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Zusätzliche Lehrveranstaltung „nowness(2017): Where are we now? Zu aktuellen Sprachen der Kunst“ (Mirjam Thomann)

Mirjam Thomann wird im Wintersemester eine zusätzliche Lehrveranstaltung anbieten, die ab sofort in Klips gewählt werden kann:

Mirjam Thomann
nowness(2017): Where are we now? Zu aktuellen Sprachen der Kunst

15204.0015
WiSe 2017/18
Labor für Kunst und Forschung
14-tägig, dienstags, 12:00 – 15:30 Uhr, Beginn: 17.10.2017
Termine: 17.10., 14.11., 28.11., 12.12., 9.01., 23.01.

Im Anschluss an die Grand Tour des Sommersemesters geht es in diesem Seminar darum, die gegensätzlichen Eindrücke, die documenta und Skulptur Projekte Münster bei uns hinterlassen haben, zu sortieren und für die eigene künstlerische und kunstpädagogische Praxis produktiv zu machen. Welche Sprache spricht die aktuelle Kunst und welche visuellen Referenzen, ästhetischen Anschlüsse und materiellen Artikulationsformen reklamieren Künstler*innen heute aus welchen Gründen für sich?  Weiterlesen

Zusätzliche Lehrveranstaltung zur Sublima17


Unsere neue Mitarbeiterin Nada Schroer wird im Wintersemester eine zusätzliche Lehrveranstaltung im Kontext der Sublima17 anbieten, die ab der 2. Belegphase in Klips gewählt werden kann:

Modell Sublima – kuratorische Praxis am Beispiel der Sublima 17

Längst hat das Medium Ausstellung klassische Formate der musealen Kunstpräsentation hinter sich gelassen. Anstatt als abgeschlossenes, dauerhaftes “Endprodukt” zu erscheinen, gleichen Austellungen oft prozesshaften Inszenierungen, die auf Bedingungen des Raums, der Institution und auf das gesellschaftspolitische Zeitgeschehen reagieren. Nicht mehr die auratische Präsentation von Exponaten steht im Mittelpunkt, sondern Prozesse, Materialien, Diskurse und Akteur*innen, die ungewöhnliche Verbindungen miteinander eingehen. So wird der Ausstellungsraum nicht selten zu einem Labor, in dem Modi des Zeigens, des Schauens und der Bedeutungsproduktion zur Disposition gestellt werden. Weiterlesen

Das Semesterthema im Winter17/18: nowness(2017)

Nach der Moderne wandelt sich das gewohnte Verständnis von Zeit als Linie, die vom Gestern nach Morgen führt und Her- und Zukunft kausal verbindet. In der aktuellen Medienkultur tendiert die Zeit zum Punkt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kulminieren im globalen Jetzt.
Die Vorstellung von nowness() beschreibt wiederum eine kleine Zeitreise: Alles von uns Wahrgenommene und Gesehene liegt bereits in der Vergangenheit, wenn wir es erst sinnlich erfasst haben. Was heißt es vor diesem Hintergrund, sich selbst oder die Kunst zu verorten von einer Gegenwart aus, in der das Jetzt omnipräsent geworden ist ­­­– als Mindfulness oder Momentaufnahme, als permanente Präsenzannahme, als Live-Stream oder Retro-Nostalgie?

Übersicht Lehrveranstaltungen nowness(2017) | WS 17/18

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Preisverleihung: L. Fritz Gruber Preis 2016/2017

L. Fritz Gruber Preis 2016/2017
Thema: Spuresuche – Fakt oder Fiktion?

Herzliche Einladung zur PREISVERLEIHUNG!

Die Universität zu Köln freut sich, die von der Jury ausgewählten “20 Besten” sowie die drei Preisträger des L. Fritz Gruber- Photopreis 2016/2017 bei der Preisverleihung zu ehren und der Öffentlichkeit vorzustellen.

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Präsentation Intermedia Projekte am 26.07.2017

Mi., 26.07.2017, 19.00 Uhr
LfKF, Dürener Str. 89, City Passagen, 1. StockWir freuen uns, Sie zur Präsentation „Intermedia Projekte“ einladen zu können!

