Schlagwort-Archiv: Lehre

Neue Mitarbeiterin am Institut: Kristin Klein

Foto Kristin KleinSeit März 2016 unterstützt Kristin Klein als Wissenschaftliche Mitarbeiterin die Projekte Post-Internet Arts Education (PIAE) und study.log sowie das neue Grafik-Team am Institut für Kunst & Kunsttheorie im Arbeitsbereich Prof. T. Meyer.

Kristin Klein studierte Kulturwissenschaft, Germanistik, Kunstpädagogik und Bildungswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Boston University und der Technischen Universität Dresden.

Während ihres Studiums arbeitete sie im interdisziplinären Forschungsprojekt SESAM (Software Engineering Sozialer und Allgegenwärtiger Medien) an der TU Dresden und war an der Konzeption, Durchführung und Auswertung empirischer Studien zu einem neuen Lernbrowser beteiligt.

Zahlreiche schulpraktische Erfahrungen sammelte sie vor und während ihres Studiums in verschiedenen Bildungseinrichtungen in Deutschland, Finnland und Ghana.
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Neue Mitarbeiterin am Institut: Gila Kolb

Foto Gila KolbGila Kolb arbeitet seit Februar 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst & Kunsttheorie im Arbeitsbereich Prof. T. Meyer.

Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Kunstwissenschaft–Filmwissenschaft–Kunstpädagogik an der Universität Bremen (2013-2015), vertrat die Professur „Kunst“ an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (2011-2012), war Stipendiatin am interdisziplinären Promotionskolleg „Gestalten und Erkennen– Kompetenzbildung in den künstlerischen Fächern und Fachbereichen der Schule“ (2011-2013), wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Kunstpädagogik an der Kunsthochschule Kassel (2007-2011) und als Projektassistentin bei der ADKV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine) in Berlin (2006-2007) tätig. Als freie Kunstvermittlerin arbeitete sie hauptsächlich an der Kunsthalle Fridericianum, Kassel. Während ihres Studiums in Braunschweig, Paris und Valencia wurde sie als Stipendiatin des Siemens Arts Programs “kiss – Kultur in Schule und Studium“ für angehende Kunsterzieher/-innen (2005-2006) gefördert.
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Neue Mitarbeiterin am Institut: Gesa Krebber

Foto Gesa Krebber

Ab Februar 2016 dürfen wir Gesa Krebber als abgeordnete Lehrerin am Institut für Kunst und Kunsttheorie begrüßen. Sie wird in der Lehre in den Bereichen der Ästhetische Erziehung und Kunst tätig sein und in die Praxissemesterbetreuung einsteigen.

Gesa Krebber studierte Kunstpädagogik/Visuelle Kommunikation und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien an der Kunsthochschule Kassel und der Universität Kassel. Ihr Studium der Freien Kunst absolvierte sie an der Kunsthochschule Kassel in den Klassen von Urs Lüthi und Dorothee von Windheim.

Bereits im Studium sammelte sie Erfahrungen in künstlerischer Zusammenarbeit und kuratorischen Tätigkeiten, z.B. mit dem büro für strukturen und öffentlichkeit und dem Projekt- und Ausstellungsraum stellwerk im Kulturbahnhof Kassel. Innerhalb ihres Referendariats verwirklichte sie das Projekt schweitzer box am Albert-Schweitzer-Gymnasium Leonberg (BaWü), ein Kollaborationsprojekt mit Schüler_innen, Künstler_innen und regionalen Kunstinstitutionen. Weiterlesen

Gastvortrag von Heinrich Lüber am 02.12.2015 live in Zürich, Public Viewing in Köln: Was der Fall ist

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 02.12.2015 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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1960 veröffentlicht Yves Klein eine Fotografie unter dem Titel: Saut dans le vide. Er ist darauf zu sehen wie er sich aus einem Fenster wirft – oder zumindest werfen könnte. Yves Klein ist in einer Art Fall- oder Schwebezustand bildhaft eingefroren. Diese Fotografie entstand kurz bevor Heinrich Lüber geboren wurde und lässt ihn entlang seiner eigenen Lern- und Lehrbiografie danach fragen was bei ihm der Fall ist und was wohl morgen in der Kunstpädagogik der Fall sein könnte. Weiterlesen

the transition begins

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Arts Education in Transition
Mi, 18.11.2015 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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meta.001-300x278 AEiT ist ein transdisziplinäres Projekt des Instituts für Kunst und Kunsttheorie (Humanwissenschaftliche Fakultät) in Kooperation mit dem Institut für Medienkultur und Theater (Philosophische Fakultät). Ziel ist das Studium an den Schnittstellen von Kunst, Wissenschaft und Schule zu professionalisieren und vor dem Hintergrund der sich mit Globalisierung und Digitalisation wandelnden Rahmenbedingungen von Welt weiter zu denken.

be the face of transition 

Partizipationsmöglichkeiten für Studierende in den Studiengängen Kunst, Ästhetische Erziehung, Intermedia und Medienkulturwissenschaft:
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Vortrag von Julia Dick am 28.10.2015: Die Erweiterung der Möglichkeiten

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Kunstpädagogische Positionen
Mi 28.10.2015 | 16 Uhr
Block B | Raum 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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„Ich bin König, Künstlerin, Bestie, Sexsubjekt, Musikerin, Geschäftsfrau, Bettlerin, Prinzessin, Tourist, Aktivist, Gangster, Galleristin, Streberin, Chimäre, Tänzerin, Schamanin, Störquelle und Pädagoge….“

Julia Dick blickt auf acht Jahre interventieve, spielerische, manchmal partizipative, immer situations- und kontextspezifische Arbeit zusammen mit katharinajej als Performanceduo katze und krieg zurück. Die gemeinsame Forschung untersucht persönliche, sowie gesellschaftlich gewachsene Strukturen und Verhaltensweisen und sucht nach Möglichkeiten der Erweiterung dieser. 

