Schlagwort-Archiv: Neues Medium

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_IIBewerbungsfrist für das SoSe 2017: 22. Februar 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung. Studienrelevanten und am Gesamtprojekt AEiT orientierten Interessensschwerpunkten wird praktisch und/oder theoretisch, analog und/oder digital, mit künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Mitteln individuell erfindend nachgegangen. Weiterlesen

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_II

Bewerbungsfrist zur Teilnahme im WiSe 2016/17: 1. Juli 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

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Gastvortrag von Sara Burkhardt am 18.11.2015: Kommunikationsprozesse gestalten – Verknüpfungen herstellen – Kontexte schaffen. Mediale Übersetzungen in Kunst und Pädagogik

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Kunstpädagogische Positionen
Mi 18.11.2015 | 16 Uhr
Block B | Raum 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Verändert sich das Fach Kunst, wenn es mediale Bildwelten thematisiert? Kann eine künstlerische Arbeit in ein anderes Medium übersetzt werden? Welche kulturellen Codierungen werden durch solche Übersetzungen wahrnehmbar? 

Zentraler Aspekt aktueller Kunst und Medienkultur ist die Gestaltung von Kommunikationsprozessen. Diese geht einher mit der Reflexion jeglichen Medieneinsatzes – welche Medien eignen sich wofür? Oder eignen sich gerade nicht, auf den ersten Blick? Und dann vielleicht doch?
Immer weniger geht es heute um Medien als Unterrichtsgegenstand oder -mittel. Eher geht es um eine Haltung, bei der man sich zum einen der Alltäglichkeit von Technologien bewusst ist, aber auch der Art und Weise, wie Technologien unsere Denk- und Handlungsweisen verändern. Welche Rolle können Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer in diesem Transformationsprozessen spielen? Welcher Rahmenbedingungen bedarf es – und welcher Auffassung von Lehren und Lernen, von Schule und Bildung im allgemeinen?

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Gastvortrag von Methode Mandy am 10.06.2015

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 10.06.2015 | 16 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln


Methode Mandy*
Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Kristin Klein, Gila Kolb, Konstanze Schütze u.a. (Uni Köln/Uni Bremen/TU Dresden)

Methode Mandy ist Post-Kunstpädagogik. Methode Mandy ist alles. Methode Mandy ist jetzt. Methode Mandy ist unmöglich. Methode Mandy ist formlos. Methode Mandy ist ungenau. Methode Mandy operiert im offenen Feld. Methode Mandy setzt Ideen aus. Methode Mandy macht aus allem etwas. Methode Mandy erfindet nichts neu, aber irgendwie auch schon. Methode Mandy ist utopisch. Methode Mandy hat immer Effekt. Methode Mandy gibt keine Garantie. Methode Mandy ist fasziniert. Methode Mandy hat keine Gebrauchsanweisung. Methode Mandy mag Hilfsverben. Methode Mandy spricht von überall. Methode Mandy ist Post-Everything.

Methode Mandy (*2012), in der Logik von Schule ist Mandy ein Name, der nicht unbedingt mit Attributen wie „freundlich” und „leistungsstark” in Verbindung gebracht wird. 2012 wurde dieser Name im Kontext des Bundeskongresses der Kunstpädagogik (BuKo12) von einzelnen AkteurInnen als Hashtag verwendet, wobei Mandy als „Geist der zukünftigen Kunstpädagogik”, oder als „bissig” beschrieben wurde. Obgleich es kein einheitliches Verständnis von „Mandy“ gab und gibt, steht dieser Name für eine gewisse „unterschätzte Teilhabe”, „ungehörte Stimmen”, „diskursferne Inhalte” und einen Widerstand gegen unhinterfragte Annahmen im Fach Kunstpädagogik.

Kunstpädagogische Positionen: Vortrag Torsten Meyer am 6.5.2015: Next Art Education

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Kunstpädagogische Positionen in Kooperation mit der ZHdK Zürich
Mi, 6.5.2015 | 16 Uhr
Block B | R 235 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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© Aram Bartholl: WoW, Laguna Art Museum, USA, July 2009

Torsten Meyer: Next Art Education

Die nächste Kunst ist die Kunst der nächsten Gesellschaft. Als nächste Gesellschaft bezeichnet der Soziologe und Kulturtheoretiker Dirk Baecker die Gesellschaft, die auf dem Computer als geschäftsführender Medientechnologie basiert. Er geht dabei von der Vermutung aus, dass kaum etwas so große Bedeutung für die Strukturen einer Gesellschaft und die Formen einer Kultur hat wie die jeweils dominierenden Verbreitungsmedien. Folglich wird die Einführung des Computers für die Gesellschaft ebenso dramatische Folgen haben wie zuvor nur die Einführung der Sprache, der Schrift und des Buchdrucks.
Next Art Education ist der Versuch, an diese Vermutung mit der Frage nach adäquaten Reaktionen im Feld der Verkoppelung von Kunst und Pädagogik anzuschließen.
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Curatorial Turn? The Island / Digital’s Bitches / Surround Audience / All The Worlds Futures

