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Christine Heil
Beobachten, verschieben, provozieren. Feldzugänge in Ethnografie, Kunst und Schule

Aus dem Band: »Mein Gedankengang geht von der wichtigsten Methode der Ethnografie, der Teilnehmenden Beobachtung aus. Ich stelle zwei Beispiele der Beobachtung und des Feldzugangs zum Kunstunterricht vor. In einem zweiten Schritt thematisiere ich das Beispiel einer künstlerischen Feldforschung von Nana Petzet. Bedingungen von Forschungsprozessen und notwendige Haltungen zeigen sich in den künstlerischen Kontexten noch einmal auf neue Weise. In einem dritten Schritt verknüpfe ich die Kontexte der Ethnografie, der Kunst und des Kunstunterrichts in Hinblick auf Fragestellungen zu einer ästhetisch-forschenden Haltung.«

Frei verfügbarer Volltext: KPP25_Heil.pdf

Schlagwörter: Christine Heil, Kunstpädagogik, Ethnografie, Methodologie, Schule, Forschung, Feldforschung, Kunstunterricht

Erschienen: 15.07.2012

ISBN (Print): 978-3-943694-03-1

Bemerkungen: 37 S., 8 Abb., 12 x 19 cm, Rückenstich-Broschur