Schlagwort-Archiv: Performance

Das Zentrum der Kunst

PERFORMATIVE AUDIOTOUR
Do, 13.07.2017 | 18:00 Uhr
in der Kölner Innenstadt

Das Zentrum der Zukunft wird anders sein, als es jetzt ist. Die Reduktion der Kölner Innenstadt auf die Inszenierung von Kauf und Verkauf materiellen Überschusses – den es in der Zukunft so nicht mehr geben wird – wird sich überholt haben. Stattdessen werden die Geschäfte gewichen sein für Formen eines neuen, anderen Lebens, Begegnens und miteinander Seins. Wir laden ein, zu einer performativen Audiotour durch die Innenstadt, um diese mögliche und gewünschte Zukunft zu erforschen – in Imagination und Aktion!

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Performance Garten: OPEN CALL

Performance Garten ist eine öffentliche Abendveranstaltung für Interessierte rund um Performance Art. Das Format ist geöffnet für alle, die etwas zeigen wollen, und alle Neugierigen, die zuschauen möchten. Sowohl künstlerischem Nachwuchs als auch erfahrenen Performancekünstler*innen bietet der Performance Garten eine Bühne. Im Vordergrund stehen Performances aus den bildenden Künsten, wobei transmediale Formen willkommen sind.

Deine Arbeit sollte etwa 20 Minuten dauern und auf das Thema soundsilence Bezug nehmen. Ein Honorar kann leider nicht gezahlt werden. Der fünfte Performance Garten findet am 22. Juni 2017 um 17 Uhr im Neuen Kunstforum statt (Alteburger Wall 1 / 50678 Köln / http://www.neues-kunstforum.de ).

Du möchtest teilnehmen?
Bewirb dich bis zum 14. Mai 2017 via Mail performancegarten@gmail.com oder Facebook www.facebook.com/performancegarten/

Skulptur Projekte Münster: Künstlerliste veröffentlicht

35 Künstler aus 19 Ländern bestreiten die große Zehn-Jahres-Ausstellung Skulptur Projekte Münster. Die Liste präsentierte das Kuratorenteam um Kasper König am vergangenen Mittwoch. Vom 10. Juni bis zum 1. Oktober werden zur fünften Auflage der Ausstellung Skulpturen, Installationen und Performances in der gesamten Stadt gezeigt. Aufgrund ihres Zehn-Jahresturnus sei die renommierte Ausstellung eine »Langzeitstudie im Spannungsfeld von Kunst und Öffentlichkeit«, so die Kuratoren.

Aus 19 Staaten kommen die Künstler – neben Deutschland und anderen europäischen Staaten leben und/oder arbeiten die Teilnehmer in den USA, Asien und Afrika. Aus Mumbai (Indien) stammt die experimentelle Filmemacherin Shania Anand, aus Kamerun der Multimedia-Künstler Hervé Youmbi. Aus Bukarest kommt die junge Performancekünstlerin Alexandra Pirici, die 2016 auf der Berlin Biennale vertreten war. Aus Deutschland sind u.a. Aram Bartholl, Hito Steyerl, Gregor Schneider, Thomas Schütte und Cosima von Bonin eingeladen.

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Gastvortrag von Martina Leeker am 1.2.17: Kulturen bilden. Methoden Kultureller Bildung in digitalen Kulturen

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 01.02.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Kritik, eine prominente Aufgabe ästhetischer Auseinandersetzung, ist in digitalen Kulturen einmal mehr in eine Krise geraten. Sie ist problematisch geworden, da Standorte für Kritik sowie die Möglichkeiten zur Veränderung prekär geworden sind. So sind z. B. die algorithmischen Prozesse innerhalb der sich selbst steuernden Geräte und Netzwerke, die überall aktiv sind und menschliche Agierende umfänglich vereinnahmen und verfolgen, sowie die Kontrolle gesellschaftlicher, ökonomischer oder klimatischer Prozesse durch Simulationen nicht mehr gänzlich nachvollziehbar und die erhobene Menge an Daten nur noch maschinell auszuwerten. Es steht allerdings in Frage, ob Kritik nur ob der technologischen Bedingungen erschwert oder dieser Umstand auch diskursiv erzeugt wird. Aus welchen Gründen und mit welchen Effekten werden Kritik ebenso wie Methoden derzeit vor allem in den Medien- und Kulturwissenschaften problematisch und in Frage gestellt? Weiterlesen

zuhause, bei dir

Wie offen bist Du,
Fremdes in Deinen Raum eindringen zu lassen?
Finde es heraus. Lade Performer zu Dir nach Hause ein.

