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Offene Werkstatt #intensiv

.mbr Medienbildungsraum
Offene Werkstatt
#intensiv

1.- 3. August 2017 | 10-16 Uhr

Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .mbr
R 2.202 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Von Dienstag bis Donnerstag, 1. bis 3. August 2017 hat die Offene Werkstatt im Medienbildungsraum .mbr von 10-16 Uhr geöffnet und lädt zum gemeinsamen Arbeiten ein. Wir möchten zum Austausch kreativer Projekte anregen und Kooperationen unter den Studierenden ermöglichen. Stellt eure Projekte fertig und nutzt die technischen Möglichkeiten des .mbr. Das Team der Offenen Werkstatt ist vor Ort und bietet Unterstützung. Weiterlesen

Gastvortrag von Rahel Puffert am 12.07.2017: »off the beaten path. on the line 192017«

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 12.07.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Warwara Stepanowa: Kostümentwurf, 1922.

Wir schreiben das Jahr 2017 – für den Kunstbetrieb ein Jahr der Großereignisse: documenta 14, Skulptur. Projekte Münster, 57. Biennale in Venedig, Messen en masse, Kunstinteressierte machen die »Grand Tour«. Die Aufmerksamkeit ist gerichtet – man ist höchst busy.

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Gastvortrag von Johanna Gundula Eder am 05.07.2017: Kreativitätsbildung und Kunstpädagogik – historische Kontexte und methodische Ansätze

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 05.07.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Kreativität gilt als Wesensmerkmal des Menschen. Eine zentrale Aufgabe der Kunstpädagogik ist die Kreativitäts- und Persönlichkeitsbildung mithilfe der Kunst. Publikationen hierzu sind oft produktorientiert. Johanna Gundula Eders grundlegende Studie lotet jedoch eine prozessorientierte, kreativitätsbildende Grundhaltung aus. Dafür analysiert sie kreative Prozesse von Wegbereitern transmedialer Kunst: z.B. Marcel Duchamp, John Cage und Merce Cunningham oder Joseph Beuys. Zudem stechen aus den kunstpädagogischen Positionen des 20. Jahrhunderts kreativitätsbildende Ansätze wie das Bauhaus, das Blackmountain College und die Beuys’sche FIU heraus. Aus diesen Analysen lassen sich methodische Ansätze einer aktuellen, kreativitätsbildenden, kunstpädagogischen Position formulieren. Weiterlesen

Open Call: Saloon Arts Education am 21.6.2017: Bring a Piece!

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Saloon Arts Education
Mi, 21.06.2017 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Der Saloon Arts Education lädt Kunstlehrer*innen und Ästhetische Erzieher*innen ein, anhand von Bildmaterialien, Objekten und Fundstücken 5 Minuten aus dem eigenen Unterricht zu berichten. Die Fundstücke sollten für Sie Favoriten oder besonders diskussionswürdige Objekte sein. In lockerer Talk-Runde möchten wir den Raum mit vielfältigen Beispielen aus der aktuellen schulischen Praxis füllen. Ausdrücklich sind sowohl Objekte aus dem klassischen Kunstunterricht als auch aus transdisziplinären Unterrichtsprojekten willkommen. Ziel ist es, Studierenden und Lehrenden vielfältige Einblicke in alltägliche Unterrichtspraxis zu ermöglichen, Inspirationen zu erhalten und über die Beispiele ins Gespräch zu kommen. Weiterlesen

Gastvortrag von Stefanie Kutsch am 31.05.2017: Glimpse of Athens/Kassel. Als Choristin auf der documenta14 | Methodik des „Unlearning”

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Saloon Arts Education
Mi, 31.05.2017 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

„Von Athen lernen“ heißt der Arbeitstitel der documenta 14. – Von Köln aus hat sich Stefanie Kutsch auf eine Reise begeben, die sie nach Kassel und Athen brachte. In mehrwöchiger Ausbildung, bei Vorlesungen und Workshops des documenta-Education-Teams, in direkter persönlicher Auseinandersetzung mit KünstlerInnen sowie im Austausch mit den 160 weiteren ChoristInnen aus ganz Europa, die ihren eigenen Erfahrungsschatz mitbringen, gab es viel zu lernen. Es kreuzten sich Wege und Haltungen, es wurden Perspektiven neu gefunden und ungewöhnliche Blickwinkel eingenommen. Weiterlesen

