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Info Bite: Tutorium Portfolio- und Web-Tools

Anna Bassiner und Johanna Hodler führen dieses Semester das erste Mal in die Portfolio-Arbeit ein und stellen im Rahmen ihres neuen Tutoriums wichtige Anwendungen und Werkzeuge vor.

Wollt ihr eure Portfolio-Arbeit verbessern oder euch vorab wertvolle Tipps zu Ablauf und Umsetzung abholen? Dann ist das Tutorium zu Portfolio und Web-Tools am 7.-8. Juni 2019 im LAB das Richtige für euch.  Infos zur fortlaufenden Anmeldung auf Klips findet ihr unter: http://kunst.uni-koeln.de/tutorien/

Toolkit: K7

Kennst du alle Werkstätten in der HumF? Im neuen Toolkit erfährst du alles über den K7! Der Werkraum befindet sich im Gebäude der Heilpädagogik. Hier findest du Platz und Equipment, wenn du zwischen deinen Seminaren an deinem künstlerischen Projekt arbeiten möchtest. Jegliches Experiment mit Materie, Raum und Zeit ist erlaubt. Einzige Voraussetzung: Das Waschbecken muss sauber bleiben. Rainer Barzen stellt den K7 vor.

THEORY ESPRESSO mit Rainer Barzen

In diesem Theory Espresso stellt Rainer Barzen sein umfangreiches Lehrangebot im SoSe 2019 vor. Als Experte für gattungsübergreifendes, experimentelles Arbeiten im zwei- und dreidimensionalen Raum weiß er, warum gerade die vierte Dimension eine wichtige Rolle spielt und es eigentlich viel besser ist, KEINE Kunst zu machen.

Das neue Format „Schaufenster“

Mit dem “Schaufenster” geht ein neues Format der Educational Resources on air. Auf dem Monitor auf dem Flur werden nun neben kurzen Videos zum Veranstaltungsangebot des Instituts für Kunst & Kunsttheorie auch Videoarbeiten von Studierenden zu sehen sein, die in den letzten Semestern entstanden sind.

Den Anfang machen Laura Yawira Lewinski mit dem Video „Mund-Propaganda“ (2017),Magdalena Geavert mit der Arbeit “Weiß“, (2017) und Svenja Langfeldt mit dem Video Ü B E R S E T Z T (2017).

LAURA YAWIRA LEWINSKI
MUND-PROPAGANDA
2017

Die Videoarbeit Mund-Propaganda examiniert durch Iteration die Darstellung einer der intimsten, zwischenmenschlichen Momente – dem des Kusses. Filmische Kuss-Szenen aus heteronormativen Filmklassikern werden Küssen aus LGBTQI*-Filmen gegenübergestellt.

Entstanden im Rahmen des Seminars Harun Farocki NOW.

MAGDALENA GAEVERT
WEISS
2017

Das Video Weiß thematisiert das Problem, als Mensch Zuschreibungen zu erhalten und den Wunsch, sich einerseits dagegen aufzulehnen, andererseits aber auch, diese Zuschreibungen anzunehmen und sich darin sicher zu fühlen. Dieser innere Konflikt liegt meiner Meinung nach dem Rassismus und der Diskriminierung egal welcher Gruppe zugrunde.

Entstanden im Seminar Grand Tour 2017: Return to Sender – vom Überschreiten der Grenzen mit Stefanie Busch und Ella Tetrault.

SVENJA LANGFELDS
Ü B E R S E T Z T
2017

Bei der Arbeit Ü B E R S E T Z T handelt es sich um eine Zweikanal- Videoinstallation, deren Videos unabhängig voneinander zu rezipieren sind. Der Satz „Das Ganze lohnt sich: Wenn Innen und Außen wieder miteinander klarkommen, sucht man gleich viel munterer das stille Örtchen auf“, welcher aus dem Buch „Darm mit Charme“ von Giulia Enders stammt, wurde in elf verschiedene Sprachen über- und ins Deutsche zurück übersetzt. Die Auswahl der Sprachen beruht auf den Übersetzungen des Buches.