Im Rahmen dieses Vortrages am Institut für Kunst- und Kunsttheorie zeigt Julia Dick Ausschnitte aus ihrer künstlerischen Arbeit und erzählt von den hierbei gesammelten Erfahrungen … von der Kraft der Improvisation, der Pose, von Kleidungstücken die Türen öffnen, von Verhaftungen der Geheimpolizei, von Charme und Kommunikationsstrategien, von Erwachsenen, denen schwererziehbare Jugendliche etwas beibringen … von dieser unseren reibenden und deswegen inspirierenden Welt … Aus der bis dato entwickelten künstlerischen Haltung leitet sie nun ihre Positionierung für die ästhetische Bildung und die Kunstpädagogik ab. 

www.katzeundkrieg.de

http://inachild.tumblr.com/

Stellenwechsel am Institut: Julia Ziegenbein

BukoBild_ZiegenbeinJ-246x300Nach Beendigung ihrer Elternzeit ist Julia Ziegenbein seit Oktober 2015 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst & Kunsttheorie angestellt. Zuvor hat sie seit Oktober 2012 den Lernbereich Ästhetische Erziehung als Lehrkraft für besondere Aufgaben unterstützt und war im Rahmen des interdisziplinären Entwicklungsprojekts „Forschendes Lernen als Innovation der Lehre – Qualifikationen für zukünftige Lehrkräfte einer inklusiven Schule“ als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst & Kunsttheorie beschäftigt.
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Neue Mitarbeiterin am Institut: Jane Eschment

jane-anna-siggelkow-swAb dem WS 2015/16 unterstützt Jane Eschment, die bereits seit 2013 als Lehrbeauftragte am Institut für Kunst und Kunsttheorie tätig war, den Lernbereich Ästhetische Erziehung als Lehrkraft für besondere Aufgaben. Darüber hinaus arbeitet sie im Projekt Arts Education in Transition mit.

Sie studierte Sonderpädagogik, Kunst und Deutsch an der Universität zu Köln und schloss ihr Studium 2012 mit dem ersten Staatsexamen ab. Im Frühjahr 2015 absolvierte sie ihr Referendariat an der Comeniusschule Leverkusen im Fach Kunst und Förderschwerpunkt Lernen.
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Neue Mitarbeiterin am Institut: Aurora Rodonò

AuroraAb dem Wintersemester 2015/16 koordiniert Aurora Rodonò das Projekt „Arts Education in Transition“ (AEiT), das sich der Konsolidierung des transdisziplinären Studienbereichs Ästhetische Bildung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät in Kooperation mit dem Institut für Medienkultur und Theater der Philosophischen Fakultät widmet: http://kunst.uni-koeln.de/aeit/.

Aurora Rodonò hat Italianistik, Philosophie und Kunstgeschichte an den Universitäten Hamburg und Bologna studiert und anschließend für eineinhalb Jahre auf Sizilien gelebt, wo sie als Regieassistentin die Kinofilmproduktion „Andiamo“ (Regie: Thomas Crecelius) mitrealisiert hat. Außerdem arbeitete sie als freie Übersetzerin und Deutsch-Lektorin. Weiterlesen

Präsentation: MOA – Methods of Art. Archive of Artist Video Interviews

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MOA – Methods of Art. Archive of Artist Video Interviews
Mi, 08.07.2015 | 18 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

MOA – Methods of Art. Präsentation der Plattform Köln und Live-Interview mit Karina Nimmerfall | Lehrende des Instituts für Kunst & Kunsttheorie im Interview: Rainer Barzen, Peter Foos, Silke Leverkühne, Karina Nimmerfall, Margit Schmidt

Methods of Art (MOA) ist eine Reihe von Video-Interviews mit zeitgenössischen, überregional und international agierenden Künstler_innen aus verschiedenen Bereichen, globalen Feldern, Kontexten und mit unterschiedlichen Hintergründen. Allen Widersprüchen zum Trotz will das Projekt sich der heiklen Frage der »Methoden« des »Kunst Machens« annähern: Wer und was ist der Künstler/die Künstlerin? / Was ist das Kunstwerk? / Was ist die Produktion? / Was ist das Material? / Was ist das Medium? / Was ist der Prozess? / Was ist der Präsentation? / Was ist die Absicht? / Was ist die Methode? / Was ist Kunst?

Methods of Art (MOA) bietet vertiefte Gespräche mit Künstler_innen (und Künstlerentitäten), die die »großen Fragen« der Kunst erkunden und die (Tabu-) Frage nach einer oder der »Methode« der Kunst in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einkreisen und so im Global Contemporary des 21. Jahrhunderts zur Entzauberung des alten Mythos vom Genius beizutragen. Das Video-Archiv macht die Vielzahl der verschiedenen Ansätze, Strategien, Methoden, Ideen und Auffassungen anschaulich und zeigt zugleich die Schnittflächen.

Nach der Auftaktveranstaltung in Hongkong im März 2015 findet nun erstmalig ein Launchevent des Projekts in Köln statt. Verbunden mit einem öffentlichen Live-Interview der Künstlerin Karina Nimmerfall am Mittwoch, den 08.07.2015 um 18 Uhr am Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln gehen erneut zahlreiche Videopodcasts in das Archiv über (www.methodsofart.net). Außerdem bietet dieser abendliche MOA-Launch weitere Highlights, so zum Beispiel eine Ausstellung der Interviews, ausgewählte Arbeiten der interviewten Künstler_Innen und ein SpecialMOAdrink in Regenbogenoptik. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.