Schlagwort-Archiv: Mitarbeiter

Neue Mitarbeiterin am Institut: Nada Schroer

Ab Wintersemester 2017/18 wird Nada Schroer einen Teil der Lehre der Juniorprofessur „Kunst Medien Bildung“ vertreten und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Flipping University sowie bei der Sublima17 mitwirken. In diesem Kontext wird sie eine zusätzliche Lehrveranstaltung im Winter 17/18 anbieten, die ab der 2. Belegphase gewählt werden kann: Modell Sublima – kuratorische Praxis am Beispiel der Sublima 17
Nada Schroer studierte Kulturwissenschaften, Politikwissenschaft und Hispanistik in Leipzig sowie Inszenierung der Künste mit Schwerpunkt Bildender Kunst in Hildesheim. Am Kunstverein Hildesheim und Kunstverein Braunschweig war sie als kuratorische Assistenz und Co-Kuratorin an der Organisation und Konzeption von Einzel- und Gruppenausstellungen beteiligt (u.a. Liebe Deine Maschine, 2015; final goods, 2016; Process, Performance, Presence, 2016; Promises of Monsters, 2017). Weiterlesen

Neue Mitarbeiterin am Institut: Olga Holzschuh


olgaIm Wintersemester 2016/17 dürfen wir Olga Holzschuh als Lehrkraft für besondere Aufgaben im Bereich Fotografie am Institut für Kunst und Kunsttheorie begrüßen:
Olga Holzschuh *1985, Fotografin und Künstlerin. Studium der Kunstwissenschaften, Visuellen Kommunikation und Kunstpädagogik an der Kunsthochschule Kassel. Meisterschülerin bei Bernhard Prinz 2015. Arbeitsschwerpunkte: Inszenierte Fotografie, Selbstdarstellung im Zusammenhang mit den sichtbaren und unsichtbaren Faktoren der Identitätsfindung. Weiterlesen

Neue Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Intermedia am Institut für Kunst & Kunsttheorie

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Zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 dürfen wir Sandra Schäfer als neue Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Intermedia am Institut für Kunst & Kunsttheorie begrüßen.

Sandra Schäfer beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit den Herstellungs-prozessen von städtischen und transregionalen Räumen, Geschichte und Bildpolitiken. Häufig entstehen ihre Arbeiten entlang von Recherchen, in denen sie sich mit Prozessen des Auffaltens und Re-Readings von Dokumenten, Bildern und räumlichen Narrativen beschäftigt. Schäfers Praxis beinhaltet auch das Programmieren von Film- und Vortragsreihen. So hat sie 2003 gemeinsam mit Jochen Becker und Madeleine Bernstorff das Filmfestival ‚Kabul/ Teheran 1979ff: Filmlandschaften, Städte unter Stress und Migration’ an der Volksbühne und dem Filmkunsthaus Babylon kuratiert. Sie ist auch Mitglied des feministischen Filmverleihs Cinenova in London. Derzeit arbeitet sie an der HfbK Hamburg an einem künstlerischen PHD zu Militanten Bildpolitiken. Weiterlesen

Vertretung der Professur für Ästhetische Bildung am Institut für Kunst & Kunsttheorie zum Wintersemester 2016/17

mzahn_portrait_sw2 Zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 dürfen wir Manuel Zahn als Vertretung der Professur für Ästhetische Bildung am Institut für Kunst & Kunsttheorie begrüßen.

Manuel Zahn lebt in Hamburg. Im Wintersemester 2015/16 und Sommersemester 2016 lehrte er als Vertretungsprofessor für Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Seit dem Wintersemester 2011 arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Ästhetische Bildung und Medienpädagogik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Weiterlesen

Vertretung der Professur für Kunsttheorie und Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zum Wintersemester 2016/17

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Foto: Deborah Ligorio – Rechte: CC-BY-SA (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)

Zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 dürfen wir Stefan Heidenreich als Vertretung der Professur für Kunsttheorie und Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts am Institut für Kunst & Kunsttheorie begrüßen. Herzlich willkommen!

