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Carmen Mörsch
Die Bildung der Anderen mit Kunst
Ein Beitrag zu einer postkolonialen Geschichte der Kulturellen Bildung

In ihrem Text rekonstruiert Carmen Mörsch die Geschichte des Engagements von Künstlern im pädagogischen Feld am Beispiel England von 1730 bis heute. Aus einer hegemoniekritischen Perspektive geht sie der Frage nach, welche Versprechen sich jeweils zu bestimmten historischen Momenten an diese Tätigkeit knüpften und inwieweit diese Tätigkeit mit der Herstellung von als defizitär entworfenen “Anderen” verbunden ist.

Dieser Text basiert auf dem Vortrag, den Carmen Mörsch im Rahmen der 5. Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung im November 2014 an der Ruhr-Universität Bochum sowie u.a. im April 2015 im Rahmen der Vortragsreihe „Kunstpädagogische Positionen“ an der Zürcher Hochschule der Künste gehalten hat.

Frei verfügbarer Volltext: KPP35_Moersch.pdf

Schlagwörter: Carmen Mörsch, Geschichte der Kunstvermittlung; hegemoniekritische Kunstvermittlung; machtkritische Kunstvermittlung; postkoloniale Kunstvermittlung; Kunstvermittlung dekolonisieren

Erschienen: 2017

ISBN (Print): 978-3-943694-16-1

Bemerkungen: 32 S., 12 x 19 cm, Rückenstich-Broschur,