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Ausstellung: binär

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Zwischen der Berechenbarkeit des digital gesteuerten Netzwerksystems, des ‚Motherboards‘ der Universität, und den unberechenbaren künstlerischen Prozessen, denen zumeist keine eindeutige Dekodierbarkeit zugrunde liegt, möchte die Ausstellung zu einer Fusion herausfordern. Binär, aus zwei Teilen bestehend.

KünstlerInnen der UzK aus den Bereichen Ästhetische Erziehung, Intermedia und Kunst, bespielen insgesamt sieben Vitrinen, Etagenaufgänge und Wandflächen auf vier Ebenen des vor vier Jahren komplett renovierten und neubezogenen Rechenzentrums mit Werken, die entweder neu und themengebunden entstehen, oder bereits existieren und für ‚wie geschaffen‘ für die Ausstellung erachtet werden. Darunter fallen Arbeiten, die Technik bzw. Maschinerie mit Menschlichkeit verbinden, kodifizierte Strukturen enthalten, zwiegespalten, dichotom erscheinen oder eine implizite Aufforderung zur Entschlüsselung in zwei Teile inhärieren.
Genauso sind performative Kunstprojekte willkommen, welche die Binarität in einer ephemeren Darbietung zum Ausdruck bringen. Hierfür würde sich die Vernissage eignen.

Details

Beginn:
9. Februar 2017
Ende:
18. Juli 2017
Format:
Schlagworte:
, , , ,
Website:
http://binaer.wixsite.com/binaer

Veranstalter

Institut für Kunst & Kunsttheorie
Website:
kunst.uni-koeln.de

Veranstaltungsort

RRZK
Weyertal 121
Köln, 50931 Deutschland
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