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Gastvortrag REINIGUNGSGESELLSCHAFT

Erfreulicher Weise ist es uns gelungen, im Wintersemester12/13 Martin Keil und Henrik Mayer, besser bekannt als REINIGUNGSGESELLSCHAFT, für einen öffentlichen Vortrag im Rahmen des .mbr_monthly am 10.1.2013 nach Köln zu holen.

REINIGUNGSGESELLSCHAFT gibt einen Überblick zu ihrer kooperativen und transdisziplinären Arbeitsweise. In den partizipativen Projekten werden zukunftsorientierte Themen fokussiert und in gesellschaftlich wirksame Prozesse transformiert. Die kognitiven Erkenntnisse bieten gesellschaftliche Lösungs- und Handlungsansätze. Dabei verfolgt die REINIGUNGSGESELLSCHAFT künstlerischen Formen einer Social Practice und spricht von einer (Re)Sozialisierung der Kunst.

Im Anschluss findet eine Lehrveranstaltung mit den Künstlern statt. Anmeldung bei Klips: 64056, evtl ist auch noch spontane Teilnahme möglich.
Das Blockseminar soll Formen künstlerischer Arbeitsweisen und Vermittlungsstrategien vertieft darstellen und untersuchen.
Vortrag und anschließende Besprechung: 10.01.2013, 16-20 Uhr
Blockseminar: 11.01.2013, 14.00-20.30; 12.01.2013, 10.00 -19.00

Veranstaltungstipp WiSe12/13: REINIGUNGSGESELLSCHAFT: (Re)Sozialisierung der Kunst.

Erfreulicher Weise ist es uns gelungen, im Wintersemester12/13 Martin Keil und Henrik Mayer, besser bekannt als REINIGUNGSGESELLSCHAFT, für einen Gastlehrauftrag nach Köln zu holen. Öffentlicher Vortrag im Rahmen des .mbr_monthly am 10.1.2013, im Anschluss dann Lehrveranstaltung mit begrenzten Plätzen. Anmeldung bei Klips: 64056

REINIGUNGSGESELLSCHAFT gibt einen Überblick zu ihrer kooperativen und transdisziplinären Arbeitsweise. In den partizipativen Projekten werden zukunftsorientierte Themen fokussiert und in gesellschaftlich wirksame Prozesse transformiert. Die kognitiven Erkenntnisse bieten gesellschaftliche Lösungs- und Handlungsansätze. Dabei verfolgt die RG künstl.Formen einer Social Practice und spricht von einer (Re)Sozialisierung der Kunst.

Das Blockseminar soll Formen künstlerischer Arbeitsweisen und Vermittlungsstrategien vertieft darstellen und untersuchen.
Vortrag und Besprechung: 10.01.2013, 16-20 Uhr
Blockseminar: 11.01.2013, 14.00-20.30; 12.01.2013, 10.00 -19.00

ArtEduCamp Cologne 3.12.11 – Live-Berichterstattung in 26 Abschnitten

[Tagungsbericht von Michael Scheibel auf buko12.de]

ngefangen hat diese Tagung ursprünglich am 5. August: mit dem ersten Eintrag auf der Community-Plattform educamp-art.mixxt.de. Bis zum heutigen Tag gibt es in diesem virtuellen Raum 193 Mitglieder, 32 Themenvorschläge für Foren und 348 Beiträge, in denen diese Themen ausgiebig diskutiert werden. Von „Kunst und Jungs“ über „Kunstunterricht in der Zukunft“, „Welchen Wert hat die Malerei?“, „Netzkunst“, „Wie viel Pädagogik hat die Kunst?“ bis hin zu „StreetArt // digitale Medien“ reicht diese Palette. Vorbereitet wird in diesen Diskussionen das ArtEduCamp in Köln. Physisch treffen sich am 3.12.2011 über 100 Personen in den Räumen des Institut für Kunst & Kunsttheorie an der Universität Köln, um auf diesem BarCamp sich kennenzulernen, weiterzudiskutieren, zu den Themen zu arbeiten. Also keine traditionelle Konferenz wird heute stattfinden, kein Programm wurde von Organisatoren vorherbestimmt und kein Teilnehmer wird nur berieselt. Vielmehr sind alle eingeladen und angehalten mitzumachen, mitzubestimmen, sich zu organisieren, zu partizipieren und selbstverständlich sich inhaltlich über kunstpädagogische Felder auszutauschen.

 

ereits am Vorabend des ArtEduCamp treffen die ersten Teilnehmer zum Warm-up ein. Im MedienBildungsRaum .mbr der Kunstpädagogik im Institut für Kunst & Kunsttheorie finden sich Studierende, Lehrende und Forschende aus Hamburg, Dresden, Schwäbisch Gemünd … und selbstverständlich aus Köln ein. Das .mbr ist ein kürzlich eröffneter multifunktionaler Lernraum, der gleichsam als offene Werkstatt, für Seminare und Vorträge genutzt werden kann. Die Medientechnologie bildet hier eine kaum sichtbare Infrastruktur, um physischen und virtuellen Raum zu verbinden. Nach dem Warm-up zieht die Gruppe ins Hallmackenreuther, eine Szenekneipe, in der bei elektronischen Klängen und visueller Untermalung die ersten Erwartungen für den nächsten Tag diskutiert werden.

„Ich fand diese Veranstaltung auf Anhieb total spannend, weil dies eine völlig anders organisierte Konferenz ist, als ich sie bisher kannte. Die Themen sind sehr spannend – jetzt bin ich sehr gespannt, ob die morgen so zur Sprache kommen, wie es im Community-Portal bisher der Fall war.“

„Die Stimmung ist gut, die mixxt-Plattform hat pulsiert, inhaltlich ist es ziemlich dicht. Es sind gute Beiträge dabei, es haben sich Gruppen schon gefunden und eigentlich ist die Erwartung schon ziemlich groß, dass morgen viel passiert. Ich bin gespannt auf die Stimmungskurve: Wo verdichtet sich was inhaltlich, wo gibt es vielleicht Frustration, wie werden die aufgefangen und wo gibt es Möglichkeiten, neue Formen von Kommunikation und von Ideenentwicklungen zu generieren.“

 

irca 100 Teilnehmer sitzen am Samstag, den 3.12.2011, im Hörsaal der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Es ist der Beginn des eigentlichen Camps, des physischen Treffs, der Face-to-face-Kommunikation. Zum Empfang wurden USB-Sticks an jeden Teilnehmer ausgeteilt: Sie enthalten Materialien aller Parts des Bundeskongresses der Kunstpädagogik 2010-2012 (BuKo12), zu dem auch das ArtEduCamp mit der Nummer 07 zu zählen ist. „Partizipation“ ist Leitthema nicht nur dieses Parts in Köln, sondern der gesamten Veranstaltungsreihe BuKo12. Die Form des BarCamps dürfte dabei einer der experimentellsten und offensten Formen sein, um partizipative Prozesse zu initiieren.

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ArtEduCamp startet

Unter www.buko12.de/part07 finden sich nun neue und konkretere Informationen zum ArtEduCamp in Köln am 3.12.2011.

Über die Inhalte der (Un)konferenz und das konkrete Programm gibt es natürlich noch keine weiteren Infos, weil der Ablauf und die Themen durch die Teilnehmer, also Euch und Sie, gestaltet wird. Interaktives Mitwirken ist ab sofort möglich auf der Community-Plattform educamp-art.mixxt.de