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Ausstellungsankündigung: Leben unberechenbar

Kunst im Regionalen Rechenzentrum Uni Köln
Ein Ausstellungsprojekt des Instituts für Kunst und Kunsttheorie der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln

Eröffnung am Donnerstag den 30.1.2014 · 18:00 – 21:00 Uhr

Begrüßung: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Lang
Einführung: Prof. Silke Leverkühne, Prof. Dr. Heidi Helmhold
Eröffnung: Dr. Hans-Jörg Bauer
Performance Waffel 3.0

Mit Arbeiten von:
Andrea Aretz, Regina Belz, Nicole Cosic, Deborah Frings, Stefan Heithorst, Ilka Hering, Nina Kausemann, Sonja Mazureck, Stefanie Pfalz, Gerda Dillmann, Marijke Vissia, Sebastian Wenzgol, Tine Wirz, Evelyn Breuers, Susanne Kirberg, Anna-Teresa Geisbauer, Janina Lubomierski, Kim Seeberg, Margarita Justus, Anja Schiefer

Regionales Rechenzentrum  der Universität zu Köln · Gebäude 133 Weyertal 121 Köln
Austellung vom 31.01.2014 bis 06.06.2014 · Montag-Freitag 10.00Uhr-16.00Uhr

Interview Performance: Heinrich Lübers Methoden der Kunst

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Mi, 3.12.2014 | 16:00 Uhr
Block B | R 244 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Am 3.12.2014, 16:00 in R 244 wird Heinrich Lüber für die öffentliche Generalprobe eines Interviews im Rahmen der Reihe „Methoden der Kunst” in Köln sein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Die Interviewreihe „Methoden der Kunst” portraitiert renommierte internationale KünstlerInnen in jeweils ca. 30 minütigen Videos. Im Zentrum der Gespräche steht die Vielfalt von künstlerischen Methoden, sowie der Versuch, mögliche Methodenmuster zu erkennen. Die Interviews kreisen thematisch um die Keywords Werk / Werkzeug / Werkstatt / Prozess / Medium / Material / Ort / Ziel und Methode der Kunst.

Im Gespräch mit KünstlerInnen verschiedener Disziplinen und unterschiedlicher Generationen wird eine Vielfalt von Ansätzen gesammelt und verschiedene Strategien, Auffassungen, Werkzeuge und Methoden innerhalb der zeitgenössischen Kunst und Gestaltung abgebildet. Die KünstlerInnen und GestalterInnen sprechen über ihre je individuellen Methoden und zeigen, wie Kunst/Gestaltung /Entwurf „gemacht“ wird. Daneben werden auch die unterschiedlichen, gewandelten Bedingungen von Produktion, Distribution und Rezeption thematisiert sowie möglichen zukünftigen Modellen der Kunst, ihres Betriebes und ihrer Vermittlung zum Gegenstand gemacht.

Heinrich Lüber, 1961, ist Künstler und Professor an der Hochschule der Künste Zürich und leitet dort den Masterstudiengang Art Education. Er ist aktiv in verschiedenen Forschungsprojekten und Initiativen zu Performance Art. Für seine künstlerische Arbeit erhielt er verschiedene Auszeichnungen, u.a. den Schweizerischen Kunstpreis 1996, 1997 und 1998, das Gordon Reid Fellowship in Australien 1999 und einen UNESCO Award fort he promotion of the Arts 1999.

Rückschau – crossing the field

Am 21.10.2013 fand im Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln die Ausstellung crossing the field (Einladung) statt.
Für die Aufnahme und Veröffentlichung der Foto- und Videodokumentation wurden alle Besucherinnen und Besucher gebeten ihr Einverständnis zu geben. Die Dokumentation des Ausstellungsabends sollte vor allem auf den Seiten der Universität veröffentlicht werden und eine Unkenntlichmachung der eigenen Person konnte mit einem Formular gefordert werden. Ein Foto jeder Person dient der Zuordnung von Person und Einverständniserklärung. Am Ende des Abends waren 50 Gäste erfasst worden.

[Postproduction / 2 Stunden]
Postproduction ist eine Arbeit von Johanna Martini und enstand als Performance für die Ausstellung crossing the field. Sie beschäftigt sich mit den Persönlichkeitsrechten bei Bildaufnahmen in der Öffentlichkeit.

Kunstpädagogische Position Marie-Luise Lange

Nun gibt es endlich ein erstes Kölner Heft in der Reihe „Kunstpädagogische Positionen“!! Zu den schon länger bekannten blauen Heften aus Hamburg, gesellten sich schon ein paar grüne Hefte aus Oldenburg, nun endlich auch ein erstes rotes Heft aus Köln. Damit sind jetzt alle 3 Orte vertreten, an denen die 3 neuen ReihenherausgeberInnen Andrea Sabisch, Eva Sturm und Torsten Meyer tätig sind.

Wir freuen uns sehr, dass gerade Marie-Luise Lange den Reigen der roten Hefte eröffnet. Das Heft Nr. 28 geht auf den Vortrag zurück, den sie am 27.6.2012 am Kölner Institut für Kunst & Kunsttheorie im Rahmen der .mbr_monthly gehalten hat: I’m here – ästhetische Bildung als Präsenz, Ereignis, Kommunikation, Aufmerksamkeit und Teilhabe:

„Fragen: Wie wollen wir leben? Was verstehen wir im Zeitalter von Globalisierung und web 2.0, von Umweltgefährdung, Migrationsströmen und Interkulturalität unter Bildung? Was unter ästhetischer und was unter künstlerischer Bildung? Welche Rolle spielen dabei Alltagserfahrungen und Mediengebrauch, und welche Rolle spielt die Kunst? Welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Kompetenzen sollten Bürger der näheren oder ferneren Zukunft besitzen? Dürfen sie Fehler machen? Dürfen sie Schwächen zeigen? Dürfen sie auch in ihrem Leben einmal etwas „verpatzen“? Was tun?“

Das Heft kann im Online-Shop (oder in der Sprechstunde von Torsten Meyer) für 3,- € in Papierform erworben oder unter mbr.uni-koeln.de/kpp als PDF frei downgeloaded werden.