Schlagwort-Archiv: collective intelligence

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_IIBewerbungsfrist für das SoSe 2017: 22. Februar 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung. Studienrelevanten und am Gesamtprojekt AEiT orientierten Interessensschwerpunkten wird praktisch und/oder theoretisch, analog und/oder digital, mit künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Mitteln individuell erfindend nachgegangen. Weiterlesen

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_II

Bewerbungsfrist zur Teilnahme im WiSe 2016/17: 1. Juli 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

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Gastvortrag von Kimmo Modig am 25.11.2015: Art is meaningless and I want my life to mean something

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Mi 25.11.2015 | 18 Uhr
Block B | Raum 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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To write about your plans is to infuse your future self in shame. Here, then: I wake up every morning thinking I need to start doing something else, counting the hours I need to stay awake. As most of my peers, I’m suffering from depression. I find myself thinking „Art is not the problem nor the solution.“ I love art, just as I like sports, but I don’t believe in taste, skill, or that individual artists matter that much (?). There are other issues more pressing. Art is something I ended up doing. I might as well not do it this time next year. I’ll pick up anything that pays, or keeps me going in some way. How did you end up here? I’m terribly scared of coming over to Cologne pretending that 1. I have something to give to you, 2. it’s somehow super easy for me to receive what you want to give. To be open is not the same as accepting change or accommodating other voices. To let others in, in a way that doesn’t destroy you: how? We have a few hours together. I’m not sure if doing this is a good idea, whether we all should be doing something else. But I’ve promised, you got to, we’re here, this is what we do with our time, and on it goes. Let’s stay true about being in a space together. > video

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Vortrag von Julia Dick am 28.10.2015: Die Erweiterung der Möglichkeiten

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Kunstpädagogische Positionen
Mi 28.10.2015 | 16 Uhr
Block B | Raum 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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„Ich bin König, Künstlerin, Bestie, Sexsubjekt, Musikerin, Geschäftsfrau, Bettlerin, Prinzessin, Tourist, Aktivist, Gangster, Galleristin, Streberin, Chimäre, Tänzerin, Schamanin, Störquelle und Pädagoge….“

Julia Dick blickt auf acht Jahre interventieve, spielerische, manchmal partizipative, immer situations- und kontextspezifische Arbeit zusammen mit katharinajej als Performanceduo katze und krieg zurück. Die gemeinsame Forschung untersucht persönliche, sowie gesellschaftlich gewachsene Strukturen und Verhaltensweisen und sucht nach Möglichkeiten der Erweiterung dieser. 

Im Rahmen dieses Vortrages am Institut für Kunst- und Kunsttheorie zeigt Julia Dick Ausschnitte aus ihrer künstlerischen Arbeit und erzählt von den hierbei gesammelten Erfahrungen … von der Kraft der Improvisation, der Pose, von Kleidungstücken die Türen öffnen, von Verhaftungen der Geheimpolizei, von Charme und Kommunikationsstrategien, von Erwachsenen, denen schwererziehbare Jugendliche etwas beibringen … von dieser unseren reibenden und deswegen inspirierenden Welt … Aus der bis dato entwickelten künstlerischen Haltung leitet sie nun ihre Positionierung für die ästhetische Bildung und die Kunstpädagogik ab. 

www.katzeundkrieg.de

http://inachild.tumblr.com/

Präsentation: MOA – Methods of Art. Archive of Artist Video Interviews

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MOA – Methods of Art. Archive of Artist Video Interviews
Mi, 08.07.2015 | 18 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

MOA – Methods of Art. Präsentation der Plattform Köln und Live-Interview mit Karina Nimmerfall | Lehrende des Instituts für Kunst & Kunsttheorie im Interview: Rainer Barzen, Peter Foos, Silke Leverkühne, Karina Nimmerfall, Margit Schmidt

Methods of Art (MOA) ist eine Reihe von Video-Interviews mit zeitgenössischen, überregional und international agierenden Künstler_innen aus verschiedenen Bereichen, globalen Feldern, Kontexten und mit unterschiedlichen Hintergründen. Allen Widersprüchen zum Trotz will das Projekt sich der heiklen Frage der »Methoden« des »Kunst Machens« annähern: Wer und was ist der Künstler/die Künstlerin? / Was ist das Kunstwerk? / Was ist die Produktion? / Was ist das Material? / Was ist das Medium? / Was ist der Prozess? / Was ist der Präsentation? / Was ist die Absicht? / Was ist die Methode? / Was ist Kunst?

