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Gastvortrag von Ulrich Schötker am 11.01.17: Das transkulturelle Klassenzimmer und seine pädagogische Mentalität

ACHTUNG: Der Vortrag von Ulrich Schötker muss leider kurzfristig entfallen und wird stattdessen auf das nächste Semester verschoben. Das Seminar „Kunstpädagogische Positionen“ am 11.01. findet jedoch statt.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 11.01.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln



An der Erich-Kästner-Schule in Hamburg gehört zu einer inklusiven Schulentwicklung die Auseinandersetzung mit transkulturellen Fragen. Dieser Vortrag soll die schulischen Arbeitsbereiche, die dies betrifft, benennen und entfalten. Es werden Ergebnisse aus der schulischen kunst- und kulturpädagogischen Arbeit gezeigt und gemeinsam reflektiert. Weiterlesen

Gastvortrag von Ruth Kunz am 07.12.16: „Zwischen Bildrausch und Bildverlust“

immermittwochs_logo_blau-300x150KUNSTPÄDAGOGISCHE POSITIONEN
Mi, 07.12.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Wie sammelt sich – was in Ereignis und Anblick flüchtig uns betrifft – zum „Bild“? Welche Rolle spielt dabei die Auseinandersetzung mit existenten Bildern? Beflügeln sie die Imagination? Oder überschatten sie die Vorstellungskraft – löschen, was noch ungreifbar ist, durch ihre Macht? Weiterlesen

Gastvortrag von Jan Grünwald am 23.11.16: Im Zweifel für den Zweifel – über Versuche, Störungen, Memes und Bottleflips

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 23.11.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

bottleflip-glitched

Mein Vortrag ist ein Plädoyer für den Zweifel, der engagierten Pädagog*Innen und/oder Wissenschaftler*Innen ein treuer, jedoch nicht immer willkommener Begleiter ist. Anstatt den Zweifel als ein zu überwindendes Übel zu sehen, auf dem Weg zu Können, Wissen und Weisheit, verstehe ich ihn als Produktivkraft, auf die es sich einzulassen gilt. Für Lehrende kann es sinnvoll sein, sich auf Pfade zu begeben, die ihnen selbst nicht vertraut sind (die Un-Möglichkeit von Vermittlung); Bereiche der ästhetischen Produktion zu erforschen, die sich dem eigenen, kontrollierten Zugriff entziehen (widerspenstiges Material, mediale Störungen); oder Phänomene mit einzubeziehen, welche die Subjektivierung über die ästhetische Produktionen nicht mehr unterstützen (digitale Artefakte wie Memes). Es ist gerade im Zeitalter der Digitalität wichtig, einen Raum zu eröffnen, in dem es möglich ist, sich auszuprobieren, zu experimentieren und dabei auch zu scheitern. Weiterlesen

Gastvortrag von Dr. Dorothée Bauerle-Willert: Vom Wort zum Bild, vom Bild zum Wort. Schauen als Einbildung. Bildnerische Aspekte der Dramaturgie.

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DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Mi, 09.11.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

David Frühauf, Zeit der Wirren, Vorarlberger Landestheater, Uraufführung, 29. April 2016, Foto: Anja Köhler

In jeder Inszenierung werden Text, Bild, Spielhandlung zu realer Gegenwart. Jeweils handelt es sich um ein Wahrnehmungsereignis, bei dem sich Eindrücke ganz unterschiedlicher Sinne zusammenfügen. Im Theater wurde immer schon die disziplinarische Trennung zwischen den Medien, zwischen Kunst, Literatur und Theorie porös, visuelle und verbale Erfahrung, Klang, Licht, Raum verweben sich in vielfacher Überlagerung. Diese produktive Vermischung weitete sich mittlerweile aus, nicht nur in Installationen, Performances, im Einsatz von Schrift im Bild wird heute das Grenzwächtertum zwischen den Gattungen unterminiert. Andererseits werden auch im Theater zunehmend Bildmedien eingesetzt. Weiterlesen

Gastvortrag von Axel Buether am 02.11.2016: Gestaltung als Dialogprozess – Methodische Vermittlung räumlich-visueller Sprachkompetenz

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 02.11.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Die kognitiven und emotionalen Leistungen des menschlichen Gehirns spiegeln sich im Erscheinungsbild des Natur- und Kulturraums, dessen gegenwärtige Komplexität vielfältige kulturell determinierte Formen von Vernetzung erfordert. Jedes produktive Zusammenwirken von Menschen in modernen Gesellschaften fordert daher eine Vielzahl von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur verbalen und nonverbalen Kommunikation. Weiterlesen

Preview: immermittwochs im Winter 16/17

immermittwochs_logo_blau-300x150Auch im Wintersemester wird der Mittwoch wieder der Sonderveranstaltungstag immermittwochs. Wir versuchen, möglichst alle special events auf diesen Termin zu legen. Eine kleine Vorschau auf die Events der Ringvorlesung „Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie“ (in Fortführung der .mbr_monthly) mit den Formaten Kunstpädagogische Positionen, DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND, Labor für Kunst und Forschung sowie den Veranstaltungen des Saloon Arts Education sei hier schon einmal verraten.

