Abstract

Der Kommentar zu Martina Leekers Performance-Lecture beleuchtet aus technikphilosophischer Perspektive verschiedene Verfahren des Embodiment zwischen menschlichen und maschinellen Agenten und damit im Zusammenhang stehende Szenarien der Interaktion zwischen Menschen und Robotern wie Ko-Existenz, Kooperation und Kollaboration.

Info

Dawid Kasprowicz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie sowie am Human Technology Centre der RWTH Aachen. Er studierte Medienwissenschaft und Philosophie an der Ruhr-Universität in Bochum und an der Université du Littoral Côte d’Opale in Dunkerque. Von 2013-2016 war er Doktorand in der DFG-Kollegforschergruppe „Medienkulturen der Computersimulation“ an der Leuphana Universität Lüneburg. Von 2016-2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie Digitaler Medien an der Universität Witten-Herdecke. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Medientheorien zu Embodiment und digitalen Medien, Robotik, Technikphilosophie, Theorie und Geschichte der Computersimulation.