Methods of Art (MOA) bietet vertiefte Gespräche mit Künstler_innen (und Künstlerentitäten), die die »großen Fragen« der Kunst erkunden und die (Tabu-) Frage nach einer oder der »Methode« der Kunst in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einkreisen und so im Global Contemporary des 21. Jahrhunderts zur Entzauberung des alten Mythos vom Genius beizutragen. Das Video-Archiv macht die Vielzahl der verschiedenen Ansätze, Strategien, Methoden, Ideen und Auffassungen anschaulich und zeigt zugleich die Schnittflächen.

Nach der Auftaktveranstaltung in Hongkong im März 2015 findet nun erstmalig ein Launchevent des Projekts in Köln statt. Verbunden mit einem öffentlichen Live-Interview der Künstlerin Karina Nimmerfall am Mittwoch, den 08.07.2015 um 18 Uhr am Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln gehen erneut zahlreiche Videopodcasts in das Archiv über (www.methodsofart.net). Außerdem bietet dieser abendliche MOA-Launch weitere Highlights, so zum Beispiel eine Ausstellung der Interviews, ausgewählte Arbeiten der interviewten Künstler_Innen und ein SpecialMOAdrink in Regenbogenoptik. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Gastvortrag von Methode Mandy am 10.06.2015

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 10.06.2015 | 16 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln


Methode Mandy*
Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Kristin Klein, Gila Kolb, Konstanze Schütze u.a. (Uni Köln/Uni Bremen/TU Dresden)

Methode Mandy ist Post-Kunstpädagogik. Methode Mandy ist alles. Methode Mandy ist jetzt. Methode Mandy ist unmöglich. Methode Mandy ist formlos. Methode Mandy ist ungenau. Methode Mandy operiert im offenen Feld. Methode Mandy setzt Ideen aus. Methode Mandy macht aus allem etwas. Methode Mandy erfindet nichts neu, aber irgendwie auch schon. Methode Mandy ist utopisch. Methode Mandy hat immer Effekt. Methode Mandy gibt keine Garantie. Methode Mandy ist fasziniert. Methode Mandy hat keine Gebrauchsanweisung. Methode Mandy mag Hilfsverben. Methode Mandy spricht von überall. Methode Mandy ist Post-Everything.

Methode Mandy (*2012), in der Logik von Schule ist Mandy ein Name, der nicht unbedingt mit Attributen wie „freundlich” und „leistungsstark” in Verbindung gebracht wird. 2012 wurde dieser Name im Kontext des Bundeskongresses der Kunstpädagogik (BuKo12) von einzelnen AkteurInnen als Hashtag verwendet, wobei Mandy als „Geist der zukünftigen Kunstpädagogik”, oder als „bissig” beschrieben wurde. Obgleich es kein einheitliches Verständnis von „Mandy“ gab und gibt, steht dieser Name für eine gewisse „unterschätzte Teilhabe”, „ungehörte Stimmen”, „diskursferne Inhalte” und einen Widerstand gegen unhinterfragte Annahmen im Fach Kunstpädagogik.

Book-Launch: What’s Next? II Art Education, 22.4.2015

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Nachdem der erste, bei Kadmos in Berlin verlegte Band Kunst nach der Krise (Hg. Hedinger/Meyer) gerade in die 2. Auflage geht und die chinesische Übersetzung kurz bevorsteht, ist der 2. Band in der verlagsübergreifenden Reihe erschienen:

Torsten Meyer / Gila Kolb (Hrsg.)
What’s Next? Art Education – Ein Reader
Kopaed: München 2015 (What’s Next? Band II)

Am 22. April 2015, 18:30 Uhr (Gronewaldstraße 2, 50931 Köln, Raum 235) ist ein Book-Launch-Event in Köln geplant mit den HerausgeberInnen Gila Kolb & Torsten Meyer und den AutorInnen Raphael Di Canio, Jane Eschment, Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Christine Heil, Nikolas Klemme, Gesa Krebber, Methode Mandy, Rudolf Preuss, Konstanze Schütze.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen dabei zu sein!

Der Reader ist an den Book-Launch-Events zum Vorzugspreis von 15,00 Euro erhältlich (im Buchhandel 19,80 Euro). Weiterlesen

Book Launch „What’s Next? II Art Education“ 22.4.2015

IMG_4696 Es hat ein bisschen länger gedauert. Aber nun, nachdem der erste, bei Kadmos in Berlin verlegte Band Kunst nach der Krise (Hg. Hedinger/Meyer) gerade in die 2. Auflage geht und die chinesische Übersetzung kurz bevorsteht, ist der 2. Band in der verlagsübergreifenden Reihe erschienen:

Torsten Meyer / Gila Kolb (Hrsg.)
What’s Next? Art Education – Ein Reader
Kopaed: München 2015 (What’s Next? Band II)

