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AGORA geht online

Nachdem die vom Institut für Kunst & Kunsttheorie entwickelte Portfolio-Plattform „AGORA“ im Laufe des Sommersemesters 2018 fertig gestellt wurde, wird sie nun von ersten Studierenden im Rahmen eines Seminars der Medienkulturwissenschaften an der Universität zu Köln getestet. Zu Beginn des kommenden Semesters soll die Plattform dann für alle Studierenden geöffnet und zum Testen bereit gestellt werden.

Unter Portfolio.kunst.uni-koeln findet sich die aktuelle Version von „AGORA“ wieder und kann während ihrer weiteren Fortentwicklung verfolgt werden.

Der erste „Info Bite“ ist abgedreht

Neben den vielfältigen „Theory Espressi“ produziert das Educational Resources Team nun auch das neue Format der „Info Bites“. Die kurzen und prägnanten Videos sind in einem Frage-Antwort-Stil gehalten und vermitteln Inhalte mit längerfristigem Charakter, geben Eindrücke von Tagungen oder Symposien wider und stellen wiederkehrende Veranstaltungen des Instituts vor.

In einem ersten Beispiel wird „AGORA“, eine eigens entwickelte Portfolio-Plattform, vorgestellt sowie Themen rund um die Portfolio-Arbeit am Institut besprochen.

Was ist eine Portfolio-Prüfung? Was hat es mit der Portfolio-Sprechstunde auf sich? Und hat „AGORA“ eigentlich irgendetwas mit langhaarigen Kaninchen zu tun? (Spoiler: Tut es nicht!) In der ersten Episode unserer neuen Reihe, den Info Bites, steht uns diesmal Catherin Schöberl zu genau diesen Fragen Rede und Antwort. 

Zur Portfolio-Plattform: portfolio.kunst.uni-koeln.de/

 

Milestones und Visionen

Beim letzten großen Teamtreffen wurden anhand einer Design-Thinking Methode für jeden Projektbereich Milestones erörtert und nochmals die Projektvisionen vor Augen geführt. Auch wenn sich jeder Arbeitsbereich jeweils eigenen und spezifischen Herausforderungen gegenübergestellt sieht, gilt für alle Teams: Erneuerungen und Veränderungen im Rahmen des Projekts sollten immer auf eine hohe Selbstständigkeit und einen geringen Arbeitsaufwand hin ausgelegt werden, damit diese auch über den Zeitraum des Projekts hinweg am Institut bestehen bleiben können.

 

#NetworkingBeyond: Brot und Bier

Im Rahmen des Projekts wurde ein Vernetzungstreffen für Kunstlehrer*innen und Ästhetische Erzieher*innen am Institut für Kunst und Kunsttheorie abgehalten. Praktiker*innen unterschiedlicher Schulformen, Student*innen und Lehrende des Instituts kamen zum informellen Austausch zusammen. Das Gespräch des Abends drehte sich um Bedingungen, Potentiale und Herausforderungen des Berufsalltags. Die in der Runde angestoßene Ideen sollen in Formaten wie dem Saloon und der Alumni-Arbeit von Networkingbeyond aufgenommen werden, um die aktive Vernetzung zwischen Lehrer*innen, Student*innen und Hochschullehrenden weiter voranzutreiben.

Social Media: Das Institut präsentiert sich nun auch auf Instagram, Twitter und Co.

Um die Studierenden besser erreichen und die produzierten Educational Resources (Teaser Videos, Theory Espressi, ect.) kommunizieren zu können, präsentiert sich das Institut für Kunst&Kunsttheorie der Universität zu Köln nun neben der eigenen Institutswebsite auch bei Twitter, Instagram und Facebook. Insbesondere für Instagram sind verschiedene Formate in Planung, wie Insta-Storys von Alumni und Studierenden.  Für die Präsentation des Instituts im Web haben wir ein neues Logo entworfen, das für einen Wiedererkennungswert sorgen soll und einer Verknüpfung der Inhalte neben den Hashtags dient (wie #flippinguniversity).

 

Instagram  & Facebook

 

Kiosk-Info-System: Content-Manager

Im Rahmen des Projekts werden sowohl neue Inhalte produziert, als auch zusätzliche Kommunikationskanäle und -plattformen ins Leben gerufen. Als Basis soll dabei eine WordPress-Datenbank dienen, von der aus die Inhalte an die verschiedenen Outputs weitergeleitet werden sollen. Damit die große Menge an Inhalten koordiniert werden kann beschäftigt sich das Team rund um „Display University Life“ um ein redaktionelles Konzept, dass auch über den Zeitraum des Projekts hinaus, ohne großen Aufwand und Arbeitskraft, fortgeführt werden kann.

Einen ersten Überblick über die diversen Inhalte, die es zu kommunizieren gilt und die potentiellen Wege und Outputs finden sich in dieser Infografik:

Raumgestaltung: Umbauten der Werkstätten

Seminarräume und Werkstätten sollen im Rahmen des Aktionsfeldes „Infrastructure Design“ auf einen neuen Stand gebracht werden und somit ein produktives und kreatives Lernen begünstigen. Das „Maker Spaces“ Team hat dazu für verschiedene, schon bestehende Räume des Instituts neue Konzepte entwickelt. So soll etwa in einem der Räume eine Foto- und Videowerkstatt eingerichtet , für Schallschutz bei Videoarbeiten gesorgt in einem anderen der Institutseigene 3D-Drucker integriert werden. Das Team hat für die Umsetzung der Ideen schon erste Schreinerarbeiten in Auftrag gegeben.

Third Places: Wege neu denken

Die Third Places bilden die Infrastruktur zwischen Hörsaal und dem häuslichen Arbeitsplatz. Um diese Räume nutzbar zu machen, soll die Infrastruktur und Gestaltung von Treppenhäusern, Gängen, Eingangsbereichen usw. verbessert werden. In einem ersten Schritt hat das Team „Maker Spaces“ ein Konzept für einen neuen Arbeitsbereich entwickelt, der direkt im bisher ungenutzten Eingangsbereich eines Teils des Instituts eingerichtet werden soll. Dazu wurde eine individuell an die Situation und Gegebenheiten angepasste Sitzecke entwickelt, die sich sowohl an den strengen Brandschutzauflagen, als auch an den räumlichen Engpässen ausrichtet:

 

Infrastructure Design: Räume und Wege des Instituts erkunden

Das Institut Kunst&Kunsttheorie ist über die gesamte humanwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln verteilt. Um das Institut auch räumlich zu vernetzen sollen die Wege von Raum zu Raum gestaltet, interaktive Raumpläne erstellt und Wiedererkennungsmerkmale erzeugt werden, über Farbgestaltung, Symbole oder auditive Signale.

Das Learning Spaces Team hat in einer ersten Bestandsaufnahme die Räume und Wege des Instituts nachvollzogen und visuell aufbereitet. Diese sollen im weiteren Verlauf online zur Verfügung gestellt und interaktiv gestaltet werden. Eine erste Aufbereitung der schon bestehenden Pläne sieht wie folgt aus: