Schlagwort-Archiv: Medienkultur

Studentische Mitarbeiter*innen am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

4 bis 6 studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF) 

mit einem Stundenkontingent von je 6 bis 12 Stunden pro Woche im Projekt Flipping University.

Profil
Das Projekt Flipping University widmet sich der Hochschulentwicklung im Horizont grundsätzlich veränderter Medienkulturen. Das zukunftsorientierte Pilotprojekt soll ausgehend vom Prinzip des „Flipped Classroom“ am Beispiel des Instituts für Kunst & Kunsttheorie helfen, eine neue, dem veränderten Umgang mit Wissen im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert entsprechende Lehr- und Lernkultur zu etablieren.
Die Projektorganisation sieht sechs eigenständige Arbeitsbereiche vor (Educational Ressources, Portfolio Learning, Infrastructure Design, Maker Spaces, Display University Life, Networking beyond), die auf verschiedenen Ebenen der universitären Organisation in einem breit wirksamen, zweijährigen Prozess in enger Abstimmung mit zentralen Einrichtungen der Universität zu Köln auf drei wesentlichen Aktionsfeldern aktiv werden: 1. Flipped Classrooms, 2. Learning Spaces, 3. Community Building. vgl http://kunst.uni-koeln.de/projekte/flipping-university Weiterlesen

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_IIBewerbungsfrist für das SoSe 2017: 22. Februar 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung. Studienrelevanten und am Gesamtprojekt AEiT orientierten Interessensschwerpunkten wird praktisch und/oder theoretisch, analog und/oder digital, mit künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Mitteln individuell erfindend nachgegangen. Weiterlesen

Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn gesucht

Am Institut für Kunst und Kunsttheorie an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle aIs Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Teilzeit (19,92 Wochenstunden) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet auf zwei Jahre. Sofern die tariflichen Voraussetzungen vorliegen, richtet sich die Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Profil des Arbeitsbereiches

Das Grimme-Forschungskolleg befasst sich mit aktuellen Fragen digitaler Kommunikationskulturen und mit der Rolle der Medien in den weltweiten gesellschaftlichen und kulturellen Wandlungsprozessen. Im Grimme-Forschungskolleg treffen sich die mediale Diskurserfahrung aus den praxisorientierten Zugängen zu den Mediensystemen des Grimme-Instituts mit der wissenschaftlichen Kompetenz der Universität zu Köln. Die Assistenz der wissenschaftlichen Direktion ist – in enger Kooperation mit dem GrimmeInstitut – tätig in der Koordination und Organisation des Kollegs zwischen den beteiligten Fakultäten der Universität zu Köln unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsbereichs Kunst, Medien, Bildung am Institut für Kunst & Kunsttheorie sowie dem transdisziplinären Arbeitsbereich lntermedia der Humanwissenschaftlichen Fakultät.

Aufgabengebiete

Zu den Aufgaben der/des wissenschaftlichen Mitarbeiter/in gehören [weiterlesen]

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_II

Bewerbungsfrist zur Teilnahme im WiSe 2016/17: 1. Juli 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

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striKING 3.0 – a potpourri of Dragking-Performances

striKING 3.0
Fr, 17.6.2016 | 20 Uhr
Kunsthaus Rhenania | Bayenstraße 28 | 50825 Köln
Eintritt: 4€ (Spendenvorschlag)
DANACH: DJ-Party! 

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by and with: 
Sina Seifee
Julia Scher
Janina Warnk
Konrad Bohley
Stephan Ganova
Katia Sepulveda
Vanja Smiljanic
Evamaria Schaller
Reut Shemesh + Group
Ale Bachlechner + Olivia Platzer
Lucy Milanova + Julia Stefanivici  

[sic!] Summer Institute Cologne

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Vom 22. August bis 2. September 2016 findet in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung, auf Schloss Wahn: Burgallee 2, 51147 Köln die internationale Summer School [sic!] Summer Institute Cologne statt.

Anmeldeschluss: 29. Februar 2016.

Die Teilnahme an [sic!] wird international ausgeschrieben, bewerben können sich fortgeschrittene Master-Studierende sowie Doktorierende aus den Geistes- und Kulturwissenschaften, allerdings keine Bachelor-Studierende. Die Teilnahmegebühr für Kölner Studierende beträgt 70 €.

[sic!] Summer Institute Cologne ist eine internationale Sommerschule, die von der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln in Kooperation mit The Graduate School der Northwestern University, Evanston, IL, USA, ausgerichtet wird.

Im Jahr 2016 wird [sic!] zum vierten Mal stattfinden und das Portfolio der angebotenen Kurse neu ausrichten. Die seit mehreren Ausgaben vertreten Disziplinen Theaterwissenschaft und Sound Studies werden durch Seminare in Gender & Queer Studies und in Race & Urbanism Studies ergänzt. Studierende und Lehrerende werden vom 22. August bis 2. September 2016 über das Thema „In Situ“ nachdenken.

Die Lehrenden von [sic!] kommen zu fast gleichen Teilen von der Universität zu Köln und von der Northwestern University.