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Werde unser Gastgeber für eine Aufführung von “zuhause, bei dir“ und wir verwandeln die alltäglichen Orte, an denen Du sonst schläfst, duschst, arbeitest, nachdenkst und isst, in Räume für Performance und Begegnung. Wir arbeiten mit Absurdität, Empathie und dem, was uns umgibt. Dein Dich für uns zu öffnen, wird Deinen Raum und Deine Perspektive erweitern! Weiterlesen

SUBLIMA16: Ausstellung & Festival an der Universität zu Köln

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Am 28. und 29. Oktober öffnen das Institut für Kunst & Kunsttheorie und das Institut für Medienkultur und Theater ihre Tore und präsentieren mit der SUBLIMA16 visuelle Kunst, Performances, Filme und Talks zu den großen Themen der Kunst: das Schöne, die Liebe, das Drama, das Wunder, die Ästhetische Erfahrung, die Sublimierung und den Kontrollverlust. Dabei geht es in diesem Jahr zeitgemäß um Awesomeness und Komfortzonen, um Liebe in Zeiten von Tin­der und Cyberfeminism, um Next Nature und Magie im Post-Internet, um das Sublime im Zeitalter von Digitalisierung & Globalisierung und die postironische Haltung der Generation C – also jener Generation, die damit aufgewachsen ist, dass die Komplexität der Interaktion von Information und Kom­munikation in ihrer kulturellen Umwelt die eigene Vorstellungskraft maßlos übersteigt. Weiterlesen

striKING 3.0 – a potpourri of Dragking-Performances

striKING 3.0
Fr, 17.6.2016 | 20 Uhr
Kunsthaus Rhenania | Bayenstraße 28 | 50825 Köln
Eintritt: 4€ (Spendenvorschlag)
DANACH: DJ-Party! 

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by and with: 
Sina Seifee
Julia Scher
Janina Warnk
Konrad Bohley
Stephan Ganova
Katia Sepulveda
Vanja Smiljanic
Evamaria Schaller
Reut Shemesh + Group
Ale Bachlechner + Olivia Platzer
Lucy Milanova + Julia Stefanivici  

‚Not quite right – Interventionist Thinking‘

Performance Art Workshop
Do, 02.06.2016 | 14 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block A
2.103 (.aeb) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Im Rahmen der Tagung ‚BE AWARE – Das Mehr an Gegenwart in der aktuellen Kunst‘ (03.06.2016) residiert der kalifornische Performancekünstler Michael Zheng am Institut für Kunst und Kunsttheorie. Am 02.06.2016 wird er einen Workshop mit dem Titel ‚Not quite right – Interventionist Thinking‘ anbieten, in dem er zusammen mit den Teilnehmer*innen performative Eingriffe in den als sicher geglaubten Alltag erproben wird. Der Workshop richtet sich an alle Studierenden der Fächer Kunst und Intermedia. Voraussetzung an der Teilnahme ist die Bereitschaft sich aktiv in den Workshop einzubringen.

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Gastvortrag von Heinrich Lüber am 02.12.2015 live in Zürich, Public Viewing in Köln: Was der Fall ist

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 02.12.2015 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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1960 veröffentlicht Yves Klein eine Fotografie unter dem Titel: Saut dans le vide. Er ist darauf zu sehen wie er sich aus einem Fenster wirft – oder zumindest werfen könnte. Yves Klein ist in einer Art Fall- oder Schwebezustand bildhaft eingefroren. Diese Fotografie entstand kurz bevor Heinrich Lüber geboren wurde und lässt ihn entlang seiner eigenen Lern- und Lehrbiografie danach fragen was bei ihm der Fall ist und was wohl morgen in der Kunstpädagogik der Fall sein könnte. Weiterlesen