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„Pop als Postkoloniale Gehörbildung“ – Lecture und Gespräch mit Prof. Dr. Michael Rappe

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Popmusik ist postkolonial. Sie hat ihren Ursprung in einem Geflecht aus Kolonialismus, global-industrieller Vereinnahmung und kulturellen (Widerstands-)Praxen subordinierter Menschen und kann so immer wieder ‚lokale Poesien’ artikulieren, in denen Experimente mit kulturellen und sozialen Rollen ermöglicht werden. An ausgewählten Soundbeispielen und im Gespräch stellt Michael Rappe seine Auseinandersetzung mit solch lokalen Poesien als Lehrender und Forscher dar. 

Moderation: Aurora Rodonò, Institut für Kunst & Kunsttheorie

Prof. Dr. Michael Rappe lehrt an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Geschichte und Theorie der Populären Musik.
Weitere Infos siehe hier:
https://www.hfmt-koeln.de/personen/lehrende/prof-dr-michael-rappe.html
https://www.michael-rappe.de/

Eine Veranstaltung des Instituts für Musikpädagogik in Kooperation mit dem Institut für Kunst und Kunsttheorie, Universität zu Köln. 

Zur Veranstaltungsreihe: hier

Details

Datum:
5. Juli 2018
Zeit:
18:30
Format:
Schlagworte:
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Veranstalter

Institut für Musikpädagogik
Institut für Kunst & Kunsttheorie

Veranstaltungsort

Musiksaal (Raum 3.115)
Gronewaldstraße 2
Köln, 50931
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