Educational Resources

Der Arbeitsbereich „Educational Resources“ lässt sich dem Aktionsfeld „Flipped Classrooms“ zuordnen und bezieht sich auf die veränderte Produktion und Distribution von Lehr- und Lernmaterialien sowie den individualisierbaren Umgang der Studierenden mit diesen. Neben der redaktionellen Betreuung und der strategischen Herausarbeitung neuer Distributionswege der bereits bestehenden „Educational Resources“ – die Ergebnisse aus dem  Methods of Art (QVM-Projekt 2013), der Publikationsreihe Whats Next? (on/offline Reader), sowie der Vorlesungsaufzeichnungen der mbr_monthly -Reihe (Lecture Recording) – liegt dabei ein besonderer Fokus auf der Produktion von Videomaterial, das in Zusammenarbeit mit den anderen Projektteams genutzt werden kann und somit Synergie-Effekte erzeugen wird. Neben einem Screencast-Film, der das Semesterthema „Display“ ankündigt, bewirbt und inhaltlich beleuchtet, stehen dabei etwa auch die sogenannten „Theory Espressi“ im Vordergrund – kurze, pointierte Interviews, welche den Studierenden die Lehrenden, ihre aktuellen Forschungsprojekte und Seminarinhalte vorstellen. Diese Videos werden von kurzen Imagefilmen ergänzt, welche die Räumlichkeiten (etwa das Labor für Kunst und Forschung), den Technologien (etwa den 3D-Drucker des Instituts) und Veranstaltungen zu den laufenden Forschungsprojekten (etwa das transdisziplinäre Projekt „Arts and Education in Transition“ – kurz, „AEiT“) dokumentieren.

     

Die Produktion von derlei Content soll zu einer Bindung und Entwicklung der Fachcommunity innerhalb der Universität führen und Studierenden, sowie Interessierten prägnante Einblicke in die Lehre und Arbeitsweise des Instituts ermöglichen. Das „Educational Ressources“-Team arbeitet diesbezüglich daran, die bereits bestehenden Plattformen für Lehr- und Lernmaterialien in Hinblick auf ihre Nutzbarkeit, Zugänglichkeit und Anwendungsfreundlichkeit zu verbessern sowie organisch miteinander zu vernetzen, weiterzuentwickeln und zu erstellen.