DIS, The Island (KEN), 2015. Photo: Heij Shin/New Museum

 „Cyberspace, not so long ago, was a specific elsewhere … Now cyberspace has everted. Turned itself inside out. Colonized the physical.“ (William Gibson)

Derzeit findet im New Museum in New York die dritte Triennale statt. Diese, von dem Künstler Ryan Trecartin ko-kuratierte Ausstellung,  verfolgt einen (eher) prospektiven kuratorischen Ansatz und zeigt eher das möglicherweise Kommende als das bereits Vorhandene und Bewiesene, wie es in anderen Großausstellungen üblicher ist. Diese Ausstellung und ihr Rahmenprogramm im jüngsten Museum der Welt, so sagt man, dient mehr dem notwendigen kuratorischen Experiment und weniger dem Publikum mit retrospektiven Überblicken. Ein sehr lesenswerter Artikel von Jerry Salz dazu (hier übersetzt ins Deutsche hier, engl. hier: vulture.com), stellt ein paar interessante Überlegungen zu den Übergängen zwischen analogem und digitalen Leben (inklusive Kunst) an. Sein Tipp: “ … freuen Sie sich über Kuratoren, die das Digitale als eine neue Landschaft verstehen, schöpfen sie aktivistische Kraft aus der Enttäuschung. Und versäumen Sie „Surround Audience“ nicht.“ 

Köln ist nicht New York. Ein paar Möglichkeiten dran zu bleiben gibt es dennoch:  Das Projektseminar: Curatorial Turn (Es sind noch Plätze frei!) beschäftigt sich mit aktuellen und zeitgenössischen Ausstellungskonzepten und fordert einen Curatorial Turn im Feld der Kunstpädagogik. Und den Katalog zur Ausstellung „Surround Audience“ gibt es ab 27. März im Semesterapparat des Seminars in der Bibliothek des Instituts. Am 09.05.2015 eröffnet die 56. Biennale Venedig unter dem Titel „All The Worlds Futures“ unter der Leitung von Okwui Enwezor.

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What’s Next? beim Kunsthasserstammtisch in Hamburg: Wat nu?

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Aufgrund größerer lokaler Nachfrage haben wir nach den Events in Zürich, Köln und Berlin in Kooperation mit dem Kunsthasserstammtisch noch einen Präsentationstermin in Hamburg geplant. (Wien und New York sind für März/April geplant, Infos folgen)
Jan Holtmann schreibt dazu:

wat nu 72.llDer nächste KunstHasserStammTisch möchte sich bei der kommenden Veranstaltung mit „What’s next – Kunst nach der Krise“ auseinandersetzten. Jedes Jahrzehnt hat sein Kompendium, eine Textsammlung, die den Geist dieser Schaffenszeit widerspieglt. „What’s next“ ist im Dezember 2013 erschienen und könnte das Kompendium der 10er Jahre sein. Am 24.1. präsentiert der Kunsthasserstammtisch das Format „Wat nu?“ mit einem der Herausgeber, Prof. Torsten Meyer, einem Glücksrad, einer Schauspielerin (Karen Köhler) und einer Broschüre von 23 x 17 x 4,8 cm und 672 Seiten. Diese versammelt 177 Essays und Interviews sowie 154 Thesen, Manifeste und Zitate von 304 Autoren zum Thema des möglichst Nächsten.

Einladung zur Buchpräsentation

Hamburg: Fr 24. Jan 2014
20:30 Uhr im Helmuth-Hübner-Haus, Bei der Schilleroper 15
22767 Hamburg
Kunsthasserstammtisch

Der Reader ist an den Events zum Vorzugspreis von 20 Eur/30 CHF erhältlich (im Buchhandel 29.90 Eur/39.90 CHF).

What’s next? Kunst nach der Krise
Herausgegeben von Johannes M. Hedinger und Torsten Meyer
Kulturverlag Kadmos, Berlin, 2013, 672 S.

