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Doku Digitale Schnitzeljagd

Am 4. Mai 2011 hatte das Institut für Kunst & Kunsttheorie Besuch von 80 Schülerzeitungsredakteuren aus ganz Europa. Die 15 bis 17-jährigen Gäste waren Teilnehmer des Internationalen Seminars im Europahaus Marienberg. Der Exkursionstag im Rahmen dieses Seminars führte, das hatten Anselm Sellen (Europahaus) und Prof. Torsten Meyer (Uni Köln) so verabredet (herzlichen Dank nochmal an @jmm_hamburg für die Verkupplung!), nach Köln. Dort hatten knapp 20 Studierende im Rahmen des Seminars social media und participatory cultures in der Kunstpädagogik eine Schnitzeljagd ganz besonderer Art vorbereitet.

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Digitale Schnitzeljagd für internationale Schülerzeitungsredakteure

Am 4. Mai 2011 richten Studierende der Universität zu Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Torsten Meyer im Insititut für Kunst & Kunsttheorie eine digitale Schnitzeljagd für 80 Schülerzeitungsredakteure aus ganz Europa aus.

Das Europahaus Marienberg veranstaltet ein Internationales Seminar für Redakteure der Schülerpresse von 15 – 17 Jahren. Im Rahmen dieses Seminars besuchen die Jugendlichen für einen Tag die Dommetropole Köln.

Knapp zwanzig Studierende des Lehramts Kunst begleiten die Schülerinnen und Schüler bei einer Schnitzeljagd der ganz besonderen Art: Kreidepfeilen auf dem Boden zu folgen und Rätsel von kleinen Zetteln zu lesen gehört einem anderen Jahrhundert an. Heute gibt es Hinweise und Rätsel auf eingemauerten USB-Sticks, versteckt in der ganzen Stadt, auf so genannten DeadDrops, wie Aram Bartholl, Medienkünstler und Schöpfer dieser Idee, sie taufte. Mit Hilfe von GPS-Geräten finden die Jugendlichen den nächsten Dead Drop, lösen die dort hinterlegten Rätsel und kommen zur nächsten Aufgabe.

Eine Mischung aus Geocaching und Stadtführung soll den internationalen Schülerinnen und Schülern einen unvergesslichen Tag in Köln bereiten, bei dem die allseits bekannte „Schnitzeljagd“ auf eine aktuelle Art und Weise neu erfunden und in einem Flashmob auf der Domplatte enden wird.

Gastvortrag/Präsentation Aram Bartholl: Are you human?

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Mi, 30.11.2010 | 14:00 Uhr
Block B | R 244 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Zum Livestream

In welcher Form manifestiert sich die Netz-Daten-Welt in unserem Alltag-Lebens-Raum? Was kommt aus dem Cyberspace zurück in den physischen Raum? Wie beeinflussen die digitalen Neuerungen unser alltägliches Handeln? Mit seinen Installationen, Workshops und Performances erarbeitete sich Bartholl ein eigenständiges Oeuvre, welches die Beziehung der On- und Offline-Alltagskultur untersucht.
Näheres siehe: www.datenform.de

Im Vortrag wird Aram Bartholl seine ‚classics‘, aber auch brandneue Arbeiten präsentieren und mit dem Publikum diskutieren.

Im Anschluss, ab 16:00 findet ein Workshop mit dem Künstler statt, in dem es speziell um Fragen des Ineinanders von virtual reality und realem Raum geht.
Anmeldungen für den Workshop bitte per eMail.

Zurück auf Los

ZURÜCK AUF LOS – Versuchsanordnung im Foyer der Humanwissenschaftlichen Fakultät

Die Fensterfront befreit von Pflanzcontainern, Ziegel- und Keramikwände ohne Postfächer und Infokästen, keine Plakate an den Wänden und keine Getränkeautomaten in der Ecke. Im Rahmen des Projektes ZURÜCK AUF LOS soll das Foyer der Humanwissenschaftlichen Fakultät vom 5. bis 24. Juli 2009 auf seine architektonische Grundkonzeption zurückgeführt werden. Durch eine vorübergehende Re-Installation des Foyers in die 1950er Jahre soll sichtbar werden, was der Lauf der Zeit mit seinen materiellen Ansammlungen zunehmend verdeckt hat: ein in der Tradition der sogenannten ‚Freiheitsmoderne‘ entstandenes Gebäude mit flacher Raumhierarchie, fensterseitig lichtgeflutet, unter bevorzugter Verwendung von Ziegel, Glas und lichtreflektierenden Kacheln erbaut und durch große Panoramafenster in Verbindung mit dem begrünten Umfeld. Exemplarisch steht es für die immer noch unterschätzte Architektur der 1950er Jahre. Weiterlesen