Schlagwort-Archiv: Bild

Gastvortrag von Ruth Kunz am 07.12.16: „Zwischen Bildrausch und Bildverlust“

immermittwochs_logo_blau-300x150KUNSTPÄDAGOGISCHE POSITIONEN
Mi, 07.12.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Wie sammelt sich – was in Ereignis und Anblick flüchtig uns betrifft – zum „Bild“? Welche Rolle spielt dabei die Auseinandersetzung mit existenten Bildern? Beflügeln sie die Imagination? Oder überschatten sie die Vorstellungskraft – löschen, was noch ungreifbar ist, durch ihre Macht? Weiterlesen

Benefiz-Vortragsreihe: Die Sprache der Bilder. Flucht in Kunst und Medien

Parallel zum Semesterthema home/migration am Institut für Kunst & Kunsttheorie findet an der Universität zu Köln eine Benefiz-Vortragsreihe statt, zu der wir Sie herzlich einladen möchten. Die Vortragsreihe wird ehrenamtlich organisiert, alle Einnahmen aus der Vortragsreihe und der Auktion werden Projekten mit Geflüchteten zugute kommen.

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Allein im ersten Halbjahr des Jahres 2016 wurden 387.675 Asylerstanträge vom Deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entgegengenommen und zunehmend wird die Flüchtlingsdebatte für jeden von uns relevanter – vor allem auch durch ihre Präsenz in den Medien und der Kunst. Spätestens nach dem Aufstieg von Social-Media-Plattformen lässt sich nicht mehr leugnen, dass Fotografien und Videos zunehmend alle Bereiche der Gesellschaft durchdringen und soziale Interaktionen und Meinungsbildung maßgeblich beeinflussen. Weiterlesen

Gastvortrag von Dr. Dorothée Bauerle-Willert: Vom Wort zum Bild, vom Bild zum Wort. Schauen als Einbildung. Bildnerische Aspekte der Dramaturgie.

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DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Mi, 09.11.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

David Frühauf, Zeit der Wirren, Vorarlberger Landestheater, Uraufführung, 29. April 2016, Foto: Anja Köhler

In jeder Inszenierung werden Text, Bild, Spielhandlung zu realer Gegenwart. Jeweils handelt es sich um ein Wahrnehmungsereignis, bei dem sich Eindrücke ganz unterschiedlicher Sinne zusammenfügen. Im Theater wurde immer schon die disziplinarische Trennung zwischen den Medien, zwischen Kunst, Literatur und Theorie porös, visuelle und verbale Erfahrung, Klang, Licht, Raum verweben sich in vielfacher Überlagerung. Diese produktive Vermischung weitete sich mittlerweile aus, nicht nur in Installationen, Performances, im Einsatz von Schrift im Bild wird heute das Grenzwächtertum zwischen den Gattungen unterminiert. Andererseits werden auch im Theater zunehmend Bildmedien eingesetzt. Weiterlesen

Gastvortrag von Michael Wagener am 26.10.2016: „Krieg – Ist das echt!?“

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Saloon Arts Education
Mi, 26.10.2016 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Tobias Schuhmacher: Flüchtlinge. Schülerarbeit aus dem Unterricht von Michael Wagener

Michael Wagener verfügt über eine ganz spezielle doppelte Berufsidentität: Neben seiner Arbeit als Kunstlehrer am Hölderlin-Gymnasium in Köln arbeitet er als Porträt- und Reisefotograf. Dabei entstehen Bilderstrecken im Genre der Kriegs- und Krisenfotografie. Diese Bilder geben Zeugnis ab über vergangene Kriegsschauplätze oder die aktuelle Situation der Flüchtlingskrise. Mit seiner Reihe „Teachers” erstellt er zudem einen einmaligen Atlas von Lehrerportraits – alles Bilder, die er auf der gesamten Welt gesammelt hat. Weiterlesen

Gastvortrag von Ute Vorkoeper am 27.1.2016: Treffende Konstellationen. Oder: Die Kunst, (Kunst) nicht zu vermitteln.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi, 27.1.2016 | 16 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

Ausstellungsdokumentation "Aussicht auf Veränderungen" Foto Tranquillium

Bild: Thomas Köner: Flutmarken Wilhelmsburg, 2010 / Video-Sound-Installation, Parkhaus Bahnhof Altona, Deck 15, Fahrstuhlraum, Scheel-Plessen-Straße, 22765 HH, (S-Bahn Altona) / courtesy: Akademie einer anderen Stadt, Foto: tranquillium

Während sich Kuratoren dem Wortsinn nach um die Pflege geschaffener Kunstwerke kümmern, stellt die Lehre in den seit den 1990er Jahren gegründeten curatorial studies die Begriffe „Diskurs“ und „Vermittlung“ ins Zentrum. Als Gegenmodell dazu wurde etwas zeitversetzt der „Curartist“ ausgerufen, der kuratierende Künstler, welcher die Kunst der anderen in ein eigenes, meist spektakuläres, letztlich ebenfalls vermittelndes Arrangement einbringt.
Vor dem skizzierten Hintergrund wird Ute Vorkoeper über ihre kuratorische wie künstlerische Arbeit sprechen, die weder ins eine noch ins andere Schema passt und die der Falle der Vermittlung, der Moderation und diskursiven Auflösung von Kunst zu entgehen versucht. Sie berichtet über die Reinszenierungen der Prozesswerke Anna Oppermanns, über Kunst-Anordnungen in ungewöhnlichen Ausstellungsräumen, über die Entwicklung von Stadt-Kunst-Konstellationen in Hamburg und ihre Zusammenarbeit mit Andrea Knobloch unter dem Label „missing icons“.

