Schlagwort-Archiv: AEiT

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

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Bewerbungsfrist zur Teilnahme im WiSe 2016/17: 1. Juli 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

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Sommergast Semesterthema LIEBE2016: Workshop mit dem Kunstpädagogen Juuso Tervo

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Liebe Studierende,

wenn Sie sich ein bisschen in unser Semesterthema LIEBE2016  verliebt haben, möchten wir Ihnen zur weiteren Vertiefung die Teilnahme am Workshop unseres diesjährigen Sommergastes vom Department of Art an der Aalto University, School of Arts, Design and Architecture in Helsinki (Finland) ans Herz legen:

Juuso Tervo: LIEBE2016 – Intimacy with a Stranger: Art, Education and the (Possible) Politics of Love; Termine: 03.06./04.06. und 10.06./11.06. | Klips-Nr. 14676.0061 Weiterlesen

Kurs von Rudi Strauch verschoben

LV 14676.0025: Rudi Strauch – LIEBE2016: Inszenierungskonzepte für das Figurentheater

ACHTUNG!
Bedauerlicherweise fällt Herr Rudi Strauch dieses Semester aus, für eine Vertretung wird zeitnah gesorgt. Der Kurs fällt nicht aus. Ort und Zeit werden bekannt gegeben. Mit diesbezüglichen Fragen wenden Sie sich bitte an das Institut für Medienkultur und Theater.

Der Kurs findet im Rahmen des Projekts „Arts Education in Transition“ in Kooperation mit der Philosophischen Fakultät statt.

Freie Plätze bei der Spring School „how to love?“ | Workshop mit dem international renommierten Choreograph Royston Maldoom

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© Dan Perjovschi

Bei der Spring School „how to love?“ gibt es noch freie Plätze.

Ein Vorbereitungstreffen findet statt:
Dienstag, den 12.04.2016, 17:45 – 19:15 Uhr | Theaterraum 216B / 2.212 

Alle sind herzlich eingeladen, zu kommen!

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Neue Mitarbeiterin am Institut: Kristin Klein

Foto Kristin KleinSeit März 2016 unterstützt Kristin Klein als Wissenschaftliche Mitarbeiterin die Projekte Post-Internet Arts Education (PIAE) und study.log sowie das neue Grafik-Team am Institut für Kunst & Kunsttheorie im Arbeitsbereich Prof. T. Meyer.

Kristin Klein studierte Kulturwissenschaft, Germanistik, Kunstpädagogik und Bildungswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Boston University und der Technischen Universität Dresden.

Während ihres Studiums arbeitete sie im interdisziplinären Forschungsprojekt SESAM (Software Engineering Sozialer und Allgegenwärtiger Medien) an der TU Dresden und war an der Konzeption, Durchführung und Auswertung empirischer Studien zu einem neuen Lernbrowser beteiligt.

Zahlreiche schulpraktische Erfahrungen sammelte sie vor und während ihres Studiums in verschiedenen Bildungseinrichtungen in Deutschland, Finnland und Ghana.
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Neue Mitarbeiterin am Institut: Gila Kolb

Foto Gila KolbGila Kolb arbeitet seit Februar 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst & Kunsttheorie im Arbeitsbereich Prof. T. Meyer.

Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Kunstwissenschaft–Filmwissenschaft–Kunstpädagogik an der Universität Bremen (2013-2015), vertrat die Professur „Kunst“ an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (2011-2012), war Stipendiatin am interdisziplinären Promotionskolleg „Gestalten und Erkennen– Kompetenzbildung in den künstlerischen Fächern und Fachbereichen der Schule“ (2011-2013), wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Kunstpädagogik an der Kunsthochschule Kassel (2007-2011) und als Projektassistentin bei der ADKV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine) in Berlin (2006-2007) tätig. Als freie Kunstvermittlerin arbeitete sie hauptsächlich an der Kunsthalle Fridericianum, Kassel. Während ihres Studiums in Braunschweig, Paris und Valencia wurde sie als Stipendiatin des Siemens Arts Programs “kiss – Kultur in Schule und Studium“ für angehende Kunsterzieher/-innen (2005-2006) gefördert.
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Neue Mitarbeiterin am Institut: Gesa Krebber

Foto Gesa Krebber

Ab Februar 2016 dürfen wir Gesa Krebber als abgeordnete Lehrerin am Institut für Kunst und Kunsttheorie begrüßen. Sie wird in der Lehre in den Bereichen der Ästhetische Erziehung und Kunst tätig sein und in die Praxissemesterbetreuung einsteigen.

Gesa Krebber studierte Kunstpädagogik/Visuelle Kommunikation und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien an der Kunsthochschule Kassel und der Universität Kassel. Ihr Studium der Freien Kunst absolvierte sie an der Kunsthochschule Kassel in den Klassen von Urs Lüthi und Dorothee von Windheim.

