Gastvortrag von Nora Perseke: Make your Code – Kunstprojekte mit Mikrocontrollern

immermittwochs_logo_blau-300x150Saloon Arts Education
Mi, 18.04.2018 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Rolltreppen, Toaster, interaktive Kunstinstallationen: Alle gesteuert von Microcontrollern. Die Kleinstcomputer bewegen Motoren und regulieren Sensoren. Sie sind heutzutage schnell und einfach mittels visueller Programmiersprachen ansprechbar. Im Kunstbereich ist sicher der in Italien entwickelte Arduino das bekannteste Modell und mittlerweile gibt es zahlreiche Performances und Kunstprojekte, die Microcontroller einsetzen. Am Beispiel des Calliope mini, der für den Einsatz in Schulen entwickelt wurde, zeigt sich, wie Kunst, Maker-Bewegung und ästhetische Bildung zusammenkommen. Mit dem Calliope mini sollen digitale Mündigkeit und handlungsorientierte Projektarbeit verstärkt auch im Kunstunterricht gefördert werden.

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Einführungen in die Fachbibliothek Kunst & Textil

Zum Semesterbeginn bieten wir kurze Einführungen in die Fachbibliothek Kunst & Textil. Sie richten sich insbesondere an Studierende der Fächer Kunst, Ästhetische Erziehung und Intermedia. Erklärt werden u.a. Bibliotheksbestände, Ausleihmodalitäten und die Benutzung der Handapparate.

Termine:
Mi, 18.04.18, 12h
Do, 19.04.18, 12h

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REVIEW | BROT & BIER #2 | 21.03.2018

Am letzten Mittwoch fand das zweite Vernetzungstreffen für Kunstlehrer*innen und Ästhetische Erzieher*innen am Institut für Kunst und Kunsttheorie statt. Praktiker*innen unterschiedlicher Schulformen, Student*innen und Lehrende des Instituts kamen zum informellen Austausch zusammen. Das Gespräch des Abends drehte sich um Bedingungen, Potentiale und Herausforderungen des Berufsalltags. Wir freuen uns, die in der Runde angestoßene Ideen in den Formaten wie dem Saloon und der Alumni-Arbeit von Networkingbeyond aufzunehmen und die aktive Vernetzung zwischen Lehrer*innen, Student*innen und Hochschullehrenden weiter voranzutreiben. Herzlichen Dank an alle Beteiligten! Wir freuen uns auf die Weiterführung der Zusammenarbeit im Sommersemester 2018 und laden ein zum Open Call für Bring a piece am 13.06.2018.

CFP: Postdigitale Kunst und Medienkultur. Nachwuchsforschungstag am 7.6.2018

Vor dem Hintergrund fortschreitender Digitalisierung entstanden in den letzten Jahrzehnten besonders in den Medien- und Kulturwissenschaften Versuche, strukturelle Veränderungen im Zusammenhang mit neuen Technologien auf sozialer und kultureller Ebene unter Bezug auf Begriffskonzepte wie „Post-Internet“ und „Post-Digital“ zu beschreiben. Der Präfix „Post“ betont dabei die nachrevolutionäre Allgegenwart digitaler Medien und steht als Marker für eine neue Qualität der Digitalität, die sich auf – oftmals wenig sichtbare – Transformationen des Digitalen in neue (Macht-)Strukturen bezieht (Cramer 2015). Im Vorfeld der Tagung Because Internet. wird am 7.6.2018 ein durch das Grimme-Forschungskolleg geförderter Forschungstag für wissenschaftlichen Nachwuchs stattfinden, der sich postdigitalen Theoriekontexten widmet. Promovenden aus der Medien-, Kultur- und der Kunstwissenschaft, der Medien- und Kunstpädagogik und den Bildungswissenschaften sind eingeladen, ihre Forschung zu drei größeren Bereichen vorzustellen: Continue reading

EXKURSION: MANIFESTA 12 PALERMO – SUMMER SCHOOL ON TOUR (16. bis 23.8.2018)

Manifesta 12 Palermo, Teatro Garibaldi Venue, Copyright Manifesta 12, 2017. Photo by CAVE Studio.