Gastvortrag von Mario Urlaß am 24.5.2017: Resonanzen. Baustellen in künstlerischer Bildung

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 24.05.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Kunstunterricht ist eine Art „Dauerbaustelle“. Dauerbaustelle als Metapher für ein Projekt, das ständige Erweiterungen und Veränderungen erfährt. Das Künstlerische Selbst erweist sich dabei als wesentliche Basis, um permanente Umbauprozesse voranzutreiben. „Baustelle“ ist zugleich bedeutsames Themenfeld aus der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern, bietet Potenziale, um Zustände des persönlichen Ausdrucks anzuregen. Modellhaft soll  dargestellt werden, was spezifische Ziele, Merkmale und Methoden künstlerischer Bildung beschreibt. Welche Produktionsfaktoren machen künstlerische Kunstpädagogik aus? Wie steht es um die Baustelle des Selbst? Diesen Fragen soll in Vortrag und anschließender Diskussion nachgegangen werden. Weiterlesen

Gastvortrag von Christina Griebel am 10.05.17: Ungehorsam übersetzen. Kunstpädagogik als Poesie

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 10.05.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Poesie klingt klebrig; woran liegt das? Diskurskonform wären eher Begriffe wie Poiesis, notfalls Poetik, die aus der gleichen Wurzel mal übersetzt, mal übertragen werden: Es geht darin um die Grundgeste des Herstellens, aber auch, was weniger bekannt ist, des Annehmens: als Kind und als Bürger. Nicht zuletzt enthält das griechische poi- ein fragendes, in die Zukunft gerichtetes „Wohin?“, das bereits in der romantischen Idee einer progressiven Universalpoesie mitschwingt – an die sich kaum noch jemand erinnert. Das Über/setzen von einem Terrain auf ein anderes, das Übertragen (eine pädagogische Leistung) und das Weiterdenken über die Grenzen der Medien hinweg war darin angelegt. – Wer Übersetzungsarbeiten nicht selbst verrichtet, fügt sich allzu leicht den hegemonialen Ansprüchen anderer, denn Sprachen sind Herrschaftsinstrumente. Weiterlesen

Gastvortrag von Stefanie Mühlhausen am 3.5.2017: „Von Seite zu Seite.
 Über künstlerische Arbeitsbücher, Prozesse und Produkte im Kunstunterricht“

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Saloon Arts Education
Mi, 03.05.2017 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block A | .aeb
R 2.103 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Künstlerische Arbeitsbücher, Skizzenbücher, Kunsttagebücher, Portfolios – sie haben viele Namen und werden unterschiedlich sowohl im Kunstunterricht als auch in der Ausbildung von KunstlehrerInnen eingesetzt. Sie markieren einen Unterricht, der sich von der Produktorientierung wegbewegt und den Prozess und den Verlauf von kreativen Verfahren eindeutig in den Vordergrund stellt. Bild- oder Projektideen werden in ihnen festgehalten, Zeitungsschnipsel gesammelt oder Erinnerungen und Beobachtungen notiert. Weiterlesen

Noch freie Plätze bei Tutorien Mediengestaltung – jetzt anmelden!

Das Institut für Kunst und Kunsttheorie bietet im Sommersemester wieder zahlreiche Tutorien zu verschiedenen Bereichen der Mediengestaltung an: Audio Musik- und Wortproduktion, Bildbearbeitung, Digitale Fotografie, Layout, Videoschnitt, Video-Compositing und 3D-Animation.

Während in Intermedia die Teilnahme an 3 Tutorien zum Pflichtprogramm gehört, ist diese für Kunst- und ÄE-Studierende freiwillig. Hier können aber auch 3CPs für die Teilnahme an 3 Tutorien gutgeschrieben werden, bei Kunst im Modul BM1 und bei ÄE in den Modulen BM1.2 oder AM1.1.

Über diesen Ilias-Link kann man sich direkt zu den Tutorien anmelden. Dazu bitte zunächst bei Ilias einloggen und dann bei dem gewünschten Tutorium auf „beitreten“ klicken.

Wichtig: für die CPs muss man sich zusätzlich auch in Klips anmelden (3. Belegphase):
Intermedia-Studierende melden sich über Klips für 1, 2 oder 3 Mediengestaltungs-Tutorien an (man braucht insgesamt drei), Kunst- und ÄE-Studierende müssen sich in Klips nur einmal anmelden (für die Leistungsverbuchung von drei Tutorien = 3CPs).