Stefan Heidenreich lebt in Berlin als Autor, Kultur- und Medienwissenschaftler. Im Sommer 2016 lehrte er als Vertretungsprofessor an der Kunstakademie Düsseldorf. Zuvor war er u.a. an der Leuphana Universität Lüneburg, der Kunsthochschule Kassel, der Universität Basel und der ETH Zürich angestellt. Er forscht zu Fragen im Umfeld von Medien, Netzwerken, Ökonomie und Kunst. Weiterlesen

Stellenwechsel am Institut: Julia Ziegenbein

BukoBild_ZiegenbeinJ-246x300Nach Beendigung ihrer Elternzeit ist Julia Ziegenbein seit Oktober 2015 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst & Kunsttheorie angestellt. Zuvor hat sie seit Oktober 2012 den Lernbereich Ästhetische Erziehung als Lehrkraft für besondere Aufgaben unterstützt und war im Rahmen des interdisziplinären Entwicklungsprojekts „Forschendes Lernen als Innovation der Lehre – Qualifikationen für zukünftige Lehrkräfte einer inklusiven Schule“ als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst & Kunsttheorie beschäftigt.
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Neuer Mitarbeiter am Institut: Martin Brand

BrandAb dem Sommersemester 2015 unterstützt Martin Brand, der bereits seit 2012 als Lehrbeauftragter bei uns tätig ist, das Institut für Kunst und Kunsttheorie als Lehrkraft für besondere Aufgaben. Für den Studiengang Intermedia bietet er zwei Portfolio-Seminare an, seine beiden weiteren Seminare in den Bereichen Videokunst und Fotografie sind auch für die weiteren Studiengänge am Institut offen.
Martin Brand ist Künstler und arbeitet vor allem mit den Medien Fotografie und Video. Er wurde 1975 in Bochum geboren und studierte bis 2002 Kunst und Germanistik in Bochum und Dortmund. Wenn auch mit ähnlichen Mitteln arbeitend, versteht er seine künstlerische Position als Gegenentwurf zu den kommerziellen Massenmedien.
Bei seinen Arbeiten und Projekten geht er häufig von Beobachtungen und Überlegungen zu gesellschaftlich-sozialen wie auch politischen Vorgängen und Zuständen aus. Themen wie Jugendkultur, Identitätssuche, Männlichkeitsklischees, Orientierung an Vorbildern, Beeinflussung durch Medien und Werbung, Cliquen- und Szenebildung, Gewalt, Gruppenhierarchien und -mechanismen spielen inhaltlich eine zentrale Rolle.
Formal bewegen sich seine Arbeiten häufig an der Schnittstelle zwischen bewegtem und unbewegtem Bild. Mit langen Einstellungen, Zeitlupen, wenigen Schnitten und einem Fokus auf Widersprüche, Brüche und sperrige Themen weigert sich Brand, allzu leicht konsumierbare Kost vorzusetzen und fordert den Betrachter dazu auf, sich aktiv und kritisch auf die Arbeiten einzulassen.
Seine Werke wurden auf zahlreichen Ausstellungen und Festivals im In- und Ausland präsentiert und mehrfach ausgezeichnet. Im Rahmen einer Einzelausstellung im Museum Villa Stuck in München erschien 2013 der Katalog „Ricochet #6 Martin Brand“, der eine Auswahl seiner bisherigen Arbeiten zeigt. Weitere Informationen unter www.martinbrand.net

Martin Brand bietet im SoSe 2015 folgende Lehrveranstaltungen an:

64134 Digitale Fotografie – von der Dokumentation zur Kunst Do. 10:00, 14-tägig
64135 Moving Images – Video und Kunst Mi. 10:00, wöchentlich
64136 Portfolio Methoden Intermedia-4/5 Mi. 08:00, vier Veranstaltungen
64137 Portfolio Methoden Intermedia-6, Mi. 08:00, vier Veranstaltungen

