrist zur Teilnahme im WiSe 2016/17: 1. Juli 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

Weiterlesen

Gastvortrag von María Acaso am 4.5.2016: Cockroaches, Sharks and Toilet Roll Rabbits: Building XXI Century Art Education Paradigms

immermittwochs_logo_blau-300x150.mbr_monthly
Kunstpädagogische Positionen
Mi, 4.5.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Querformat

Bild: A CONVERSATION WITH THE MUSEUM 2012, Jordi Ferreiro, MACBA

HINWEIS: MARIA ACASO BITTET SIE, ZU DIESEM VORTRAG DIE PAPPE EINER TOILETTENPAPIERROLLE MITZUBRINGEN!

In the present time, Art Education is anchored within a paradigm in which it does not belong. It is deeply rooted in school and dissociated from the world where contemporary art is created, and for various reasons it is bound to an obsolete model whose backbone is the production of so-called crafts.Today is the day when we have to reclaim the necessity of change in our field’s theories and practices and move from Art Education to artEducation, a discipline founded on a series of main concepts that will be addressed in this talk.

Weiterlesen

Gastvortrag von Katharina Middendorf am 27.04.2016: Das Fach FODA [Forschen und Darstellen]

immermittwochs_logo_blau-300x150Saloon Arts Education
Katharina Middendorf
Mi, 27.04.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Foto von K. U. Middendorf, April 2016

Der Mensch entdeckt, erkundet, forscht, beschreibt, vergleicht, vermutet, erprobt, deutet und das ständig unter einem vernetzten Abgleich all dieser Informationsflüsse. Unsere Wahrnehmungsorgane betreiben per se ästhetische Forschung und je mehr wir uns für eine Sache interessieren, desto präziser und nachhaltiger entwickeln sie sich… aber das weiß doch jedes Kind!

Weiterlesen

Neues Format: Saloon Arts Education

Ergänzend zu den Vorlesungsreihen Kunstpädagogische Positionen und .mbr_monthly gibt es ab dem Sommersemester 2016 ein neues Format für Gastbeiträge am Institut für Kunst & Kunsttheorie: Im Rahmen der Reihe „Saloon Arts Education“ werden in ungefähr regelmäßigen Abständen Akteure aus der Schulpraxis eingeladen, um Projekte, Konzepte, Beobachtungen, Erfahrungen, Unterrichtsideen und besondere Herausforderungen vorzustellen, die sich aus der Verkoppelung von Kunst, Medien und Bildung in der Schule ergeben. Wir versprechen uns von diesem Format unter anderem eine engere Vernetzung der Universität mit den Schulen im Umkreis und laden explizit auch Lehrerinnen und Lehrer ein, daran teilzuhaben.

Auch Studierende sind natürlich grundsätzlich eingeladen, Weiterlesen

Gastvortrag von Sara Burkhardt am 18.11.2015: Kommunikationsprozesse gestalten – Verknüpfungen herstellen – Kontexte schaffen. Mediale Übersetzungen in Kunst und Pädagogik

immermittwochs_logo_blau-300x150 .mbr monthly
Kunstpädagogische Positionen
Mi 18.11.2015 | 16 Uhr
Block B | Raum 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

gingold

Verändert sich das Fach Kunst, wenn es mediale Bildwelten thematisiert? Kann eine künstlerische Arbeit in ein anderes Medium übersetzt werden? Welche kulturellen Codierungen werden durch solche Übersetzungen wahrnehmbar? 

Zentraler Aspekt aktueller Kunst und Medienkultur ist die Gestaltung von Kommunikationsprozessen. Diese geht einher mit der Reflexion jeglichen Medieneinsatzes – welche Medien eignen sich wofür? Oder eignen sich gerade nicht, auf den ersten Blick? Und dann vielleicht doch?
Immer weniger geht es heute um Medien als Unterrichtsgegenstand oder -mittel. Eher geht es um eine Haltung, bei der man sich zum einen der Alltäglichkeit von Technologien bewusst ist, aber auch der Art und Weise, wie Technologien unsere Denk- und Handlungsweisen verändern. Welche Rolle können Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer in diesem Transformationsprozessen spielen? Welcher Rahmenbedingungen bedarf es – und welcher Auffassung von Lehren und Lernen, von Schule und Bildung im allgemeinen?

Weiterlesen

Gastvortrag von Methode Mandy am 10.06.2015

Methode_Mandy_logo

immermittwochs_logo_blau-300x150 .mbr monthly
Kunstpädagogische Positionen
Mi, 10.06.2015 | 16 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln


Methode Mandy*
Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Kristin Klein, Gila Kolb, Konstanze Schütze u.a. (Uni Köln/Uni Bremen/TU Dresden)

Methode Mandy ist Post-Kunstpädagogik. Methode Mandy ist alles. Methode Mandy ist jetzt. Methode Mandy ist unmöglich. Methode Mandy ist formlos. Methode Mandy ist ungenau. Methode Mandy operiert im offenen Feld. Methode Mandy setzt Ideen aus. Methode Mandy macht aus allem etwas. Methode Mandy erfindet nichts neu, aber irgendwie auch schon. Methode Mandy ist utopisch. Methode Mandy hat immer Effekt. Methode Mandy gibt keine Garantie. Methode Mandy ist fasziniert. Methode Mandy hat keine Gebrauchsanweisung. Methode Mandy mag Hilfsverben. Methode Mandy spricht von überall. Methode Mandy ist Post-Everything.

Methode Mandy (*2012), in der Logik von Schule ist Mandy ein Name, der nicht unbedingt mit Attributen wie „freundlich” und „leistungsstark” in Verbindung gebracht wird. 2012 wurde dieser Name im Kontext des Bundeskongresses der Kunstpädagogik (BuKo12) von einzelnen AkteurInnen als Hashtag verwendet, wobei Mandy als „Geist der zukünftigen Kunstpädagogik”, oder als „bissig” beschrieben wurde. Obgleich es kein einheitliches Verständnis von „Mandy“ gab und gibt, steht dieser Name für eine gewisse „unterschätzte Teilhabe”, „ungehörte Stimmen”, „diskursferne Inhalte” und einen Widerstand gegen unhinterfragte Annahmen im Fach Kunstpädagogik.