Tag Archives: Workshop

Workshop mit Madhusree Dutta am 05.07.2018: Speculative Memories: Curating the Digital Archive

METHODS OF CURATING
Do, 05.07.2018 | 14:00-17:30 Uhr
ACADEMY SPACE, Herwarthstraße 3| Köln

Project Cinema City, Final Tracks Studio Space. Graphic Credit: Design Cell, KRVIA

The workshop “Speculative Memories: Curating the Digital Archive” by Madhusree Dutta (artistic director Academy of the Arts of the World) and Therese Schuleit (artist, Cologne) examines digital archiving as an artistic and curatorial practice. Taking the presentation of two projects – “Project Cinema City” (2008-2012) and “found:erased:palimpsest” (2018) – as a starting point we’ll try different techniques of constructing memories on the base of speculative timelines and brainstorm about digital infrastructures and interfaces to open up collective archival processes.  Continue reading

Queering Media Culture & Arts Education: OPEN CALL

8/3/2017 feat. Juliana Huxtable © 2016 AU Matt. Courtesy the artist

Für das Projekt  „Queering Media Culture & Arts Education“ suchen wir Studierende, die Lust haben, an der Konzeption und Organisation zweier Workshops im WiSe 18/19 mitzuarbeiten. Die kollaborative Mitarbeit und Teilnahme an den Workshops werden als Blockseminar verbucht. Welche Formate und Themen wollen wir in den Workshops verhandeln? Welche Settings und (Lern-)Räume wollen wir wie gestalten?  Continue reading

Workshop mit Annette Krauss: Hidden Curriculum, revisited!

FEMINIST ARTS EDUCATION
Mi, 27.06.2018 | 14 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block A | .aeb
R 2.103 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Annette Krauss will introduce the long-term project Hidden Curriculum, and revisit key features of the concept, the practices and collaborations with different groups of students from secondary schools and put these in relationship to practices of un/learning, knowledge economies, and decolonial trajectories.

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Workshop mit Natalie Bayer am 14.06.2018: Kuratieren als antirassistische Praxis im machtungleichen Raum

METHODS OF CURATING
Do, 14.06.2018 | 14:00-17:30 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .lab
R 2.205 | Gronewaldstraße 2 | Köln

© Coverbild: Naomi Rincón Gallardo. The Formaldehyde Trip (2017) Photo: Eliana Cetto

Verschiedene Ideen und Ansätze zur Demokratisierung des Kunst- und Kulturbetriebs wurden und werden seit rund fünf Jahrzehnten von unterschiedlichen kritischen Stimmen formuliert; es gibt einen generellen Konsens über Antidiskriminierung. Und trotzdem ist Rassismus noch immer Bestandteil gesellschaftlicher Institutionen, wie dem Museum und dem Ausstellungsbereich. Im Workshop „Kuratieren als antirassistische Praxis“ von Natalie Bayer erarbeiten alle Teilnehmenden zusammen, wie eine nicht nur rassismuskritische sondern antirassistische Museologie hinsichtlich der Wissensproduktion und Bildpolitiken, der Organisation von Projekten, der sozialen Konstellationen sowie der institutionellen Grundverfasstheit gestaltet sein kann.  Continue reading

Workshop mit Rose Borthwick und Eva Weinmayr: Let’s Mobilize: What is Feminist Pedagogy?

FEMINIST ARTS EDUCATION
Mi, 30.05.2018 | 14 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block A | .aeb
R 2.103 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Rose Borthwick and Eva Weinmayr, both part of the Feminist Pedagogy Working Group at Valand Academy, University of Gothenburg, will start their workshop with a presentation of their work around “Let’s Mobilize: What is Feminist Pedagogy?,“ the working group and the three day international investigation of queer and feminist pedagogies that took place in 2016 at Valand Academy. Continue reading

Workshop mit Elke Krasny: Un/Silencing. Feminist Curating – Geschichten, Theorien, Herausforderungen

FEMINIST ARTS EDUCATION in Kooperation mit METHODS OF CURATING
Mi, 02.05.2018 | 14 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block A | .aeb
R 2.103 | Gronewaldstraße 2 | Köln

In ihrem 2017 veröffentlichten Essay „The Mother of All Questions“ („Die Mutter aller Fragen“) stellt Rebecca Solnit die folgende Frage: “Wer ist ungehört?” Ausgehend von dieser entwirft der Workshop und Vortrag von Elke Krasny eine Geschichte des feministischen Kuratierens. Eine ungehörte Geschichte. Eine unerhörte Geschichte. Eine ungehörige Geschichte. Kuratieren wird verstanden als Sorgetragen für die Hervorbringung neuer Konstellationen, Affinitäten und Allianzen.