Dozent*innen: Prof. Dr. Manuel Zahn & Aurora Rodonò | Anmeldung bis 15. April 2018 per Mail (siehe unten)

Während des Sommersemesters 2018 findet in Palermo auf Sizilien – vom 16. Juni bis zum 4. November 2018 – die 12. Ausgabe der europäischen Biennale für zeitgenössische Kunst MANIFESTA statt. Als politisch ausgerichtete und nomadische Kunstausstellung, die alle zwei Jahre in einer anderen Stadt stattfindet, verhandelt die diesjährige Manifesta am Beispiel Palermos die Themenschwerpunkte „Migration“ und „Klimawandel“. Dabei geraten postkoloniale Theorieperspektiven in den Blick, auf deren Folie die „Dezentrierung des Westens“ (Stuart Hall) und das historisch gewordene Nord-Süd-Gefälle in Europa kritisch reflektiert werden soll. Um den Studierenden am Institut für Kunst und Kunsttheorie eine künstlerisch-forschende Auseinandersetzung mit dieser Perspektivierung im Kontext einer der wichtigsten internationalen Kunstausstellungen zu ermöglichen, ist für das Sommersemester eine einwöchige Summer School in Palermo geplant. Ihr Titel lautet: Summer School „Arts Education on Tour: Das mediterrane Denken“. Die Summer School wird von den beiden Dozierenden Prof. Dr. Manuel Zahn und Aurora Rodonò in Palermo durchgeführt. Neben dem Besuch der MANIFESTA 12 bleibt auch Zeit für den Besuch weiterer Museen und Kunsträume. Zeitraum: 16. bis 23.8.2018

Info- und Vorbereitungstreffen: Di 17.04.2018 + DI 17.07.2018, 18 – 19:30, Raum: .aeb 2.103 | Block A | Gronewaldstraße 2 | Köln

Die Summer School „Arts Education on Tour: Das mediterrane Denken“ wird gefördert durch:
International Office: Cologne Summer Schools, University of Cologne | Dekanat der Humanwissenschaftlichen Fakultät

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Internationaler Lehrauftrag im Sommersemester 2018: Artie Vierkant I JETZT für das Seminar auf Klips anmelden!

Für das Sommersemester ist es uns gelungen, den Künstler Artie Vierkant für einen Lehrauftrag am Institut für Kunst und Kunsttheorie zu gewinnen. Die Anmeldung zum Kurs auf Klips 2 ist ab sofort möglich: Display: Plastic Universal: 14676.0008

Artie Vierkant (*1986, Breinerd, MN) studierte Bildende Kunst an der University of Pennsylvania und schloss sein Studium mit einem MFA an der University of California ab. Er lebt und arbeitet heute in New York. Vierkant macht Kunst, die sich auf die Bedeutung medienübergreifender Repräsentation konzentriert. Dies zeigt sich in seiner Praxis – in der Dokumentation genauso wie im Entstehungsprozess seiner Werke. Auch in seiner theoretischen Arbeit sind Relationen zwischen physischen und digitalen Räumen im Internet-Zeitalter zentral. Beides verknüpft Vierkant in seiner Lehre auf komplexe und höchst spannende Weise.

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Das Semesterthema im Sommersemester 2018: display

Entfalten, offenlegen, ausbreiten – der Begriff “Display” umfasst Oberflächen und Räume des Zeigens, die in den verschiedenen Bereichen – Architektur, Design, Didaktik, Kunst, Szenografie, Kuration, Werbung etc. – auf diverse Weise Gestalt annehmen. In ihren unterschiedlichen Ausformungen verhelfen Displays Objekten, Sachverhalten und Narrativen zur Sichtbarkeit und lassen dabei andere verschwinden. Die ihnen impliziten Zeigegesten können daher nicht als neutral bezeichnet werden, vielmehr sind sie in einen komplexen Prozess der Bedeutungsproduktion eingebunden. Displays sollen (re-)präsentieren, vermitteln, aktivieren.

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Bewerbungsfrist verlängert: Studentische Mitarbeiter*innen für den Bereich Social Media am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF)

mit einem Stundenkontingent von mindestens 6 Stunden pro Woche im Projekt Flipping Unversity für den Bereich social media.

Projekt:
Das Projekt Flipping University widmet sich der Hochschulentwicklung im Horizont grundsätzlich veränderter Medienkulturen. Das zukunftsorientierte Pilotprojekt soll ausgehend vom Prinzip des „Flipped Classroom“ am Beispiel des Instituts für Kunst & Kunsttheorie helfen, eine neue, dem veränderten Umgang mit Wissen im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert entsprechende Lehr- und Lernkultur zu etablieren.

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