Schlagwort-Archiv: Partizipation

Performance Garten: OPEN CALL

Performance Garten ist eine öffentliche Abendveranstaltung für Interessierte rund um Performance Art. Das Format ist geöffnet für alle, die etwas zeigen wollen, und alle Neugierigen, die zuschauen möchten. Sowohl künstlerischem Nachwuchs als auch erfahrenen Performancekünstler*innen bietet der Performance Garten eine Bühne. Im Vordergrund stehen Performances aus den bildenden Künsten, wobei transmediale Formen willkommen sind.

Deine Arbeit sollte etwa 20 Minuten dauern und auf das Thema soundsilence Bezug nehmen. Ein Honorar kann leider nicht gezahlt werden. Der fünfte Performance Garten findet am 22. Juni 2017 um 17 Uhr im Neuen Kunstforum statt (Alteburger Wall 1 / 50678 Köln / http://www.neues-kunstforum.de ).

Du möchtest teilnehmen?
Bewirb dich bis zum 14. Mai 2017 via Mail performancegarten@gmail.com oder Facebook www.facebook.com/performancegarten/

Anmeldung läuft: Symposium „Decolonizing Arts Education“

AEIT: Arts Education in Transition
FR 28. April 2017 | 14-22 Uhr
SA 29. April 2017 | 10-14 Uhr
Universität zu Köln | Institut für Kunst & Kunsttheorie | Humanwissenschaftliche Fakultät | Gebäude 216 | Block B | R 2.212 | Gronewaldstraße 2

Keynote, Talks, Panel Discussion, Lightning Talks/Performances, Lesung, Open Forum

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen, liebe Studierende,

wir bitten Sie, diesen Termin vorzumerken: Vom 28. bis zum 29. April 2017 findet am Institut für Kunst und Kunsttheorie das Symposium DECOLONIZING ARTS EDUCATION statt. Vor dem Hintergrund der postmigrantischen Realität soll die Kunstpädagogik bzw. die Ästhetische Bildung kritisch befragt werden. Gegenstand des Symposiums ist ein diskursives und performatives Programm, das Künstler*innen, Kunstpädagog*innen und Theoretiker*innen aus den Bereichen (Ästhetische) Bildung und Cultural/Postcolonial Studies in einen Dialog mit Studierenden bringt. Weiterlesen

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_IIBewerbungsfrist für das SoSe 2017: 22. Februar 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung. Studienrelevanten und am Gesamtprojekt AEiT orientierten Interessensschwerpunkten wird praktisch und/oder theoretisch, analog und/oder digital, mit künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Mitteln individuell erfindend nachgegangen. Weiterlesen

CALL FOR LIGHTNINGTALKS: Kurzvorträge/Lecture Performances zum Thema Migration // Decolonizing Arts Education

Nachdem wir im WS 16/17 im Rahmen des AEIT-Semesterthemas home/migration eine Vielzahl an Kursen zum Thema Migration veranstaltet haben, wollen wir das Thema nun in einem Symposium mit dem Titel „Decolonizing Arts Education“ vertiefen und weiterführen. Dieses findet statt am: 28. und 29. April 2017 – das Programm folgt in Kürze. Hierbei soll es darum gehen, einen rassismuskritischen Blick auf die Kunstpädagogik und -vermittlung zu werfen und die eigene Fachdidaktik kritisch zu befragen.
Ist im Rahmen Ihres Seminars oder davon unabhängig eine Arbeit theoretischer oder künstlerischer Natur entstanden, die Sie gerne mit uns teilen möchten? Dann schicken Sie jetzt Ihre Projektbeschreibung!  Weiterlesen

Screening, Künstlergespräch und Workshop mit Deimantas Narkevičius

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Do, 17.11.2016, 19 Uhr / Thu 7 pm
Ort: Temporary Gallery, Mauritiuswall 35, Köln

Screenings und Künstlergespräch von Deimantas Narkevičius, moderiert von Regina Barunke (en)

Fr, 18.11.2016, 10-13 Uhr / Fri 10 am – 1 pm
Ort: Labor für Kunst und Forschung, Dürener Str. 89, CITY Passagen, 1. Etage, Köln
Workshop mit Deimantas Narkevičius (en)
Anmeldung bis / Registration until 11.11.2016info-LfKF@uni-koeln.de
The workshop is limited to 15 people total.

Eine Kooperation der Temporary Gallery mit dem LABOR FÜR KUNST UND FORSCHUNG des Instituts für Kunst und Kunsttheorie /  
Intermedia der Universität zu Köln im Rahmen der Ausstellung „Straub/Huillet/Weiss. Fremdheit gegenüber unserer engen, vertrauten Welt“

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Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

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Bewerbungsfrist zur Teilnahme im WiSe 2016/17: 1. Juli 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

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Gastvortrag von Claus Zirwes und Kalle Winter: »Die Profilklasse MusikTheaterMedien« am 11.5.16

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Saloon Arts Education
Mi, 11.5.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Bild: Röntgenfinger-App

Seit drei Jahren gibt es am Heinrich-Mann-Gymnasium Köln eine Profilklasse MusikTheaterMedien. In dieser Klasse beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler drei Schuljahre lang (Jahrgänge 7-9) über den regulären Unterricht hinaus mit weiterführenden Projekten aus den Bereichen Musik, Theater und Mediengestaltung. Beispielsweise mit der Entwicklung eines Musicals, einer Radiosendung oder eines Films. Am Ende jedes Schuljahres werden die Ergebnisse im Rahmen von Aufführungen vorgestellt.