PATRIARCHY IS OVER. TIME TO PERFORM. – Springschool vom 22.5.-26.5.18


© Tritsch & Dick

Springschool vom 22.5.-26.5.18 am Instititut für Kunst und Kunsttheorie

Für eine Woche entfalten wir all unsere geballte Energie und Leidenschaft, um aus feministischer Perspektive normative Konzepte von Geschlecht und Identität in Frage zu stellen. In künstlerischen Denk- und Ausdrucksformen forschen wir an kollektiven Grenzüberschreitungen, Verschiebungen und utopischen Räumen. Das Nicht-Binäre will performt werden! Ästhetisch-praktisch, performativ, humorvoll, diskursiv und konstruktiv, spektakulär und unspektakulär und vor allem gemeinsam möchten wir in eine Auseinandersetzung über gewünschte gesellschaftliche Umordnungen eintauchen. Wir entwickeln alternative (Körper-)Sprachen und Praktiken abseits der vorherrschenden symbolischen Ordnung. Workshops in den Bereichen Tanz, Performance, Musik, Film und Stand Up Comedy bilden Möglichkeitsräume für eine alternative Wissensproduktion und die Kraft künstlerischer Praxis. Gerahmt werden die Workshopphasen durch gemeinsame Mittagsessen und ein abendliches Begleitprogramm. Die Springschool endet feierlich mit einer Work-in-Progress-Präsentation aller Workshops.

Alle Informationen zur Springschool finden sich unter:
http://mbr.uni-koeln.de/mbr_mu1/timetoperform/
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Ästhetische Praxis als Medienkritik – Workshop 3

Wie könnte man die Staatsbürgerschaft im Zeitalter globaler Vernetzung und digitalen Nomadentums neu konzipieren? Könnte angesichts wieder auflebender Nationalismen in der ganzen Welt und angesichts des abnehmenden Vertrauens der Öffentlichkeit in bestehende politische Institutionen die Technologie alternative Formen gesellschaftlicher Organisation über die Landesgrenzen hinaus ermöglichen? “What if homes were streamable like music or movies and citizenship fluid beyond borders?” – Diesen Fragen widmen sich die Künstler*innen Christopher Kulendran Thomas und Annika Kuhlmann. Gemeinsam gründeten sie mit New Eelam ein Start-Up, das gleichermaßen künstlerische Utopie ist: ein globales, flexibles Wohnungsabonnement, das den Lebensumständen einer wachsenden Klasse kreativ Arbeitender entspricht.

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Ästhetische Praxis als Medienkritik

Workshop 1: Digitale Jugendkulturen und Medienkritik
Universität zu Köln, Gronewaldstrasse 2, Raum 2.212
Fr. 20.10.17, 14 –20 Uhr / Sa., 21.10.17, 9 –15 Uhr

Das Projekt ästhetische Praxis als Medienkritik wird durch das Grimme-Forschungskolleg an der Universität Köln finanziert. Es untersucht vor dem Hintergrund der Herausforderungen der postdigitalen Gesellschaft aktuelle Formen und Praxen von Kritik. Vier ­interdisziplinäre Workshops bilden die Basis für eine Bestandsaufnahme kritischer Medienpraxis in der ­aktuellen Medienkultur und für die Schärfung des Kritikbegriffs an aktuellen künstlerischen Praxen. ­Angesiedelt an der Professur für Ästhetische Bildung ist die Workshop-Reihe Teil des ­größeren Forschungsschwerpunktes Post-Internet Arts Education des Instituts für Kunst & Kunsttheorie und wird in Kooperation mit dem Grimme-Institut durchgeführt.

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SYMPOSIUM 02.02. – 04.02.2017 : Situating the Everyday. Interdisziplinäre Erforschung von Alltag

Symp_BlogWir freuen uns sehr Sie zu dem Symposium „Situating the Everyday. Interdisziplinäre Erforschung von Alltag / Inquiries into the Quotidian“ einladen zu können das am Donnerstag, 2.02., in der Aula der Kunsthochschule für Medien und von Freitag, 3.02., bis Samstag, 4.02.2017, im Labor für Kunst und Forschung des Instituts für Kunst und Kunsttheorie/Intermedia stattfinden wird.

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