Bereits im Studium sammelte sie Erfahrungen in künstlerischer Zusammenarbeit und kuratorischen Tätigkeiten, z.B. mit dem büro für strukturen und öffentlichkeit und dem Projekt- und Ausstellungsraum stellwerk im Kulturbahnhof Kassel. Innerhalb ihres Referendariats verwirklichte sie das Projekt schweitzer box am Albert-Schweitzer-Gymnasium Leonberg (BaWü), ein Kollaborationsprojekt mit Schüler_innen, Künstler_innen und regionalen Kunstinstitutionen. Weiterlesen

[sic!] Summer Institute Cologne

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Vom 22. August bis 2. September 2016 findet in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung, auf Schloss Wahn: Burgallee 2, 51147 Köln die internationale Summer School [sic!] Summer Institute Cologne statt.

Anmeldeschluss: 29. Februar 2016.

Die Teilnahme an [sic!] wird international ausgeschrieben, bewerben können sich fortgeschrittene Master-Studierende sowie Doktorierende aus den Geistes- und Kulturwissenschaften, allerdings keine Bachelor-Studierende. Die Teilnahmegebühr für Kölner Studierende beträgt 70 €.

[sic!] Summer Institute Cologne ist eine internationale Sommerschule, die von der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln in Kooperation mit The Graduate School der Northwestern University, Evanston, IL, USA, ausgerichtet wird.

Im Jahr 2016 wird [sic!] zum vierten Mal stattfinden und das Portfolio der angebotenen Kurse neu ausrichten. Die seit mehreren Ausgaben vertreten Disziplinen Theaterwissenschaft und Sound Studies werden durch Seminare in Gender & Queer Studies und in Race & Urbanism Studies ergänzt. Studierende und Lehrerende werden vom 22. August bis 2. September 2016 über das Thema „In Situ“ nachdenken.

Die Lehrenden von [sic!] kommen zu fast gleichen Teilen von der Universität zu Köln und von der Northwestern University.

2016 konnte folgendes Lehrpersonal gewonnen werden (* Northwestern University):

  • Queer Becomings and Unnatural Intimacies: Prof. Dr. Nick Davis* (Literaturwissenschaft) und Dr. Christiane König (Medienwissenschaft)
  • Sound Studies: Prof. Dr. Frank Hentschel (Musikwissenschaft) und Prof. Dr. Jacob Smith* (Medienwissenschaft)
  • Theatre Historiography: Prof. Dr. Tracy C. Davis* (Theaterwissenschaft, Performance Studies) und Prof. Dr. Peter W. Marx (Theater- und Medienwissenschaft)
  • Urbanism and Hip Hop: Jun.-Prof. Dr. Sandra Kurfürst (Südostasienstudien) und Ivy Wilson* (Literaturwissenschaft)

Weitere Informationen und den Anmeldebogen: —>sic.phil-fak.uni-koeln.de/15174.html

Die Teilnahme an der Summer School [sic!] wird ermöglicht im Rahmen des Projektes „Arts Education in Transition“, ein Kooperationsprojekt der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit dem Institut für Medienkultur und Theater der Philosophischen Fakultät: kunst.uni-koeln.de/aeit

Die Anmeldung zur SPRINGSCHOOL „how to love?“ – läuft ab sofort über KLIPS!

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In der springschool „how to love?“ sind Studierende über die Pfingstferien (17. – 21.Mai 2016) eingeladen, an intensiven Workshops aus den Bereichen Tanz, Theater, Performance, Sound- oder Videoart teilzunehmen. Die Teilnahme an der springschool ermöglicht den Erwerb von 3 oder 6cps! Die Anmeldung dazu ist ab sofort über Klips 1 und Klips 2 möglich.

Mehr Informationen über die eingeladenen internationalen und regionalen Workshopleiter, das genaue Programm und den Aufbau der springschool gibt es hier!

Die Lehrveranstaltungen im Rahmen des Semesterthemas LIEBE2016 sind online!

loveLIEBE. LIEBE2016. Wie verändern sich unsere Liebesfähigkeit und die Konfigurationen von Liebe im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung? Lieben Digital Natives anders als Digital Immigrants? Lieben Kommunisten anders als Kapitalisten? Welche Körper-, Geschlechter- und Sexualitätsbilder kursieren? Was hat Liebe mit Pornografie oder Prostitution zu tun? Wie ist das Verhältnis von Liebe und Kunst? Wie klingt Liebe? Welche Farbe hat Liebe? Ist Liebe ein Gefühl? Können wir Liebe sublimieren, und wenn ja, wie?

Im Rahmen des Projekts AEiT – Arts Education in Transition finden im Sommer 2016 zahlreiche Lehrveranstaltungen statt, die hier gebündelt eingesehen werden können.