Ute Vorkoeper, 1963, arbeitet als freie Kuratorin, Autorin und Künstlerin in Hamburg. Sie realisierte zahlreiche Ausstellungen außerhalb tradierter Kunstorte, kuratierte u.a. die Akademie einer anderen Stadt, Kunstplattform der IBA Hamburg und ist Kuratorin des Nachlasses von Anna Oppermann. Mit Andrea Knobloch gründete sie 2015 das Label „missing icons“, mit dem beide ihre langjährige Zusammenarbeit im Kontext Kunst in öffentlichen Räumen konzentriert fortsetzen. Sie unterrichtete an verschiedenen Kunsthochschulen, leitete z.B. den Hochschulmodellversuch tranmedien an der HfbK Hamburg und war Gastprofessorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Darüber hinaus publizierte sie zahlreiche Texte zu zeitgenössischer Kunst.

Tip: Der Besuch der Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe kann als Studienleistung in Klips angerechnet werden. Anmeldung unter 14676.0020

Projektpräsentation: recreation

Mi. 08.04.2015 | 19:30
Block B | R 235 | Gronewaldstraße 2 | Köln

 

recreation

Studierende der Studiengänge Intermedia, Kunst und  Ästhetische ­Erziehung ­präsentieren ihre  Projekte aus dem ­Seminar „recreation: Bildin­tervention mit digitalen ­Techniken“ aus dem
­Wintersemester 2014|15.

 

Semesterabschlusspräsentationen

künstlerische & musikalische
Semesterabschlusspräsentationen

an der Kölner Humfak im WS 13/14

22.1. // 19.30h
Face it. Zwischen 20 und 30, in diesen Zeiten lebend. Gruppen­ performance (Dick) / Geb 216 B Raum 235

24.1. & 25.1.
Cultural Hacking 1 + 2. Ausstellung (Hedinger). Eröffnung am 24.1. um 14h / Herbert­Lewinstr.10 / Geb 906 Gang 3. Stock

29.1. // ab 18h
Ensembleabend I. Ensembles des Instiut für Musikpädagogik präsentieren Kostproben aus ihrer Arbeit / Geb 216 B Aula

30.1. // ab 18h
Ensembleabend II. Ensembles des Institut für Musikpädagogik präsentieren Kostproben aus ihrer Arbeit / Geb 216 B Aula

30.1. // ab 18h
Leben. Unberechenbar. Ausstellungseröffnung (Leverkühne/Helmhold) Weyertal 121 Rechenzentrum Geb 133

30.1. // ab 19h
crossing the field. Ausstellungsevent. Ergebnisse aus den Seminaren: Let’s rebell! (Dick) / Album, Atlas, cArtography / Artistic Research / Contemporary Art and Visual Anthropology (Ziegenbein) / Visuelle Anthropologie (Breitkopf) / Performancewerkstatt: Between The Lines (Schütze) / Geb 216 Flur zwischen Block A und Block B

3.2. // 10-13h
Camouflage mit textilen Mitteln (Schimmel) / Geb 216 C R 418

4.3. // 14h
Improvisation zwischen Bewegung und Klang (Nadler/Mille) Werkstattpräsentation / Geb 216 B Raum 235

5.2. // 10–11.30h
Handpuppen zum Thema “Mein bester Freund“ (Schimmel) Geb 216 C Raum 418

5.2. // 12–13.30h
Schattentheaterfiguren aus Pappmaché (Schimmel) Geb 216 C Raum 418

5.2. – 18.2.
Pathosformel. Album – ein visuelles Tagebuch. (Roschek) Ausstellung / Geb 216 B 2. Stock Flur

Seid Ihr neugierig, was Komilitonen, Kollegen und Freunde treiben? Kommt vorbei! Humanwissenschaftliche Fakultät / Gronewaldstr. 2 / aber oder in der Nähe.
Jeder ist herzlich Willkommen!!!

Ausstellungsankündigung: Leben unberechenbar

Kunst im Regionalen Rechenzentrum Uni Köln
Ein Ausstellungsprojekt des Instituts für Kunst und Kunsttheorie der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln

Eröffnung am Donnerstag den 30.1.2014 · 18:00 – 21:00 Uhr

Begrüßung: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Lang
Einführung: Prof. Silke Leverkühne, Prof. Dr. Heidi Helmhold
Eröffnung: Dr. Hans-Jörg Bauer
Performance Waffel 3.0

Mit Arbeiten von:
Andrea Aretz, Regina Belz, Nicole Cosic, Deborah Frings, Stefan Heithorst, Ilka Hering, Nina Kausemann, Sonja Mazureck, Stefanie Pfalz, Gerda Dillmann, Marijke Vissia, Sebastian Wenzgol, Tine Wirz, Evelyn Breuers, Susanne Kirberg, Anna-Teresa Geisbauer, Janina Lubomierski, Kim Seeberg, Margarita Justus, Anja Schiefer

Regionales Rechenzentrum  der Universität zu Köln · Gebäude 133 Weyertal 121 Köln
Austellung vom 31.01.2014 bis 06.06.2014 · Montag-Freitag 10.00Uhr-16.00Uhr