Schlagwort-Archiv: Medienkultur

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_IIBewerbungsfrist für das SoSe 2017: 22. Februar 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung. Studienrelevanten und am Gesamtprojekt AEiT orientierten Interessensschwerpunkten wird praktisch und/oder theoretisch, analog und/oder digital, mit künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Mitteln individuell erfindend nachgegangen. Weiterlesen

Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn gesucht

Am Institut für Kunst und Kunsttheorie an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle aIs Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Teilzeit (19,92 Wochenstunden) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet auf zwei Jahre. Sofern die tariflichen Voraussetzungen vorliegen, richtet sich die Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Profil des Arbeitsbereiches

Das Grimme-Forschungskolleg befasst sich mit aktuellen Fragen digitaler Kommunikationskulturen und mit der Rolle der Medien in den weltweiten gesellschaftlichen und kulturellen Wandlungsprozessen. Im Grimme-Forschungskolleg treffen sich die mediale Diskurserfahrung aus den praxisorientierten Zugängen zu den Mediensystemen des Grimme-Instituts mit der wissenschaftlichen Kompetenz der Universität zu Köln. Die Assistenz der wissenschaftlichen Direktion ist – in enger Kooperation mit dem GrimmeInstitut – tätig in der Koordination und Organisation des Kollegs zwischen den beteiligten Fakultäten der Universität zu Köln unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsbereichs Kunst, Medien, Bildung am Institut für Kunst & Kunsttheorie sowie dem transdisziplinären Arbeitsbereich lntermedia der Humanwissenschaftlichen Fakultät.

Aufgabengebiete

Zu den Aufgaben der/des wissenschaftlichen Mitarbeiter/in gehören [weiterlesen]

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_II

Bewerbungsfrist zur Teilnahme im WiSe 2016/17: 1. Juli 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

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striKING 3.0 – a potpourri of Dragking-Performances

striKING 3.0
Fr, 17.6.2016 | 20 Uhr
Kunsthaus Rhenania | Bayenstraße 28 | 50825 Köln
Eintritt: 4€ (Spendenvorschlag)
DANACH: DJ-Party! 

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by and with: 
Sina Seifee
Julia Scher
Janina Warnk
Konrad Bohley
Stephan Ganova
Katia Sepulveda
Vanja Smiljanic
Evamaria Schaller
Reut Shemesh + Group
Ale Bachlechner + Olivia Platzer
Lucy Milanova + Julia Stefanivici  

[sic!] Summer Institute Cologne

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Vom 22. August bis 2. September 2016 findet in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung, auf Schloss Wahn: Burgallee 2, 51147 Köln die internationale Summer School [sic!] Summer Institute Cologne statt.

Anmeldeschluss: 29. Februar 2016.

Die Teilnahme an [sic!] wird international ausgeschrieben, bewerben können sich fortgeschrittene Master-Studierende sowie Doktorierende aus den Geistes- und Kulturwissenschaften, allerdings keine Bachelor-Studierende. Die Teilnahmegebühr für Kölner Studierende beträgt 70 €.

[sic!] Summer Institute Cologne ist eine internationale Sommerschule, die von der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln in Kooperation mit The Graduate School der Northwestern University, Evanston, IL, USA, ausgerichtet wird.

Im Jahr 2016 wird [sic!] zum vierten Mal stattfinden und das Portfolio der angebotenen Kurse neu ausrichten. Die seit mehreren Ausgaben vertreten Disziplinen Theaterwissenschaft und Sound Studies werden durch Seminare in Gender & Queer Studies und in Race & Urbanism Studies ergänzt. Studierende und Lehrerende werden vom 22. August bis 2. September 2016 über das Thema „In Situ“ nachdenken.

Die Lehrenden von [sic!] kommen zu fast gleichen Teilen von der Universität zu Köln und von der Northwestern University.

2016 konnte folgendes Lehrpersonal gewonnen werden (* Northwestern University):

  • Queer Becomings and Unnatural Intimacies: Prof. Dr. Nick Davis* (Literaturwissenschaft) und Dr. Christiane König (Medienwissenschaft)
  • Sound Studies: Prof. Dr. Frank Hentschel (Musikwissenschaft) und Prof. Dr. Jacob Smith* (Medienwissenschaft)
  • Theatre Historiography: Prof. Dr. Tracy C. Davis* (Theaterwissenschaft, Performance Studies) und Prof. Dr. Peter W. Marx (Theater- und Medienwissenschaft)
  • Urbanism and Hip Hop: Jun.-Prof. Dr. Sandra Kurfürst (Südostasienstudien) und Ivy Wilson* (Literaturwissenschaft)

Weitere Informationen und den Anmeldebogen: —>sic.phil-fak.uni-koeln.de/15174.html