Neu: immermittwochs auf Facebook.

Oktober

  • Mittwoch, 26.10.2016, 18:00 Uhr Vortrag von Michael Wagener:  „Krieg – Ist das echt!?“, Saloon Arts Education

November

  • Mittwoch, 02.11.201616:00 Uhr Vortrag von Axel Buether: Gestaltung als Dialogprozess – Bildung der anschaulichen Sprach- und Medienkompetenz, Kunstpädagogische Positionen
  • Mittwoch, 02.11.2016, 19:30 Uhr Vortrag von Stefan Heidenreich, Labor für Kunst und Forschung Weiterlesen

Gastvortrag von Michael Wagener am 26.10.2016: „Krieg – Ist das echt!?“

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Saloon Arts Education
Mi, 26.10.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Tobias Schuhmacher: Flüchtlinge. Schülerarbeit aus dem Unterricht von Michael Wagener

Michael Wagener verfügt über eine ganz spezielle doppelte Berufsidentität: Neben seiner Arbeit als Kunstlehrer am Hölderlin-Gymnasium in Köln arbeitet er als Porträt- und Reisefotograf. Dabei entstehen Bilderstrecken im Genre der Kriegs- und Krisenfotografie. Diese Bilder geben Zeugnis ab über vergangene Kriegsschauplätze oder die aktuelle Situation der Flüchtlingskrise. Mit seiner Reihe „Teachers” erstellt er zudem einen einmaligen Atlas von Lehrerportraits – alles Bilder, die er auf der gesamten Welt gesammelt hat. Weiterlesen

Vortrag von Jane Eschment, Anne Hoffmann et al. am 13.7.16: Exchanging Expertisen. Fortbildungen als Vernetzungs- und Synergiechance zwischen Schule und Hochschule

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Saloon Arts Education
Mi, 13.7.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Es beginnt mit einer Emailanfrage der Sonderpädagogin Anne Hoffmann: Als Vorbereitung für die Schulprojektwoche wünscht sich das Kollegium der Heinrich-Hanselmann Schule in St. Augustin eine theoretische Einführung und handlungspraktische Workshops zum Themenfeld Urban Art. Daraufhin konzipieren Studierende aus Kunst und Ästhetischer Erziehung gemeinsam mit Jane Eschment eine maßgeschneiderte Fortbildungsveranstaltung.  Weiterlesen

Gastvortrag von Andreas Brenne am 29.6.16: „Künstlerische Forschung“ – Kunstpädagogik im Kontext der frühen und mittleren Kindheit.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 29.6.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Künstlerische Forschung ist ein Begriff, der die Kunstpädagogik in besonderem Maße geprägt hat. Dabei steht nicht die Vermittlung künstlerischer Positionen und Verfahren im Zentrum, sondern der Transfer künstlerischer Expertise in die Auseinandersetzung mit lebensweltlichen Zusammenhängen. Insbesondere in der Pädagogik der frühen und mittleren Kindheit spielen derartige Prozesse eine zentrale Rolle, da hier das Moment der ästhetischen Bildung besonderes exponiert hervortritt. Der Vortrag geht dieser Thematik nach und sucht daraus Implikationen für eine kindbezogene Kunstpädagogik abzuleiten. Weiterlesen

Gastvortrag von Lisa Zehetner am 22.6.16: Das Theater als alternativer Lernort. Die Sommerakademie Close up am FFT Düsseldorf

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Saloon Arts Education
Mi, 22.6.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
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Close up 2015_ Kamlia Kurczewski

Die Sommerakademie CLOSE UP bietet seit 2008 künstlerische Labore für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien an. Professionelle Künstler leiten die Labore in den Bereichen Musik, Film/Schauspiel, bildenden Kunst und Storytelling. Sie gehen in jedem Jahr von einem gemeinsamen Thema aus (z.B. Krieg, Arbeit, Bildung, Macht, Helden, Stadt), zu dem experimentelle künstlerische Ausdrucksformen entwickelt werden. Ausgehend von Schulbesuchen, persönlichen Einladungen und Auswahlworkshops finden sich die Jugendlichen und das künstlerische Team in einer zweiwöchigen Sommerakademie zusammen. Seit 2012 ist CLOSE UP inklusiv angelegt. Weiterlesen