2016 konnte folgendes Lehrpersonal gewonnen werden (* Northwestern University):

  • Queer Becomings and Unnatural Intimacies: Prof. Dr. Nick Davis* (Literaturwissenschaft) und Dr. Christiane König (Medienwissenschaft)
  • Sound Studies: Prof. Dr. Frank Hentschel (Musikwissenschaft) und Prof. Dr. Jacob Smith* (Medienwissenschaft)
  • Theatre Historiography: Prof. Dr. Tracy C. Davis* (Theaterwissenschaft, Performance Studies) und Prof. Dr. Peter W. Marx (Theater- und Medienwissenschaft)
  • Urbanism and Hip Hop: Jun.-Prof. Dr. Sandra Kurfürst (Südostasienstudien) und Ivy Wilson* (Literaturwissenschaft)

Weitere Informationen und den Anmeldebogen: —>sic.phil-fak.uni-koeln.de/15174.html

Die Teilnahme an der Summer School [sic!] wird ermöglicht im Rahmen des Projektes „Arts Education in Transition“, ein Kooperationsprojekt der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit dem Institut für Medienkultur und Theater der Philosophischen Fakultät: kunst.uni-koeln.de/aeit

Gastvortrag von Ute Vorkoeper am 27.1.2016: Treffende Konstellationen. Oder: Die Kunst, (Kunst) nicht zu vermitteln.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 27.1.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

Ausstellungsdokumentation "Aussicht auf Veränderungen" Foto Tranquillium

Bild: Thomas Köner: Flutmarken Wilhelmsburg, 2010 / Video-Sound-Installation, Parkhaus Bahnhof Altona, Deck 15, Fahrstuhlraum, Scheel-Plessen-Straße, 22765 HH, (S-Bahn Altona) / courtesy: Akademie einer anderen Stadt, Foto: tranquillium

Während sich Kuratoren dem Wortsinn nach um die Pflege geschaffener Kunstwerke kümmern, stellt die Lehre in den seit den 1990er Jahren gegründeten curatorial studies die Begriffe „Diskurs“ und „Vermittlung“ ins Zentrum. Als Gegenmodell dazu wurde etwas zeitversetzt der „Curartist“ ausgerufen, der kuratierende Künstler, welcher die Kunst der anderen in ein eigenes, meist spektakuläres, letztlich ebenfalls vermittelndes Arrangement einbringt.
Vor dem skizzierten Hintergrund wird Ute Vorkoeper über ihre kuratorische wie künstlerische Arbeit sprechen, die weder ins eine noch ins andere Schema passt und die der Falle der Vermittlung, der Moderation und diskursiven Auflösung von Kunst zu entgehen versucht. Sie berichtet über die Reinszenierungen der Prozesswerke Anna Oppermanns, über Kunst-Anordnungen in ungewöhnlichen Ausstellungsräumen, über die Entwicklung von Stadt-Kunst-Konstellationen in Hamburg und ihre Zusammenarbeit mit Andrea Knobloch unter dem Label „missing icons“.

Ute Vorkoeper, 1963, arbeitet als freie Kuratorin, Autorin und Künstlerin in Hamburg. Sie realisierte zahlreiche Ausstellungen außerhalb tradierter Kunstorte, kuratierte u.a. die Akademie einer anderen Stadt, Kunstplattform der IBA Hamburg und ist Kuratorin des Nachlasses von Anna Oppermann. Mit Andrea Knobloch gründete sie 2015 das Label „missing icons“, mit dem beide ihre langjährige Zusammenarbeit im Kontext Kunst in öffentlichen Räumen konzentriert fortsetzen. Sie unterrichtete an verschiedenen Kunsthochschulen, leitete z.B. den Hochschulmodellversuch tranmedien an der HfbK Hamburg und war Gastprofessorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Darüber hinaus publizierte sie zahlreiche Texte zu zeitgenössischer Kunst.

Tip: Der Besuch der Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe kann als Studienleistung in Klips angerechnet werden. Anmeldung unter 14676.0020

PIZZA & BIER am 16.12.2015: Renn, wenn du kannst

immermittwochs_logo_blau-300x150PIZZA & BIER
Mi, 16.12.2015 | Einlass 19 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

 

Liebe Filminteressierte,

PIZZA & BIER lädt am Mittwoch, den 16.12.2015, um 19:00 Uhr in R. 2.212 (Block B) ein
und zeigt den Film „Renn wenn du kannst“.

Regie: Dietrich Brüggemann | Dauer: 112 Minuten | Einlass: 19 Uhr | Beginn: 19.30 Uhr

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Der zynische Ben sitzt im Rollstuhl und entlässt einen Zivi nach dem anderen. Bis Christian, sein neuester Zivi, durch einen Zufall die von Ben von seinem Balkon aus beobachtete und angebetete Annika kennenlernt. Der Grundstein für eine verwirrende Dreiecksgeschichte…
Wem 2012 der Film Drei Zimmer/Küche/Bad gefallen hat, der wird diesen Film desselben Regisseurs mit fast gleicher Besetzung lieben!

Gastvortrag von Sara Burkhardt am 18.11.2015: Kommunikationsprozesse gestalten – Verknüpfungen herstellen – Kontexte schaffen. Mediale Übersetzungen in Kunst und Pädagogik

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Kunstpädagogische Positionen
Mi 18.11.2015 | 16 Uhr
Block B | Raum 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

gingold

Verändert sich das Fach Kunst, wenn es mediale Bildwelten thematisiert? Kann eine künstlerische Arbeit in ein anderes Medium übersetzt werden? Welche kulturellen Codierungen werden durch solche Übersetzungen wahrnehmbar? 

Zentraler Aspekt aktueller Kunst und Medienkultur ist die Gestaltung von Kommunikationsprozessen. Diese geht einher mit der Reflexion jeglichen Medieneinsatzes – welche Medien eignen sich wofür? Oder eignen sich gerade nicht, auf den ersten Blick? Und dann vielleicht doch?
Immer weniger geht es heute um Medien als Unterrichtsgegenstand oder -mittel. Eher geht es um eine Haltung, bei der man sich zum einen der Alltäglichkeit von Technologien bewusst ist, aber auch der Art und Weise, wie Technologien unsere Denk- und Handlungsweisen verändern. Welche Rolle können Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer in diesem Transformationsprozessen spielen? Welcher Rahmenbedingungen bedarf es – und welcher Auffassung von Lehren und Lernen, von Schule und Bildung im allgemeinen?

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