Neue Mitarbeiterin am Institut: Mirjam Thomann

ThomannMirjam Thomann studierte von 2000 bis 2006 Freie Kunst an der Hochschule für bildenden Künste in Hamburg und absolvierte zuvor Foundation Studies in Art and Design an der Kingston University of London. Ihre installativen und kontextbezogenen Arbeiten wurden u. a. in Ausstellungen in der Galerie Christian Nagel, Köln und Berlin, dem Museum of Contemporary Art, Taipei, den Kunstvereinen in Hamburg, Münster und Arnsberg, bei Casco–Office for Art, Design and Theory in Utrecht und der Rental Gallery, New York gezeigt. Im Frühjahr 2015 erscheint ein Katalog zu ihren Ausstellungen mit Texten und zahlreichen Abbildungen (2015 Mirjam Thomann, Sternberg Press, Berlin 2015). Thomann unterrichtete im Rahmen von Lehraufträgen an der Akademie der bildenden Künste in Wien, der Merz-Akademie in Stuttgart und war zuletzt als Visiting Artist an der California State University, Long Beach, und der Universität für angewandte Kunst, Wien, zu Gast. Seit 2004 schreibt sie Beiträge zu Themen der zeitgenössischen Kunst, u. a. für das Kunstmagazin „Texte zur Kunst“, für das sie von 2006 bis 2007 als Redakteurin tätig war. 2014 war sie als Beiratsmitglied an der Konzeption des interdisziplinären Kunst- und Wissenschaftsfestivals „Scienceville“ in Hamburg beteiligt. Im Anschluss an einen sechsmonatigen Aufenthalt als Artist in Residence in Los Angeles (MAK-Residency Program) ist Mirjam Thomann nun künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Karina Nimmerfall. Im SoSe 2015 bietet sie die Lehrveranstaltung You Had To Be There. Ausstellungen als Medium in der zeitgenössischen Kunst an. Ausgehend von ihrer eigenen raum- und ortsbezogenen künstlerischen Praxis wird es hier um die Frage gehen, wie sich Künstle/innen in ihren Arbeiten auf verschiedene Ausstellungsformate beziehen und welche Rolle dem Verhältnis von Kunst, Raum und Betrachter/innen in sowohl historischen als auch zeitgenössischen Ausstellungskonzepten zukommt.

Neuer Mitarbeiter am Institut: Robert Hausmann

Hausmann
Robert Hausmann studierte von 2007 bis 2014 das Lehramt für Gymnasien in den Fächern Kunst und Geschichte an der TU Dresden (1. Staatsexamen). Während seines Studiums übernahm er zahlreiche Tutorentätigkeiten im Fachbereich Kunstpädagogik: u.a. Performance-Art, Einführung in die Kunstpädagogik. Zwischen 2010 und 2014 war er studentischer Mitarbeiter im Projekt »Schulen mit besonderen pädagogischem Profil | Gemeinschaftsschule« und im interdisziplinär aufgestellten Projekt »SESAM – Software Engineering sozialer und allgegenwärtiger Medien«. Daneben war er an der Konzeption von Kunstvermittlungsprojekten im Rahmen des »Lernort Albertinum« der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden beteiligt. 2010 wurde er kiss-Stipendiat der Siemens-Stiftung (Kunst und aktuelle Medienkultur). Das dabei hervorgegangene Vermittlungsprojekt »Processing2010. Cultural Hacking und Kunstunterricht 2.0« erhielt 2011 den Medienpädagogischen Preis des Landes Sachsen. In seiner Arbeit beschäftigt sich Robert Hausmann vor allem mit Aktualisierungen der Begriffe, Konzepte und Kontexte von (Kunst-)Pädagogik, Schule und Bildung nach dem Netz. Eine post-digitale Sozialisierung, geshiftete Wahrnehmungen, Raumerweiterungen und -überlagerungen, sich wandelnde Wissenskulturen, neue Kulturtechniken und Kulturbegriffe fordern zu Haltungen und Konzepten einer interaktiven Aneignung von Welt heraus. Denn, so meint DR BOO BOO: »Von jetzt an war die alte Welt gestern. Internet, digitales Multiversum, ununterbrochen expandierend. Eine Schranke? Ort des Aufbaus? Ort des Lernens? Ort der, nennen wir es rührseligen, Bildung? Ort des Verderbens? Generation Youporn! Geboren in der Kluft des Erdreichs! Constance? Chaos? oder Harmonie? Unruhen? Gerechtfertigt, ja. Bedürfnis der Vermeidung? Ratschläge vielleicht… Eine Vision …«. Welche Szenarien entstehen daraus für (Kunst-)Unterricht und für Schule? Und welche für eine universitäre Ausbildung? Gibt es ein Happy End? Robert Hausmann ist nun wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Meyer und wird im SoSe15 folgende Lehrveranstaltung anbieten: 64153 Robert Hausmann: Kunstpädagogik in einer sich verändernden Welt, Seminar, Montag 16:00 bis 17:30