Schlagwort-Archiv: .mbr

Offene Werkstatt | Am 12.10. erst ab 14 Uhr geöffnet

Am Donnerstag, den 12.10.2017 beginnt die Offene Werkstatt im .mbr eine halbe Stunde später. Ab 14 Uhr sind die Türen geöffnet und die Wochenendleihe sowie das freie Arbeiten an Projekten ist wie gewohnt möglich.

Die neuen Öffnungszeiten der Offenen Werkstatt im Wintersemester 2017/2018 findet ihr hier.

Neue Öffnungszeiten: Offene Werkstatt im .mbr

Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .mbr
R 2.202 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Die Offene Werkstatt des .mbr (R 2.202) hat im Wintersemester 2017/2018 wie folgt geöffnet:

Montag: 12:00 – 15:00 Uhr (Wochenendrückgabe)
Dienstag: 12:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch: 12:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag: 13:30 – 17:30 Uhr (Wochenendausleihe) Weiterlesen

Flipping University: Portfolio-Sprechstunde


Im Wintersemester 2017/2018 startet im Rahmen des Projektes „Flipping University“ die immer montags von 13:00 – 14:00 Uhr stattfindende Portfolio-Sprechstunde. Die Sprechstunde soll den Studierenden in den entsprechenden Modulen bei Problemen und Fragen bezüglich der semesterübergreifenden Portfolioarbeit und der abschließenden Prüfung beratend zur Seite stehen. Sowohl zur Themenfindung, Fragenentwicklung, Ausführung oder Verknüpfung von portfoliorelevanten Themen kann die Sprechstunde unterstützend wirken und Inspiration für die weitere Arbeit liefern. Dabei stehen die beiden Studentinnen Hanna Beuel und Catherin Schöberl beratend zur Seite und können aus eigener Erfahrung von der Portfolioarbeit berichten, sowie weiterführende Informationen, Tools oder Recherchemittel zur Verfügung stellen.

Immer montags von 13:00 – 14:00  Uhr im .mbr.
Anmeldung über Doodle

Offene Werkstatt #intensiv

.mbr Medienbildungsraum
Offene Werkstatt
#intensiv

1.- 3. August 2017 | 10-16 Uhr

Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .mbr
R 2.202 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Von Dienstag bis Donnerstag, 1. bis 3. August 2017 hat die Offene Werkstatt im Medienbildungsraum .mbr von 10-16 Uhr geöffnet und lädt zum gemeinsamen Arbeiten ein. Wir möchten zum Austausch kreativer Projekte anregen und Kooperationen unter den Studierenden ermöglichen. Stellt eure Projekte fertig und nutzt die technischen Möglichkeiten des .mbr. Das Team der Offenen Werkstatt ist vor Ort und bietet Unterstützung. Weiterlesen

Gastvortrag von Rahel Puffert am 12.07.2017: »off the beaten path. on the line 192017«

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 12.07.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Warwara Stepanowa: Kostümentwurf, 1922.

Wir schreiben das Jahr 2017 – für den Kunstbetrieb ein Jahr der Großereignisse: documenta 14, Skulptur. Projekte Münster, 57. Biennale in Venedig, Messen en masse, Kunstinteressierte machen die »Grand Tour«. Die Aufmerksamkeit ist gerichtet – man ist höchst busy.

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Gastvortrag von Johanna Gundula Eder am 05.07.2017: Kreativitätsbildung und Kunstpädagogik – historische Kontexte und methodische Ansätze

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 05.07.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Kreativität gilt als Wesensmerkmal des Menschen. Eine zentrale Aufgabe der Kunstpädagogik ist die Kreativitäts- und Persönlichkeitsbildung mithilfe der Kunst. Publikationen hierzu sind oft produktorientiert. Johanna Gundula Eders grundlegende Studie lotet jedoch eine prozessorientierte, kreativitätsbildende Grundhaltung aus. Dafür analysiert sie kreative Prozesse von Wegbereitern transmedialer Kunst: z.B. Marcel Duchamp, John Cage und Merce Cunningham oder Joseph Beuys. Zudem stechen aus den kunstpädagogischen Positionen des 20. Jahrhunderts kreativitätsbildende Ansätze wie das Bauhaus, das Blackmountain College und die Beuys’sche FIU heraus. Aus diesen Analysen lassen sich methodische Ansätze einer aktuellen, kreativitätsbildenden, kunstpädagogischen Position formulieren. Weiterlesen

Open Call: Saloon Arts Education am 21.6.2017: Bring a Piece!

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Saloon Arts Education
Mi, 21.06.2017 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Der Saloon Arts Education lädt Kunstlehrer*innen und Ästhetische Erzieher*innen ein, anhand von Bildmaterialien, Objekten und Fundstücken 5 Minuten aus dem eigenen Unterricht zu berichten. Die Fundstücke sollten für Sie Favoriten oder besonders diskussionswürdige Objekte sein. In lockerer Talk-Runde möchten wir den Raum mit vielfältigen Beispielen aus der aktuellen schulischen Praxis füllen. Ausdrücklich sind sowohl Objekte aus dem klassischen Kunstunterricht als auch aus transdisziplinären Unterrichtsprojekten willkommen. Ziel ist es, Studierenden und Lehrenden vielfältige Einblicke in alltägliche Unterrichtspraxis zu ermöglichen, Inspirationen zu erhalten und über die Beispiele ins Gespräch zu kommen. Weiterlesen

Gastvortrag von Stefanie Kutsch am 31.05.2017: Glimpse of Athens/Kassel. Als Choristin auf der documenta14 | Methodik des „Unlearning”

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Saloon Arts Education
Mi, 31.05.2017 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

„Von Athen lernen“ heißt der Arbeitstitel der documenta 14. – Von Köln aus hat sich Stefanie Kutsch auf eine Reise begeben, die sie nach Kassel und Athen brachte. In mehrwöchiger Ausbildung, bei Vorlesungen und Workshops des documenta-Education-Teams, in direkter persönlicher Auseinandersetzung mit KünstlerInnen sowie im Austausch mit den 160 weiteren ChoristInnen aus ganz Europa, die ihren eigenen Erfahrungsschatz mitbringen, gab es viel zu lernen. Es kreuzten sich Wege und Haltungen, es wurden Perspektiven neu gefunden und ungewöhnliche Blickwinkel eingenommen. Weiterlesen

Gastvortrag von Mario Urlaß am 24.5.2017: Resonanzen. Baustellen in künstlerischer Bildung

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 24.05.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Kunstunterricht ist eine Art „Dauerbaustelle“. Dauerbaustelle als Metapher für ein Projekt, das ständige Erweiterungen und Veränderungen erfährt. Das Künstlerische Selbst erweist sich dabei als wesentliche Basis, um permanente Umbauprozesse voranzutreiben. „Baustelle“ ist zugleich bedeutsames Themenfeld aus der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern, bietet Potenziale, um Zustände des persönlichen Ausdrucks anzuregen. Modellhaft soll  dargestellt werden, was spezifische Ziele, Merkmale und Methoden künstlerischer Bildung beschreibt. Welche Produktionsfaktoren machen künstlerische Kunstpädagogik aus? Wie steht es um die Baustelle des Selbst? Diesen Fragen soll in Vortrag und anschließender Diskussion nachgegangen werden. Weiterlesen