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Wenige freie Plätze! Workshop mit der Mezzosopranistin Julia Mintzer

Julia MintzerLiebe Studierende, liebe Gesangs-Interessierte,
hiermit möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass die preisgekrönte US-amerikanische Mezzosopranistin Julia Mintzer ans Institut für Kunst & Kunsttheorie kommt, um einen Workshop zum Thema „Body as Instrument and Technique as Color: Pulling an Opera from a Text“ zu geben.
Erfreulicherweise gibt es noch ein paar freie Plätze für diesen Workshop, zu dem wir Sie hiermit sehr herzlich einladen:

Julia Mintzer: Body as Instrument and Technique as Color: Pulling an Opera from a Text; Termine: 27.5./28.5. und 8.7./9.7. | Klips-Nr. 14676.0000

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Gastvortrag von Ute Vorkoeper am 27.1.2016: Treffende Konstellationen. Oder: Die Kunst, (Kunst) nicht zu vermitteln.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 27.1.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

Ausstellungsdokumentation "Aussicht auf Veränderungen" Foto Tranquillium

Bild: Thomas Köner: Flutmarken Wilhelmsburg, 2010 / Video-Sound-Installation, Parkhaus Bahnhof Altona, Deck 15, Fahrstuhlraum, Scheel-Plessen-Straße, 22765 HH, (S-Bahn Altona) / courtesy: Akademie einer anderen Stadt, Foto: tranquillium

Während sich Kuratoren dem Wortsinn nach um die Pflege geschaffener Kunstwerke kümmern, stellt die Lehre in den seit den 1990er Jahren gegründeten curatorial studies die Begriffe „Diskurs“ und „Vermittlung“ ins Zentrum. Als Gegenmodell dazu wurde etwas zeitversetzt der „Curartist“ ausgerufen, der kuratierende Künstler, welcher die Kunst der anderen in ein eigenes, meist spektakuläres, letztlich ebenfalls vermittelndes Arrangement einbringt.
Vor dem skizzierten Hintergrund wird Ute Vorkoeper über ihre kuratorische wie künstlerische Arbeit sprechen, die weder ins eine noch ins andere Schema passt und die der Falle der Vermittlung, der Moderation und diskursiven Auflösung von Kunst zu entgehen versucht. Sie berichtet über die Reinszenierungen der Prozesswerke Anna Oppermanns, über Kunst-Anordnungen in ungewöhnlichen Ausstellungsräumen, über die Entwicklung von Stadt-Kunst-Konstellationen in Hamburg und ihre Zusammenarbeit mit Andrea Knobloch unter dem Label „missing icons“.

Ute Vorkoeper, 1963, arbeitet als freie Kuratorin, Autorin und Künstlerin in Hamburg. Sie realisierte zahlreiche Ausstellungen außerhalb tradierter Kunstorte, kuratierte u.a. die Akademie einer anderen Stadt, Kunstplattform der IBA Hamburg und ist Kuratorin des Nachlasses von Anna Oppermann. Mit Andrea Knobloch gründete sie 2015 das Label „missing icons“, mit dem beide ihre langjährige Zusammenarbeit im Kontext Kunst in öffentlichen Räumen konzentriert fortsetzen. Sie unterrichtete an verschiedenen Kunsthochschulen, leitete z.B. den Hochschulmodellversuch tranmedien an der HfbK Hamburg und war Gastprofessorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Darüber hinaus publizierte sie zahlreiche Texte zu zeitgenössischer Kunst.

Tip: Der Besuch der Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe kann als Studienleistung in Klips angerechnet werden. Anmeldung unter 14676.0020

PIZZA & BIER am 16.12.2015: Renn, wenn du kannst

immermittwochs_logo_blau-300x150PIZZA & BIER
Mi, 16.12.2015 | Einlass 19 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

 

Liebe Filminteressierte,

PIZZA & BIER lädt am Mittwoch, den 16.12.2015, um 19:00 Uhr in R. 2.212 (Block B) ein
und zeigt den Film „Renn wenn du kannst“.

Regie: Dietrich Brüggemann | Dauer: 112 Minuten | Einlass: 19 Uhr | Beginn: 19.30 Uhr

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Der zynische Ben sitzt im Rollstuhl und entlässt einen Zivi nach dem anderen. Bis Christian, sein neuester Zivi, durch einen Zufall die von Ben von seinem Balkon aus beobachtete und angebetete Annika kennenlernt. Der Grundstein für eine verwirrende Dreiecksgeschichte…
Wem 2012 der Film Drei Zimmer/Küche/Bad gefallen hat, der wird diesen Film desselben Regisseurs mit fast gleicher Besetzung lieben!