Die Teilnahme an der Summer School [sic!] wird ermöglicht im Rahmen des Projektes „Arts Education in Transition“, ein Kooperationsprojekt der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit dem Institut für Medienkultur und Theater der Philosophischen Fakultät: kunst.uni-koeln.de/aeit

Gastvortrag von Ute Vorkoeper am 27.1.2016: Treffende Konstellationen. Oder: Die Kunst, (Kunst) nicht zu vermitteln.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 27.1.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

Ausstellungsdokumentation "Aussicht auf Veränderungen" Foto Tranquillium

Bild: Thomas Köner: Flutmarken Wilhelmsburg, 2010 / Video-Sound-Installation, Parkhaus Bahnhof Altona, Deck 15, Fahrstuhlraum, Scheel-Plessen-Straße, 22765 HH, (S-Bahn Altona) / courtesy: Akademie einer anderen Stadt, Foto: tranquillium

Während sich Kuratoren dem Wortsinn nach um die Pflege geschaffener Kunstwerke kümmern, stellt die Lehre in den seit den 1990er Jahren gegründeten curatorial studies die Begriffe „Diskurs“ und „Vermittlung“ ins Zentrum. Als Gegenmodell dazu wurde etwas zeitversetzt der „Curartist“ ausgerufen, der kuratierende Künstler, welcher die Kunst der anderen in ein eigenes, meist spektakuläres, letztlich ebenfalls vermittelndes Arrangement einbringt.
Vor dem skizzierten Hintergrund wird Ute Vorkoeper über ihre kuratorische wie künstlerische Arbeit sprechen, die weder ins eine noch ins andere Schema passt und die der Falle der Vermittlung, der Moderation und diskursiven Auflösung von Kunst zu entgehen versucht. Sie berichtet über die Reinszenierungen der Prozesswerke Anna Oppermanns, über Kunst-Anordnungen in ungewöhnlichen Ausstellungsräumen, über die Entwicklung von Stadt-Kunst-Konstellationen in Hamburg und ihre Zusammenarbeit mit Andrea Knobloch unter dem Label „missing icons“.

Ute Vorkoeper, 1963, arbeitet als freie Kuratorin, Autorin und Künstlerin in Hamburg. Sie realisierte zahlreiche Ausstellungen außerhalb tradierter Kunstorte, kuratierte u.a. die Akademie einer anderen Stadt, Kunstplattform der IBA Hamburg und ist Kuratorin des Nachlasses von Anna Oppermann. Mit Andrea Knobloch gründete sie 2015 das Label „missing icons“, mit dem beide ihre langjährige Zusammenarbeit im Kontext Kunst in öffentlichen Räumen konzentriert fortsetzen. Sie unterrichtete an verschiedenen Kunsthochschulen, leitete z.B. den Hochschulmodellversuch tranmedien an der HfbK Hamburg und war Gastprofessorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Darüber hinaus publizierte sie zahlreiche Texte zu zeitgenössischer Kunst.

Tip: Der Besuch der Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe kann als Studienleistung in Klips angerechnet werden. Anmeldung unter 14676.0020

PIZZA & BIER am 16.12.2015: Renn, wenn du kannst

immermittwochs_logo_blau-300x150PIZZA & BIER
Mi, 16.12.2015 | Einlass 19 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

 

Liebe Filminteressierte,

PIZZA & BIER lädt am Mittwoch, den 16.12.2015, um 19:00 Uhr in R. 2.212 (Block B) ein
und zeigt den Film „Renn wenn du kannst“.

Regie: Dietrich Brüggemann | Dauer: 112 Minuten | Einlass: 19 Uhr | Beginn: 19.30 Uhr

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Der zynische Ben sitzt im Rollstuhl und entlässt einen Zivi nach dem anderen. Bis Christian, sein neuester Zivi, durch einen Zufall die von Ben von seinem Balkon aus beobachtete und angebetete Annika kennenlernt. Der Grundstein für eine verwirrende Dreiecksgeschichte…
Wem 2012 der Film Drei Zimmer/Küche/Bad gefallen hat, der wird diesen Film desselben Regisseurs mit fast gleicher Besetzung lieben!

Gastvortrag von Sara Burkhardt am 18.11.2015: Kommunikationsprozesse gestalten – Verknüpfungen herstellen – Kontexte schaffen. Mediale Übersetzungen in Kunst und Pädagogik

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Kunstpädagogische Positionen
Mi 18.11.2015 | 16 Uhr
Block B | Raum 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Verändert sich das Fach Kunst, wenn es mediale Bildwelten thematisiert? Kann eine künstlerische Arbeit in ein anderes Medium übersetzt werden? Welche kulturellen Codierungen werden durch solche Übersetzungen wahrnehmbar? 