Die Welt ist im Wandel und mit ihr die Kunst. Der Reader versammelt 177 Essays und Interviews sowie 154 Thesen, Manifeste und Zitate von insgesamt 304 Autoren zum möglichen Nächsten in der Kunst. Mit Dirk Baecker, Hans Belting, Luc Boltanski, Nicolas Bourriaud, Bazon Brock, Judith Butler, Ève Chiapello, Carolyn Christov-Barkargiev, Chris Dercon, Diedrich Diederichsen, Hal Foster, Andrea Fraser, David Graeber, Isabelle Graw, Boris Groys, Jörg Heiser, Thomas Hirschhorn, Naomi Klein, Maurizio Lazzarato, Ben Lewis, Chus Martínez, Jonathan Meese, Dieter Mersch, Markus Miessen, Carmen Mörsch, Hans Ulrich Obrist, Jacques Rancière, Milo Rau, Gerald Raunig, Andreas Reckwitz, Irit Rogoff, Jerry Saltz, Tomáš Sedláček, Tino Sehgal, Peter Sloterdijk, Hito Steyerl, The Yes Men, Wolfgang Ullrich, Jan Verwoert, Anton Vidokle, Peter Weibel, Beat Wyss, Slavoj Žižek, Artur Żmijewski u.v.a.

Flyer Einladung zur Buchpräsentation (PDF)

Weitere Infos: www.whtsnxt.net

Die Junge Akademie der Künste der Welt zu Besuch beim .mbr_monthly

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Mi, 27.11.2014 | 16:00 Uhr
Block B | R 244 | Gronewaldstraße 2 | Köln


(Foto Credit: Anna Verena Müller)

In der kommenden Woche haben wir die Junge Akademie der Künste der Welt zu Besuch im Projektseminar Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives & the Global Contemporary.

Mittwoch, 27.11.2014 um 16:00 Uhr, R 244

im Rahmen der Veranstaltungssreihe mbr_monthly werden Mitglieder der Jungen Akademie, Anna Kozikowski, Isabelle Houben u.a. gemeinsam mit Aurora Rodonò, Projektreferentin, das Konzept der Akademie vorstellen und mit uns ins Gespräch kommen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Die Junge Akademie der Künste der Welt bietet kreativen Kölner Jugendlichen und jungen Erwachsene aller Kunstsparten (Tanz, Musik, Literatur, Malerei, Theater etc.) die Gelegenheit zusammen zu kommen, um gemeinsam kulturelle Veranstaltungen und künstlerische Projekte im Kölner Raum zu entwickeln. Sie richtet sich speziell an 16 bis 25-Jährige, die sich künstlerisch, sozial und politisch engagieren wollen oder Lust haben, künstlerische Projekte zu organisieren und kuratorisch zu unterstützen.
Die drei Leitprinzipien der Jungen Akademie sind: Präsentation der eigenen Arbeit, Lernen von Anderen und Wissensweitergabe an Andere.

Aurora Rodonò ist Projektreferentin bei der Akademie der Künste der Welt / Köln. Von 2010 bis 2012 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, von 2003 bis 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD): Forschungs- und Ausstellungsprojekt »Projekt Migration«. Seit 2007 ist sie außerdem als freie Drehbuchlektorin/Dramaturgin im Bereich Film & TV, u.a. für den WDR, tätig. Sie ist Mitglied im Kölner „Filmclub 813/Kino 813“ und hat hier diverse Reihen, z.B. die Reihe „Her mit dem besseren Leben! – Kino & Migration“ kuratiert.

Näheres: Akademie der Künste der Welt

Hedinger/Meyer: What’s Next? – Buchpräsentation Zürich/Köln/Berlin

Flyer WN

What’s next? Kunst nach der Krise
Herausgegeben von Johannes M. Hedinger und Torsten Meyer
Kulturverlag Kadmos, Berlin, 2013, 672 S.

Die Welt ist im Wandel und mit ihr die Kunst. Der Reader versammelt 177 Essays und Interviews sowie 154 Thesen, Manifeste und Zitate von insgesamt 304 Autoren zum möglichen Nächsten in der Kunst. Mit Dirk Baecker, Hans Belting, Luc Boltanski, Nicolas Bourriaud, Bazon Brock, Judith Butler, Ève Chiapello, Carolyn Christov-Barkargiev, Chris Dercon, Diedrich Diederichsen, Hal Foster, Andrea Fraser, David Graeber, Isabelle Graw, Boris Groys, Jörg Heiser, Thomas Hirschhorn, Naomi Klein, Maurizio Lazzarato, Ben Lewis, Chus Martínez, Jonathan Meese, Dieter Mersch, Markus Miessen, Carmen Mörsch, Hans Ulrich Obrist, Jacques Rancière, Milo Rau, Gerald Raunig, Andreas Reckwitz, Irit Rogoff, Jerry Saltz, Tomáš Sedláček, Tino Sehgal, Peter Sloterdijk, Hito Steyerl, The Yes Men, Wolfgang Ullrich, Jan Verwoert, Anton Vidokle, Peter Weibel, Beat Wyss, Slavoj Žižek, Artur Żmijewski u.v.a.