Am 22. April 2015, 18:30 Uhr (Gronewaldstraße 2, 50931 Köln, Raum 235) ist ein Book-Launch-Event in Köln geplant mit den HerausgeberInnen Gila Kolb & Torsten Meyer und den AutorInnen Raphael Di Canio, Jane Eschment, Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Nikolas Klemme, Gesa Krebber, Konstanze Schütze.
Der Reader ist an den Book-Launch-Events zum Vorzugspreis von 15,00 Euro erhältlich (im Buchhandel 19,80 Euro). Weiterlesen

Doku und Reflektion Ausstellungsprojekt fremd(SEIN)

Ausstellung

Im output-blog gibt es ein schöne Dokumentation und Reflexion des Ausstellungsprojekts (fremd)SEIN. We’re-worked – We’re-mixed – We’re-arranged (27. und 28. Juni 2014 im Ausstellungsraum efunktion in Köln Ehrenfeld). Ausgangspunkt des Projekts war das Seminar „Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives and the Global Contemporary“. Die Studierenden setzten sich zunächst theoretisch mit den Herausforderungen für eine zeitgemäße Kunstpädagogik in inter- und transkulturellen Gesellschaften und auf zeitgemäßem Niveau hinsichtlich Nutzung und Thematisierung aktueller Medientechnologien und veränderter Kulturtechniken auseinander und setzen ihre Erkenntnisse und Ideen – unterstützt durch die Junge Akademie der Künste der Welt – in eine sehr interessante Ausstellung um. [weiterlesen …]

What’s Next? beim Kunsthasserstammtisch in Hamburg: Wat nu?

Flyer_WN2014

Aufgrund größerer lokaler Nachfrage haben wir nach den Events in Zürich, Köln und Berlin in Kooperation mit dem Kunsthasserstammtisch noch einen Präsentationstermin in Hamburg geplant. (Wien und New York sind für März/April geplant, Infos folgen)
Jan Holtmann schreibt dazu:

wat nu 72.llDer nächste KunstHasserStammTisch möchte sich bei der kommenden Veranstaltung mit „What’s next – Kunst nach der Krise“ auseinandersetzten. Jedes Jahrzehnt hat sein Kompendium, eine Textsammlung, die den Geist dieser Schaffenszeit widerspieglt. „What’s next“ ist im Dezember 2013 erschienen und könnte das Kompendium der 10er Jahre sein. Am 24.1. präsentiert der Kunsthasserstammtisch das Format „Wat nu?“ mit einem der Herausgeber, Prof. Torsten Meyer, einem Glücksrad, einer Schauspielerin (Karen Köhler) und einer Broschüre von 23 x 17 x 4,8 cm und 672 Seiten. Diese versammelt 177 Essays und Interviews sowie 154 Thesen, Manifeste und Zitate von 304 Autoren zum Thema des möglichst Nächsten.

Einladung zur Buchpräsentation

Hamburg: Fr 24. Jan 2014
20:30 Uhr im Helmuth-Hübner-Haus, Bei der Schilleroper 15
22767 Hamburg
Kunsthasserstammtisch

Der Reader ist an den Events zum Vorzugspreis von 20 Eur/30 CHF erhältlich (im Buchhandel 29.90 Eur/39.90 CHF).

What’s next? Kunst nach der Krise
Herausgegeben von Johannes M. Hedinger und Torsten Meyer
Kulturverlag Kadmos, Berlin, 2013, 672 S.

Die Welt ist im Wandel und mit ihr die Kunst. Der Reader versammelt 177 Essays und Interviews sowie 154 Thesen, Manifeste und Zitate von insgesamt 304 Autoren zum möglichen Nächsten in der Kunst. Mit Dirk Baecker, Hans Belting, Luc Boltanski, Nicolas Bourriaud, Bazon Brock, Judith Butler, Ève Chiapello, Carolyn Christov-Barkargiev, Chris Dercon, Diedrich Diederichsen, Hal Foster, Andrea Fraser, David Graeber, Isabelle Graw, Boris Groys, Jörg Heiser, Thomas Hirschhorn, Naomi Klein, Maurizio Lazzarato, Ben Lewis, Chus Martínez, Jonathan Meese, Dieter Mersch, Markus Miessen, Carmen Mörsch, Hans Ulrich Obrist, Jacques Rancière, Milo Rau, Gerald Raunig, Andreas Reckwitz, Irit Rogoff, Jerry Saltz, Tomáš Sedláček, Tino Sehgal, Peter Sloterdijk, Hito Steyerl, The Yes Men, Wolfgang Ullrich, Jan Verwoert, Anton Vidokle, Peter Weibel, Beat Wyss, Slavoj Žižek, Artur Żmijewski u.v.a.

Flyer Einladung zur Buchpräsentation (PDF)

Weitere Infos: www.whtsnxt.net