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Posthumanistische Medienbildung? Bildungstheoretische Positionen nach Anthropozentrismus und Humanismus – Interdisziplinäres Symposium an der Universität zu Köln

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Das zweitägige Symposium bringt Wissenschaftler*innen unterschiedlicher disziplinärer Hintergründe zusammen, die in den Themenfeldern Posthumanismus, Medien- und Bildungstheorie und Digitalisierung tätig sind. Ziel ist es zuerst, verschiedene posthumanistische Positionen kritisch zu diskutieren. Darüber hinaus werden An- und Ausschlüsse, Passungen und Reibungspunkte zwischen Posthumanismus, Medien- und Bildungstheorie eruiert, um Anregungspotentiale für die Theoriegenerierung im Bereich der Bildungstheorie, der Ästhetischen Bildung und der Medienpädagogik auszuloten.

Das Konzept der Veranstaltung rückt den diskursiven Austausch in den Vordergrund und bietet Raum für einen interdisziplinären Dialog. Den Kern der Veranstaltung stellen moderierte Diskurswerkstätten dar, die von zwei Doppelvorträgen flankiert werden. Die Vorträge und Diskurswerkstätten beziehen sich auf die beiden Themenbereiche „Körper/Wissen“ sowie „Selbstbestimmung“.

Für weitere Information zum Inhalt, den Gästen und dem Ablauf der Veranstaltung siehe: posthumanistische-medienbildung.de

 

Veranstalter

Institut für Kunst & Kunsttheorie
Website:
kunst.uni-koeln.de