Saloon Arts Education

Claus Zirwes: Kunstunterricht im digitalen Zeitalter. Praxisbeispiele für die Schule

19. Juni, 18:00 - 19:30

10.000 Tablet-Computer werden gerade an die Kölner Schulen ausgeliefert. Im Kunstunterricht werden inzwischen Smartphones ganz selbstverständlich verwendet. Doch wie lassen sich diese mobilen digitalen Medien sinnvoll in Lehr- und Lernprozesse integrieren? Wo liegen die Herausforderungen, wo die Chancen und Anknüpfungspunkte an den bisherigen Kunstunterricht? In diesem Vortrag wird versucht, mittels Praxisbeispielen aus der Schule Antworten auf […]

Extern

Medienkunstfest »stilles rauschen« | Workshops

Im Rahmen des Medienkunstfests »stilles rauschen« der Stiftung Nantesbuch haben junge Menschen die Gelegenheit, mit den Künstler*innen Mischa Kuball, Nils Kemmerling, Thomas Klein und Anne Schülke in Workshops zusammenzuarbeiten. Die Workshops beschäftigen sich mit dem Verhältnis von Kunst und Natur im Bereich digitaler Kunst und elektronischer Medien. Die Ergebnisse der zweiteiligen Workshops (Juli & Nov) werden in […]

Ringvorlesung Master Intermedia

Gastvortrag von Mandy Schiefner-Rohs: Und täglich grüßt das Murmeltier: Zur Rolle von digitalen Medien in Lehrkonzeptionen Dozierender

14. November 2017, 18:00

Digitalisierung lautet das Schlagwort der letzten Jahre. Und schaut man in Debatten um Digitalisierung in Schule, Hochschule und Arbeitswelt, so wird schnell klar: In Deutschland beseht hinsichtlich der Integration digitaler Medien in Bildungsinsitutionen dringender Handlungsbedarf. So kommt es nicht von ungefähr, dass auch der studentische Alltag mehr und mehr von Medien durchdrungen ist: von A […]

Kunstpädagogische Positionen

Gastvortrag von Georg Peez: Beobachten. Einblicke in Forschungsprozesse und Praxiskonzepte gegenwärtiger Kunstpädagogik

8. November 2017, 16:00

Forschen. Wie dies im Rahmen von Kunstpädagogik aussehen kann, wird anhand einiger Fallstudien und kunstdidaktischer Konsequenzen hieraus erörtert. Im Zentrum steht die Offenheit Forschender, eigene Auffassungen sowie Interpretationswege durch das Forschungsmaterial so stark irritieren zu lassen, es als ‚autonomes‘ Material so wichtig zu nehmen, dass innovative Sichtweisen, Bezüge und Beschreibungen über das zu untersuchende Phänomen […]

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