In dem Video Google Translation Piece wird der Übersetzungs- und Zurückübersetzungsprozess der elf Sprachen dokumentiert. In 12 Szenen spricht ein Avatar, welcher Giulia Enders ähneln soll, die elf zurück übersetzten Sätze und den Originalsatz vor einem Green Screen samt Untertitel zum Mitlesen. Die Arbeit lehnt sich an Farocki’s Dubbing und Jonathon Monk’s Translation Piece an. 

Entstanden im Rahmen des Seminars Harun Farocki NOW.

THEORY ESPRESSO mit Annemarie Hahn

 

Dinge, Digitalität und Materialität – wie kommt das alles zusammen? Und was hat Inklusion damit zu tun? Wenn dich diese Fragen interessieren, dann bist du nächstes Semester in Annemarie Hahns Seminar “Thinking through things. Kunst und Inklusion. posthuman” genau richtig. Im Theory Espresso erzählt sie, was dich bei der Veranstaltung erwartet.

Inklusion ist in (kunst)pädagogischen Diskursen aktuell in aller Munde. Aber was heißt das eigentlich? Und wie können wir der Idee einer inklusiven Gesellschaft etwas näher kommen? Im Seminar soll anhand verschiedenen Materials, das heißt anhand künstlerischer Arbeiten, Texten aus der Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft und Soziologie sowie an popkulturellen Phänomenen untersucht werden, wie Machtverhältnisse und Ausschlussmechanismen entstehen und verstetigt werden, um Formen zu erfinden, in denen aktuelle Normativitätsvorstellungen unterbrochen werden können. Dabei wird der Fokus nicht nur auf Menschen als handlungsfähiges Subjekt liegen. Vielmehr sollen die Verbindungen von Menschen und Dingen untersucht werden. Ziel ist es, jetzige Systeme und Strukturen durch neue Perspektiven anzureichern, aus denen heraus neue Modelle entstehen können. Das Seminar soll den Raum anbieten, bestimmte Szenarien zu entwerfen und diese radikal durchzuspielen, um herauszuarbeiten, an welchen Stellschrauben auch im Schulsystem an Inklusion gearbeitet werden kann.

THEORY ESPRESSO mit Ingrid Roscheck

Obwohl Ingrid Roscheck eigentlich gar keinen Espresso trinkt, sprechen wir heute trotzdem bei einem koffeinhaltigen Heißgetränk mit ihr über ihre aktuellen Lehrveranstaltungen »völlig schwerelos« und »Mapping Me, Mapping You«. Dabei erhalten wir außerdem einen Einblick in ihre Arbeit und dem Atelier, das K7.

Irgendwann trifft es jede*n: Wenn die Portfolio-Prüfung im Haus steht, muss man Ordnung in die Unterlagen bringen. Welche Tools sind hilfreich, um die Prüfungsinhalte zu strukturieren und vorzutragen? Die ehemalige Studierende Hanna Beuel spricht im Info Bite darüber, wie sie sich auf die Portfolio-Prüfung vorbereitet hat.

info bite: Networking Beyond

Networking Beyond ist die Alumni-Arbeit des Instituts für Kunst und Kunsttheorie, die als ein erweitertes Netzwerk funktioniert. Ehemalige Studierende der Kunstpädagogik und Ästhetischen Erziehung werden über das Netzwerk Teil einer aktiven Fachcommunity von Lehrer*innen und Kunstvermittler*innen. Wir ermöglichen eine nachhaltige Anbindung an das Institut. Regelmäßig informieren wir über Veranstaltungen an der Schnittstelle von Schule, Universität und Kunstvermittlung. Im Rahmen von Vernetzungstreffen bieten wir Raum für Begegnung. Austausch und Kollaboration.

Das Institut präsentiert sich in einem neuen Newsletter

Das Graphik- und das SocialMedia-Team haben sich zu einem gemeinsamen Kommunikations-Team zusammengeschlossen und eine Aufbereitung, sowie Erneuerung des Instituts-Newsletters vorgenommen. Anhand neuer Kategorien und mithilfe eines Programms kann nun der gemeinsame Pool an Inhalten interessensspezifisch verteilt werden und sowohl die verschiedenen Studiengänge, als auch unterschiedliche Abonnent*innenengruppen (Studierende oder auch Alumni) bedienen.