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Zusätzliche Lehrveranstaltung zur Sublima17


Unsere neue Mitarbeiterin Nada Schroer wird im Wintersemester eine zusätzliche Lehrveranstaltung im Kontext der Sublima17 anbieten, die ab der 2. Belegphase in Klips gewählt werden kann:

Modell Sublima – kuratorische Praxis am Beispiel der Sublima 17

Längst hat das Medium Ausstellung klassische Formate der musealen Kunstpräsentation hinter sich gelassen. Anstatt als abgeschlossenes, dauerhaftes “Endprodukt” zu erscheinen, gleichen Austellungen oft prozesshaften Inszenierungen, die auf Bedingungen des Raums, der Institution und auf das gesellschaftspolitische Zeitgeschehen reagieren. Nicht mehr die auratische Präsentation von Exponaten steht im Mittelpunkt, sondern Prozesse, Materialien, Diskurse und Akteur*innen, die ungewöhnliche Verbindungen miteinander eingehen. So wird der Ausstellungsraum nicht selten zu einem Labor, in dem Modi des Zeigens, des Schauens und der Bedeutungsproduktion zur Disposition gestellt werden. Weiterlesen

Neue Mitarbeiterin am Institut: Nada Schroer

Ab Wintersemester 2017/18 wird Nada Schroer einen Teil der Lehre der Juniorprofessur „Kunst Medien Bildung“ vertreten und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Flipping University sowie bei der Sublima17 mitwirken. In diesem Kontext wird sie eine zusätzliche Lehrveranstaltung im Winter 17/18 anbieten, die ab der 2. Belegphase gewählt werden kann: Modell Sublima – kuratorische Praxis am Beispiel der Sublima 17
Nada Schroer studierte Kulturwissenschaften, Politikwissenschaft und Hispanistik in Leipzig sowie Inszenierung der Künste mit Schwerpunkt Bildender Kunst in Hildesheim. Am Kunstverein Hildesheim und Kunstverein Braunschweig war sie als kuratorische Assistenz und Co-Kuratorin an der Organisation und Konzeption von Einzel- und Gruppenausstellungen beteiligt (u.a. Liebe Deine Maschine, 2015; final goods, 2016; Process, Performance, Presence, 2016; Promises of Monsters, 2017). Weiterlesen