Schlagwort-Archiv: immermittwochs

Gastvortrag von Jane Eschment & Gesa Krebber am 17.01.2018: DIY #kunstunterricht – SchülerInnenpartizipation.

immermittwochs_logo_blau-300x150Saloon Arts Education
Mi, 17.01.2018 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Schüler*innen sind mit ihren gelebten (Lern-)Erfahrungen Alltagsexpert*innen für Fragen von Schul- und Unterrichtsentwicklung. Ihre Perspektiven sollten in Entwicklungsprozessen besonders Beachtung finden: Es gibt wohl keine bessere Evaluation von Lernsituationen in Schulen als die Erfahrungen der lernenden Personen selbst. Weiterlesen

Gastvortrag von Ulrich Schötker am 10.01.2018: Schultheorie, Schulentwicklungstheorie und Kunstpädagogik

immermittwochs_logo_blau-300x150Kunstpädagogische Positionen
Mi, 10.01.2018 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Foto: Esther Pilkinton

Wenn die an Schule beteiligten Personen davon ausgehen, dass Schulen nicht einfach sind, sondern Entwicklungen unterliegen, diese zunehmend als autonome Institutionen agieren und Irritationen der Gesellschaft – neue Medien, transkulturelles Arbeiten, Inklusion, oder Schulbau – eine Neubestimmung ermöglichen, sind sie auch adressiert, ihre Schule aktiv zu gestalten. Aus kunstpädagogischer Perspektive betrachtet zeigt sich ein spannendes Arbeitsfeld, das mehr ist als Kunst unterrichten.
Anhand konkreter Beispiele aus Unterricht, Schulkultur und kulturinstitutioneller Zusammenarbeit werden Projekte, Prozesse und Interventionen aufgezeigt, die an der Erich-Kästner-Schule in Hamburg umgesetzt wurden, mit der Schulentwicklung verzahnt sind und sich auf die gemeinschaftlich wahrgenommene Schulkultur auswirken. Weiterlesen

Navigating the Present – Eine Podiumsdiskussion zu gegenwärtigen Strategien des Kuratierens // 6.12.2017

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 06.12.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Mit der zunehmenden Entgrenzung der Kunst haben sich auch Begriffe des Kuratierens sowie die Rolle der Kurator*innen erweitert: Das Kuratorische meint nicht nur eine Praxis des Ausstellungsmachens und der Auswahl, Pflege und Präsentation (musealer) Objekte, sondern auch die diskursive Arbeit an gegenwärtigen Themen und aktuellen Fragestellungen. In Zeiten fortgeschrittener Digitalisierung und Globalisierung, des Informationsüberflusses und fehlender Großerzählungen scheinen Instanzen, die filtern, framen, ermöglichen, neu zusammenfügen und Wissen in neuen Konstellationen und Geschichten konzentrieren, immer wichtiger zu werden. Die Kontexte von Kunstproduktion und –rezeption sowie Aufgaben und Einsatzgebiete von Kurator*innen haben sich vervielfältigt. Gleichzeitig stellen neue Formen der kuratorischen Praxis die zentrale Position der Kuratorin bzw. des Kurators in Frage. Weiterlesen

Gastvortrag von Christina Otto am 29.11.2017: Medieneinsatz in der Grundschule. Mit wenig viel erreichen.

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Mi, 29.11.2017 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Die digitalen Medien sind in aller Munde und in allen Taschen. Wie sie zu einem sinnvollen Einsatz im Unterricht kommen können, wird in diesem Vortrag erzählt. Weiterlesen

Educational Ressources Kunst & Kunsttheorie

Am Institut für Kunst & Kunsttheorie werden verschiedene Educational Ressources für den Gebrauch in der Lehre produziert: monthly, MOA, What’s Next?, Kunstpädagogische Positionen

Die Plattform monthly versammelt Video-Aufzeichnungen der Gastvorträge aus verschiedenen Vorlesungsreihen und Sonderveranstaltungen am Institut. Weiterlesen

Live-Stream zur Zürcher Hochschule der Künste mit Bernadett Settele am Mi, 29.11.2017: Bildung in Performance.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 29.11.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Kunstvermittlung greift häufig künstlerische Praxen – auch aus Performance – auf, um Bildungsmomente und Räume des Miteinanders zu erzeugen. Wie bilden uns kollektive ästhetische Situationen? Der Vortrag stellt an Performancebeispielen und in Bezugnahme auf queerfeministische Theorien Überlegungen zur Theoretisierung des Jetztraumes von Performance vor. Weiterlesen

Gastvortrag von Sina Semsarha & Katja Huppertsberg am 15.11.2017: I love Ästhetische Erziehung. Realitätscheck im Referendariat

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Mi, 15.11.2017 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Seit der Lernbereich Ästhetische Erziehung an der Universität zu Köln 2012 ins Leben gerufen wurde, ist viel passiert und mittlerweile sind die ersten ehemaligen Student*innen im Referendariat angelangt. Schon bei der Anmeldung für das Referendariat sprengte die Ästhetische Erziehung mit ihrem fächerübergreifenden Konzept die gängigen Fächerlisten im Anmeldeformular. Weiterlesen

Gastvortrag von Torsten Meyer am Mi, 25.10.2017: Anderes Zeigen. Der Curatorial Turn in der Kunstpädagogik

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 25.10.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

 

 

Kunstlehrer*innen nach dem Curatorial Turn stelle ich mir vor als Inszenierer*innen von Kunst als Lernumgebung. Ihre Methode ist die Kuration: die Pflege des Diskurses als Sorge um die Diskussion. Sie versammeln die Aufmerksamkeit ihrer Schüler*innen um das kuratorische Projekt herum. Und sie zeigen dabei – vor dem Hintergrund der aktuellen künstlerischen Aktivitäten auf dem Planeten –, wie Alternativen sichtbar, Äquivalente denkbar und Anschlüsse machbar werden. Weiterlesen

Gastvortrag von Georg Peez am Mi, 08.11.2017 Beobachten. Einblicke in Forschungsprozesse und Praxiskonzepte gegenwärtiger Kunstpädagogik

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 08.11.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

 

Forschen. Wie dies im Rahmen von Kunstpädagogik aussehen kann, wird anhand einiger Fallstudien und kunstdidaktischer Konsequenzen hieraus erörtert. Im Zentrum steht die Offenheit Forschender, eigene Auffassungen sowie Interpretationswege durch das Forschungsmaterial so stark irritieren zu lassen, es als ‚autonomes‘ Material so wichtig zu nehmen, dass innovative Sichtweisen, Bezüge und Beschreibungen über das zu untersuchende Phänomen bzw. Feld entwickelt werden können. Weiterlesen

Gastvortrag von Rahel Puffert am 12.07.2017: »off the beaten path. on the line 192017«

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 12.07.2017 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Warwara Stepanowa: Kostümentwurf, 1922.

Wir schreiben das Jahr 2017 – für den Kunstbetrieb ein Jahr der Großereignisse: documenta 14, Skulptur. Projekte Münster, 57. Biennale in Venedig, Messen en masse, Kunstinteressierte machen die »Grand Tour«. Die Aufmerksamkeit ist gerichtet – man ist höchst busy.

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