Zentraler Aspekt aktueller Kunst und Medienkultur ist die Gestaltung von Kommunikationsprozessen. Diese geht einher mit der Reflexion jeglichen Medieneinsatzes – welche Medien eignen sich wofür? Oder eignen sich gerade nicht, auf den ersten Blick? Und dann vielleicht doch?
Immer weniger geht es heute um Medien als Unterrichtsgegenstand oder -mittel. Eher geht es um eine Haltung, bei der man sich zum einen der Alltäglichkeit von Technologien bewusst ist, aber auch der Art und Weise, wie Technologien unsere Denk- und Handlungsweisen verändern. Welche Rolle können Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer in diesem Transformationsprozessen spielen? Welcher Rahmenbedingungen bedarf es – und welcher Auffassung von Lehren und Lernen, von Schule und Bildung im allgemeinen?

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Präsentation: MOA – Methods of Art. Archive of Artist Video Interviews

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MOA – Methods of Art. Archive of Artist Video Interviews
Mi, 08.07.2015 | 18 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

MOA – Methods of Art. Präsentation der Plattform Köln und Live-Interview mit Karina Nimmerfall | Lehrende des Instituts für Kunst & Kunsttheorie im Interview: Rainer Barzen, Peter Foos, Silke Leverkühne, Karina Nimmerfall, Margit Schmidt

Methods of Art (MOA) ist eine Reihe von Video-Interviews mit zeitgenössischen, überregional und international agierenden Künstler_innen aus verschiedenen Bereichen, globalen Feldern, Kontexten und mit unterschiedlichen Hintergründen. Allen Widersprüchen zum Trotz will das Projekt sich der heiklen Frage der »Methoden« des »Kunst Machens« annähern: Wer und was ist der Künstler/die Künstlerin? / Was ist das Kunstwerk? / Was ist die Produktion? / Was ist das Material? / Was ist das Medium? / Was ist der Prozess? / Was ist der Präsentation? / Was ist die Absicht? / Was ist die Methode? / Was ist Kunst?

Methods of Art (MOA) bietet vertiefte Gespräche mit Künstler_innen (und Künstlerentitäten), die die »großen Fragen« der Kunst erkunden und die (Tabu-) Frage nach einer oder der »Methode« der Kunst in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einkreisen und so im Global Contemporary des 21. Jahrhunderts zur Entzauberung des alten Mythos vom Genius beizutragen. Das Video-Archiv macht die Vielzahl der verschiedenen Ansätze, Strategien, Methoden, Ideen und Auffassungen anschaulich und zeigt zugleich die Schnittflächen.

Nach der Auftaktveranstaltung in Hongkong im März 2015 findet nun erstmalig ein Launchevent des Projekts in Köln statt. Verbunden mit einem öffentlichen Live-Interview der Künstlerin Karina Nimmerfall am Mittwoch, den 08.07.2015 um 18 Uhr am Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln gehen erneut zahlreiche Videopodcasts in das Archiv über (www.methodsofart.net). Außerdem bietet dieser abendliche MOA-Launch weitere Highlights, so zum Beispiel eine Ausstellung der Interviews, ausgewählte Arbeiten der interviewten Künstler_Innen und ein SpecialMOAdrink in Regenbogenoptik. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Gastvortrag von Methode Mandy am 10.06.2015

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 10.06.2015 | 16 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln


Methode Mandy*
Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Kristin Klein, Gila Kolb, Konstanze Schütze u.a. (Uni Köln/Uni Bremen/TU Dresden)

Methode Mandy ist Post-Kunstpädagogik. Methode Mandy ist alles. Methode Mandy ist jetzt. Methode Mandy ist unmöglich. Methode Mandy ist formlos. Methode Mandy ist ungenau. Methode Mandy operiert im offenen Feld. Methode Mandy setzt Ideen aus. Methode Mandy macht aus allem etwas. Methode Mandy erfindet nichts neu, aber irgendwie auch schon. Methode Mandy ist utopisch. Methode Mandy hat immer Effekt. Methode Mandy gibt keine Garantie. Methode Mandy ist fasziniert. Methode Mandy hat keine Gebrauchsanweisung. Methode Mandy mag Hilfsverben. Methode Mandy spricht von überall. Methode Mandy ist Post-Everything.

Methode Mandy (*2012), in der Logik von Schule ist Mandy ein Name, der nicht unbedingt mit Attributen wie „freundlich” und „leistungsstark” in Verbindung gebracht wird. 2012 wurde dieser Name im Kontext des Bundeskongresses der Kunstpädagogik (BuKo12) von einzelnen AkteurInnen als Hashtag verwendet, wobei Mandy als „Geist der zukünftigen Kunstpädagogik”, oder als „bissig” beschrieben wurde. Obgleich es kein einheitliches Verständnis von „Mandy“ gab und gibt, steht dieser Name für eine gewisse „unterschätzte Teilhabe”, „ungehörte Stimmen”, „diskursferne Inhalte” und einen Widerstand gegen unhinterfragte Annahmen im Fach Kunstpädagogik.