Tag Archives: Flipping University

THEORY ESPRESSO mit Rainer Barzen

In diesem Theory Espresso stellt Rainer Barzen sein umfangreiches Lehrangebot im SoSe 2019 vor. Als Experte für gattungsübergreifendes, experimentelles Arbeiten im zwei- und dreidimensionalen Raum weiß er, warum gerade die vierte Dimension eine wichtige Rolle spielt und es eigentlich viel besser ist, KEINE Kunst zu machen. Hier findet ihr die Links zu seinen Seminaren:

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THEORY ESPRESSO mit Annemarie Hahn

Dinge, Digitalität und Materialität – wie kommt das alles zusammen? Und was hat Inklusion damit zu tun? Wenn dich diese Fragen interessieren, dann bist du nächstes Semester in Annemarie Hahns Seminar “Thinking through things. Kunst und Inklusion. posthuman” genau richtig. Im Theory Espresso erzählt sie, was dich bei der Veranstaltung erwartet.

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THEORY ESPRESSO mit Ingrid Roscheck

Obwohl Ingrid Roscheck eigentlich gar keinen Espresso trinkt, sprechen wir heute trotzdem bei einem koffeinhaltigen Heißgetränk mit ihr über ihre aktuellen Lehrveranstaltungen »völlig schwerelos« und »Mapping Me, Mapping You«. Dabei erhalten wir außerdem einen Einblick in ihre Arbeit und dem Atelier, das K7.

REVIEW | BROT & BIER #2 | 21.03.2018

Am letzten Mittwoch fand das zweite Vernetzungstreffen für Kunstlehrer*innen und Ästhetische Erzieher*innen am Institut für Kunst und Kunsttheorie statt. Praktiker*innen unterschiedlicher Schulformen, Student*innen und Lehrende des Instituts kamen zum informellen Austausch zusammen. Das Gespräch des Abends drehte sich um Bedingungen, Potentiale und Herausforderungen des Berufsalltags. Wir freuen uns, die in der Runde angestoßene Ideen in den Formaten wie dem Saloon und der Alumni-Arbeit von Networkingbeyond aufzunehmen und die aktive Vernetzung zwischen Lehrer*innen, Student*innen und Hochschullehrenden weiter voranzutreiben. Herzlichen Dank an alle Beteiligten! Wir freuen uns auf die Weiterführung der Zusammenarbeit im Sommersemester 2018 und laden ein zum Open Call für Bring a piece am 13.06.2018.

Das Semesterthema im Sommersemester 2018: display

Entfalten, offenlegen, ausbreiten – der Begriff “Display” umfasst Oberflächen und Räume des Zeigens, die in den verschiedenen Bereichen – Architektur, Design, Didaktik, Kunst, Szenografie, Kuration, Werbung etc. – auf diverse Weise Gestalt annehmen. In ihren unterschiedlichen Ausformungen verhelfen Displays Objekten, Sachverhalten und Narrativen zur Sichtbarkeit und lassen dabei andere verschwinden. Die ihnen impliziten Zeigegesten können daher nicht als neutral bezeichnet werden, vielmehr sind sie in einen komplexen Prozess der Bedeutungsproduktion eingebunden. Displays sollen (re-)präsentieren, vermitteln, aktivieren.

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