Eröffnung

Mittwoch, 26.07.2017, 19.00 Uhr

Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag, 27. – 28.07.2017, 15.00 – 19.00 Uhr

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Offene Werkstatt #intensiv

.mbr Medienbildungsraum
Offene Werkstatt
#intensiv

1.- 3. August 2017 | 10-16 Uhr

Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .mbr
R 2.202 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Von Dienstag bis Donnerstag, 1. bis 3. August 2017 hat die Offene Werkstatt im Medienbildungsraum .mbr von 10-16 Uhr geöffnet und lädt zum gemeinsamen Arbeiten ein. Wir möchten zum Austausch kreativer Projekte anregen und Kooperationen unter den Studierenden ermöglichen. Stellt eure Projekte fertig und nutzt die technischen Möglichkeiten des .mbr. Das Team der Offenen Werkstatt ist vor Ort und bietet Unterstützung. Weiterlesen

Arts Education in Transition – Abschlussrevue & Gathering

Nachlese, Umtrunk & Musik mit Malte Selke
MI 19.07.2017 | 18:00 bis 22 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Gebäude 216 | Block B
Theaterraum R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

In Anwesenheit des AEIT-Teams und folgender Gäst*innen:

Prof. Dr. Susanne Zank, Dekanin der Humanwissenschaftlichen Fakultät
Prof. Dr. Hans-Joachim Roth, Dekan (2009-17) der Humanwissenschaftlichen Fakultät
Kathrin Tiedemann, Künstlerische Leiterin Forum Freies Theater (FFT)

Von 2015 bis 2017 hat das transdisziplinäre Projekt Arts Education in Transition an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und Schule diverse Ausstellungen, Summerschools, Symposien, Lehrveranstaltungen und Kooperationsprojekte mit professionellen Kunst- und Kultureinrichtungen in Köln und Umgebung realisiert. Die Themenschwerpunkte: die Liebe, das Sublime, die Migrationsgesellschaft. Zum Abschluss wollen wir das Projekt Revue passieren lassen und mit Euch und Ihnen feiern.

Wir danken allen Kooperationspartner*innen, allen (Gast-)Dozierenden und allen teilnehmenden Studierenden für zwei lehrreiche, magische Jahre.

Ein Projekt des Instituts für Kunst und Kunsttheorie (Humanwissenschaftliche Fakultät) in Kooperation mit dem Institut für Medienkultur und Theater (Philosophische Fakultät) der Universität zu Köln.

Freie Plätze! Sommerakademie Ruhrmoderne: 27. bis 30. Juli 2017, Marl

Hotel Ruhrmoderne
100 Stunden Ruhrmoderne

27. – 30. Juli 2017, Marl/ Münster/ Wulfen

Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es eine solche Dichte großartiger wie auch fataler Beispiele Bauten der Nachkriegsmoderne wie im nördlichen Ruhrgebiet: Neue geschaffene Städte und Stadtzentren, experimentelle Wohnstrukturen, bautechnische Experimente, innovative Mobilitätskonzepte und vieles mehr. Ende Juli bietet das Hotel Ruhrmoderne Architektur-, Kunst- und Stadtinteressierte ein einmaliges Angebot, diese Architektur zu erfahren, zu nutzen und zu reflektieren.

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Studentische Mitarbeiter*innen am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

4 bis 6 studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF) 

mit einem Stundenkontingent von je 6 bis 12 Stunden pro Woche im Projekt Flipping University.

Profil
Das Projekt Flipping University widmet sich der Hochschulentwicklung im Horizont grundsätzlich veränderter Medienkulturen. Das zukunftsorientierte Pilotprojekt soll ausgehend vom Prinzip des „Flipped Classroom“ am Beispiel des Instituts für Kunst & Kunsttheorie helfen, eine neue, dem veränderten Umgang mit Wissen im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert entsprechende Lehr- und Lernkultur zu etablieren.
Die Projektorganisation sieht sechs eigenständige Arbeitsbereiche vor (Educational Ressources, Portfolio Learning, Infrastructure Design, Maker Spaces, Display University Life, Networking beyond), die auf verschiedenen Ebenen der universitären Organisation in einem breit wirksamen, zweijährigen Prozess in enger Abstimmung mit zentralen Einrichtungen der Universität zu Köln auf drei wesentlichen Aktionsfeldern aktiv werden: 1. Flipped Classrooms, 2. Learning Spaces, 3. Community Building. vgl http://kunst.uni-koeln.de/projekte/flipping-university Weiterlesen