Tag Archives: Lehre

Ausstellung am 28.01.2019: SOCIALMEDIA PLAYGROUND

Mo, 28.01.2019 | 17.30-20.00 | AEB (2.103)

Studierende aus der Kunstpädagogik, Intermedia und der ästhetischen Erziehung erforschen Strukturen, Möglichkeiten alternativer oder kritischer Nutzungsweisen und künstlerische Eingriffe in die großen Plattformen der sozialen Netzwerke. Am 28. Januar 2019 findet zwischen 17:30-20h in Raum AEB. 2.103 im Hauptgebäude  der Humanwissenschaftlichen Fakultät die interaktive Ausstellung „SOCIALMEDIA PLAYGROUND“ in der (Zwischen)Ergebnisse aus dem Seminar FACEBOOK ICH FRESS DICH bei Julia Dick gezeigt werden, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Noch freie Plätze: Future Memories – Ein Archiv navigieren – Klangarchitekturen & Erinnerungslabyrinthe (Dozentin: Therese Schuleit)

In Zusammenarbeit mit regionalen Institutionen und Universitäten initiiert die Akademie der Künste der Welt/Köln 2019 ein öffentlich zugängliches digitales Archiv, das versteckte und marginalisierte Geschichte(n) Kölns und des Ruhrgebietes sammelt. Ziel des Projektes ist es, Erinnerungspraktiken in die Öffentlichkeit einzuführen und Bürger*innen zu ermutigen ihre Geschichten als „öffentliche Historiker*innen“ neu und kreativ zu begehen. Dieses digitale Archivprojekt „loading.cologne“ ist als kulturelles Gedächtnis für Köln und NRW angelegt: ein Open-Access-Portal für persönliche und öffentliche Audio- und Videodateien, Dokumente und Grafiken, bei dem jede*r eingeladen ist zu partizipieren.

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Gastkünstlervortrag von Frauke Dannert: Collage als Prinzip

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 06.12.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Ausstellungsansicht, Frauke Dannert COLLAGE, Kunstmuseum Luzern 2016

In Ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Frauke Dannert mit dem Erleben von Raum, dem physischen Prozess des De- und Rekonstruieren und der Illusion von Räumlichkeit.
Frauke Dannerts zentrales Medium ist die Collage. In ihren Installationen (Projektionen, Wand- und Bodenarbeiten) überführt sie die fotografischen Elemente zurück in einen erlebaren Raum. Continue reading

Gastkünstlervortrag von Gabriele Horndasch: S Letter

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 22.11.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Gabriele Horndasch ist Bildhauerin, die sich zwischen den Disziplinen bewegt. Sie lebt in Düsseldorf und hat in den letzten Jahren längere Arbeitsaufenthalte in Frankreich, Südkorea, Polen und den Niederlanden verbracht.
Ein durchgängiges Element ihrer Arbeit ist die Schrift: Buchstaben, Wörter, Sätze, die wir bei ihr in völlig neuen Sinnzusammenhängen erleben. „Horndaschs Kunst setzt dort an, wo unsere Alltagswirklichkeit unser Denken und Verhalten mit den Zeichen der Sprache fest im Griff zu haben scheint. Der sinnvollen Inhaltlichkeit unserer geschriebenen Sprache rückt sie […] zu Leibe…  „Raub im Schatten/ Wo Sperber vor Vergnügen/ rosa Kirschen nippen“, heißt es da.
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Vernissage am 25.10.2018: gerahmt / hinter Glas?

Herzliche Einladung zur Ausstellung „gerahmt / hinter Glas?“ am 25.10.2018 um 18 Uhr in der Moltkereiwerkstatt (Moltkestraße 8, im Hof). Eine Ausstellung von Studierenden des Instituts für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln im Rahmen des Seminars ‚„Kunst des Zeigens – Fotografische Präsentationsformen“.  Continue reading

Noch freie Plätze: Future Memories: Curating in postcolonial context (Dozentin: Aneta Rostkowska)

Blockseminar: 8.11. (Besuch der Akademie der Künste der Welt); 07.+08.12; 25.+26.01.

Photo: Jan Kryszons (shows the artwork „Herbarium of artificial plants“ by Alberto Baraya at „Floraphilia. Plants as archives“ exhibition at the Academy der Künste der Welt).

During the seminar we will explore social and political aspects of curatorial practice, especially the ones determined by colonialism and neocolonialism. We will ask what does it mean to „decolonize“ the artworld and whether „decolonization“ can have negative consequences. Our investigations will be guided by the texts of such authors as Edward Said, Franz Fanon, Achille Mbembe, Vivek Chibber, Gayatri Spivak, Brian O’Doherty, Clémentine Deliss and Monica Jumeja. In the practical part we will analyze concrete exhibitions, especially ones currently presented at the Academy of the Arts of the World in Cologne.  Continue reading

Noch freie Plätze: Future Memories – Queering Arts Education – Starren und Stottern – Bildung durch künstlerische Filme (Dozentin: Katja Lell)


Abb. Rosanna Graf, Stab und Fleisch, 2015

Wir wollen queer-feministische Filme sichten und uns dem möglichen Bildungspotential dieser Filme nähern. Wie befragen die vorgestellten Filme unser Verständnis von Geschlecht und Identität? Welche affektiven Dimensionen entfalten sich beim Sichten, wie z.B. Scham, Begehren, Angst oder Wut? Welche Blicke werfen die Filme auf uns und wie verschieben sie so unsere Perspektiven auf unsere Welt- und Selbstverhältnisse? Und welche Auswirkungen haben diese Begegnungen mit Filmen für unsere pädagogische Praxis?

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Noch freie Plätze: FUTURE MEMORIES: AUF DER SUCHE NACH STILLEM WISSEN (Dozentin: Jane Eschment)

Wir betreiben performative Forschung in den machtvollen Räumen der Universität und untersuchen das, was nicht im Vorlesungsverzeichnis steht.

Was lernt Mensch hier abseits der legitimierten Inhalte?
Welches Wissen bleibt in der alltäglichen Wahrnehmung unsichtbar und unausgesprochen?
Wo zeigt sich Wissen, das randständig, übersehen, flüchtig ist?
Welches nicht intendierte, ungewollte Wissen wird sich in diesen Räumen angeeignet?
Welche informellen Fähigkeiten und Talente werden hier geboren?
Welches stille Wissen tragen die Körper mit in diese Räume?
Was sind die ungeschriebenen Verhaltensprotokolle?
Und wie könnte ein Archiv aussehen, welches Unsichtbares hervorbringt und Stilles Laut werden lässt? 

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Talk and Workshop with Jill Winder: Publishing Contemporary Art: Concepts & Methods

Tue, 23.10.2018
16.00 Talk (open to the public)
17.00 Workshop (for seminar participants only)
Labor für Kunst und Forschung
City Passagen, 1. Etage, Dürener Str. 89

Jill Winder is a writer and editor who studied political theory and holds an M.A. from the Center for Curatorial Studies, Bard College, New York. Most recently, she was Online Editor for documenta 14 (2015–17). Previously she was managing editor for the publications of the 7th and 8th Berlin Biennales (2012/2014); Head of Research and Publications for Bergen Assembly (2012–13); and Editor-in-Chief of art-agenda (2012–14).

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Übersicht über freie Plätze in Lehrveranstaltungen

Sie möchten im Wintersemester 2018/19 weitere Seminare am Institut für Kunst & Kunsttheorie belegen? Hier finden Sie eine Übersicht über alle Lehrveranstaltungen des Instituts, in denen es noch freie Plätze gibt: Übersicht Freie Plätze Wintersemester 2018/19 (PDF)