Tag Archives: Intermedia

Ausstellung: Dear Algorithm

OPENING
Do, 13.12. // ab 18h // Labor für Kunst und Forschung
City Passagen, 1.Etage // Dürener Str. 89, 50931 Köln

ON DISPLAY
13.12. – 15.12.2018

DEAR ALGORITHM ist eine von Studierenden des Institut für Kunst & Kunsttheorie initiierte und realisierte Ausstellung. Die gezeigten Arbeiten entstanden im vergangenen Sommersemester im Seminar Plastic Universal mit dem New Yorker Künstler Artie Vierkant.
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Gastkünstlervortrag von Frauke Dannert: Collage als Prinzip

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 06.12.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Ausstellungsansicht, Frauke Dannert COLLAGE, Kunstmuseum Luzern 2016

In Ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Frauke Dannert mit dem Erleben von Raum, dem physischen Prozess des De- und Rekonstruieren und der Illusion von Räumlichkeit.
Frauke Dannerts zentrales Medium ist die Collage. In ihren Installationen (Projektionen, Wand- und Bodenarbeiten) überführt sie die fotografischen Elemente zurück in einen erlebaren Raum. Continue reading

Gastkünstlervortrag von Gabriele Horndasch: S Letter

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 22.11.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Gabriele Horndasch ist Bildhauerin, die sich zwischen den Disziplinen bewegt. Sie lebt in Düsseldorf und hat in den letzten Jahren längere Arbeitsaufenthalte in Frankreich, Südkorea, Polen und den Niederlanden verbracht.
Ein durchgängiges Element ihrer Arbeit ist die Schrift: Buchstaben, Wörter, Sätze, die wir bei ihr in völlig neuen Sinnzusammenhängen erleben. „Horndaschs Kunst setzt dort an, wo unsere Alltagswirklichkeit unser Denken und Verhalten mit den Zeichen der Sprache fest im Griff zu haben scheint. Der sinnvollen Inhaltlichkeit unserer geschriebenen Sprache rückt sie […] zu Leibe…  „Raub im Schatten/ Wo Sperber vor Vergnügen/ rosa Kirschen nippen“, heißt es da.
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Lecture from Aneta Rostkowska: Potential Landscape. Towards Slow Curating

Tue, 13.11.2018
4 P.M.
Labor für Kunst und Forschung
City Passagen, 1. Etage, Dürener Str. 89

„Potential Landscape“ is a title of an Interview with the fictitious curator Hortensja Kowalik, conducted in the year 2067. During the interview the curator reveals how a single artwork presented a considerable challenge to her imagination and, in consequence, changed her life. She talks about limits of our imagination, ways of expanding it through art and how it is to dedicate almost the whole life to the understanding of one artwork — an opposite of what we experience today with very quick, fleeting and superficial experiences of art. During her talk Aneta Rostkowska will use the interview as an introduction to her curatorial and artistic practice in which experimental storytelling meets politics, ‚gonzo journalism‘ and botany.

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Gastvortrag von Patrick Honecker am 13.11.2018: Hast Du das schon getwittert? Wie die Digitalisierung das Berufsfeld ‚Wissenschaftskommunikation‘ verändert

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 13.11.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Bild © Taimas Ahangari

Im Medienwandel der letzten Jahre hat die Bedeutung der sozialen Medien für die Organisationskommunikation deutlich zugenommen. Standen bisher vor allem absenderzentrierte Formen der Kommunikation im Vordergrund, hat sich durch das Aufkommen der sozialen Medien die Möglichkeit zum direkten Dialog und umfangreicher Interaktion mit verschiedenen Ziel- und Anspruchsgruppen entwickelt. Continue reading

Gastvortrag von Johannes Lierfeld am 06.11.2018: Das Kontrollproblem von künstlicher Intelligenz als ethische Herausforderung

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 06.11.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Die Menschheit steht im Zeitalter der Digitalisierung vor epochalen Herausforderungen. Insbesondere das komplexe Feld der künstlichen Intelligenz ist hierbei von prominenter Bedeutung, denn Optimisten versprechen sich von KI die Lösung aller Probleme, während Skeptiker die Auslöschung oder Unterjochung durch hochentwickelte künstliche Agenten befürchten. Continue reading

Talk and Workshop with Jill Winder: Publishing Contemporary Art: Concepts & Methods

Tue, 23.10.2018
16.00 Talk (open to the public)
17.00 Workshop (for seminar participants only)
Labor für Kunst und Forschung
City Passagen, 1. Etage, Dürener Str. 89

Jill Winder is a writer and editor who studied political theory and holds an M.A. from the Center for Curatorial Studies, Bard College, New York. Most recently, she was Online Editor for documenta 14 (2015–17). Previously she was managing editor for the publications of the 7th and 8th Berlin Biennales (2012/2014); Head of Research and Publications for Bergen Assembly (2012–13); and Editor-in-Chief of art-agenda (2012–14).

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Gastvortrag von Tim Wolfgarten am 23.10.2018: „Wo Sinn im Un-sinn entsteht“ – Empirische Zugänge zu bildlichen Repräsentationsformen und Sichtweisen auf Welt

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 23.10.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Was wird über Bilder in Themenausstellungen zu Migration inhaltlich vermittelt und welche Affekte werden über die formale Bildgestaltung aufgerufen? Das sind die zwei zentralen Leitfragen der vorzustellenden Studie, für die insgesamt 814 Ausstellungen erhoben wurden, die seit dem Jahr 1974 in Deutschland besuchbar waren. Neben den zentralen Ergebnissen wird innerhalb des Vortrags vor allem auf das methodische Vorgehen eingegangen, wie auch das theoretische Vorverständnis dazu geklärt. Ziel soll es sein, empirische Zugänge zu bildlichen Repräsentationsformen sowie Sichtweisen auf Welt aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive kennenzulernen und ggf. Bezüge sowie Transfermöglichkeiten für die eigenen Forschungsinteressen herzustellen.  Continue reading