Einladung zur Buchpräsentation

Zürich: Mo 2. Dez 2013
20.15 Uhr Zürcher Hochschule
der Künste, Dittinghaus,
Hafnerstr. 39/41, 8005 Zürich
davor 18 Uhr Vortrag von Dieter Mersch

Köln: Di 10. Dez 2013
18.30 Uhr Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät Gronewaldstr. 2, 50931 Köln, neuer Modulbau 906, 3. Stock
mit Vortrag von Milo Rau

Berlin: Sa 14. Dez 2013
16 – 19 Uhr in der Denkerei Oranienplatz 2, 10999 Berlin mit Vortrag von Bazon Brock und Überraschungsgästen

Der Reader ist an den Events zum Vorzugspreis von 20 Eur/30 CHF erhältlich (im Buchhandel 29.90 Eur/39.90 CHF).

Die Publikation wurde unterstützt durch die Universität zu Köln und die Zürcher Hochschule der Künste. Weitere Infos: www.whtsnxt.net

Flyer Einladung zur Buchpräsentation (PDF)

Neue Mitarbeiter am Institut für Kunst & Kunsttheorie

Seit dem Beginn des Wintersemester gibt es im Zusammenhang mit dem Start des Studiengangs BA INTERMEDIA zwei neue Mitarbeiter am Institut für Kunst & Kunsttheorie. Wir begrüßen Johannes M. Hedinger und Dr. Rudolf Preuss am Institut und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!!

Johannes M. Hedinger
Vertretungsprofessur für disziplinüberschreitende künstlerisch-mediale Praxis

Jg. 1971, Studium der Kunst an der Zürcher Hochschule der Künste und UCLA Los Angeles. Studium der Kunstgeschichte, Filmwissenschaft, Cultural Studies an der Universität Zürich und Humboldt Universität Berlin sowie Postgrad. Studies in Strategischem Marketing an der Universität der Künste Berlin. Seit 2006 Lehrbeauftragter für künstlerische Praxis und Kunsttheorie an der Hochschule der Künste Zürich ZHdK, seit 2010 Lehrbeauftragter an der Universität Köln am Institut Kunst und Kunsttheorie, seit 2013 Vertretungsprofessur für disziplinüberschreitende künstlerisch-mediale Praxis und Theorie an der Universität zu Köln (Intermedia). | Arbeitsschwerpunkte: Transdisziplinarität, Artistic Research, Intermedia, Next Art, Cultural Hacking, Urban Interventions, künstlerische Strategien, Künstlerbild, Kunstbetrieb.
Regelmässige Vortragstätigkeit sowie kuratorische und journalistische Tätigkeit (u.a. Kunstforum International, Schweizer Monat) | Jüngste Veröffentlichungen: What‘s next? Kunst nach der Krise (2013), Lexikon zur zeitgenössischen Kunst (2010), Kunst, öffentlicher Raum, Identität (2004) | 1997 Gründung des Künstlerduos Com&Com (mit Marcus Gossolt). Über 120 Ausstellungen in 19 Ländern, Teilnahme an 8 Biennalen, Einzelausstellungen im Kunsthaus Zürich und Kunstwerke Berlin, 23 Kurzfilme, 9 Monographien, 8 CDs, 1 Musical. Seit 2008 zudem Roboterprojekt HEBO (mit Frank Bodin und ETH Institut für Robotik).

Kontakt
web: www.com-com.ch
uni-home: http://www.hf.uni-koeln.de/36084
twitter: @jmhedinger
Facebook: johannes.hedinger

Rudolf Preuss
Oberstudienrat im Hochschuldienst, Intermedia und Kunstdidaktik

Jg. 1951 |Studium der Archäologie, Kunstgeschichte, Geschichte, Kunst, Kunstpädagogik, Philosophie, Informationstechnologien und Mediengestaltung | Promotion über „Intermedia: Künstlerische Experimente und Vermittlungsprozesse“ | Ab 2000 Lehrbeauftragter an Universität Dortmund, seit 2005 beschäftigt an der Technischen Universität Dortmund, dann Universität Paderborn | Arbeitsschwerpunkte: Geschichte Intermedia, Video und Videokunst, Vermittlungsstrategien intermedialer Bildung, kulturelle Bildung.
Veröffentlichungen: www.rudolfpreuss.de

Kontakt
web: www.rudolfpreuss.de
Twitter: @rudolf_preuss
Skype: rudolfpreuss
uni-home: http://www.hf.uni-koeln.de/36091