Abstract

Forschen. Wie dies im Rahmen von Kunstpädagogik aussehen kann, wird anhand einiger Fallstudien und kunstdidaktischer Konsequenzen hieraus erörtert. Im Zentrum steht die Offenheit Forschender, eigene Auffassungen sowie Interpretationswege durch das Forschungsmaterial so stark irritieren zu lassen, es als ‚autonomes‘ Material so wichtig zu nehmen, dass innovative Sichtweisen, Bezüge und Beschreibungen über das zu untersuchende Phänomen bzw. Feld entwickelt werden können.

 

Info

Prof. Dr. Georg Peez ist Professor für Kunstpädagogik. Er lehrt und forscht an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a.:

  • Qualitative empirische Forschung in der Kunstpädagogik
  • Digitale Medien im Kunstunterricht
  • Dimensionen ästhetischen Verhaltens von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Evaluations- und Wirkungsforschung in kunst- und kulturpädagogischen Bereichen

Web: www.georgpeez.de