Tag Archives: flipping university

REVIEW | BROT & BIER #2 | 21.03.2018

Am letzten Mittwoch fand das zweite Vernetzungstreffen für Kunstlehrer*innen und Ästhetische Erzieher*innen am Institut für Kunst und Kunsttheorie statt. Praktiker*innen unterschiedlicher Schulformen, Student*innen und Lehrende des Instituts kamen zum informellen Austausch zusammen. Das Gespräch des Abends drehte sich um Bedingungen, Potentiale und Herausforderungen des Berufsalltags. Wir freuen uns, die in der Runde angestoßene Ideen in den Formaten wie dem Saloon und der Alumni-Arbeit von Networkingbeyond aufzunehmen und die aktive Vernetzung zwischen Lehrer*innen, Student*innen und Hochschullehrenden weiter voranzutreiben. Herzlichen Dank an alle Beteiligten! Wir freuen uns auf die Weiterführung der Zusammenarbeit im Sommersemester 2018 und laden ein zum Open Call für Bring a piece am 13.06.2018.

Das Semesterthema im Sommersemester 2018: display

Entfalten, offenlegen, ausbreiten – der Begriff “Display” umfasst Oberflächen und Räume des Zeigens, die in den verschiedenen Bereichen – Architektur, Design, Didaktik, Kunst, Szenografie, Kuration, Werbung etc. – auf diverse Weise Gestalt annehmen. In ihren unterschiedlichen Ausformungen verhelfen Displays Objekten, Sachverhalten und Narrativen zur Sichtbarkeit und lassen dabei andere verschwinden. Die ihnen impliziten Zeigegesten können daher nicht als neutral bezeichnet werden, vielmehr sind sie in einen komplexen Prozess der Bedeutungsproduktion eingebunden. Displays sollen (re-)präsentieren, vermitteln, aktivieren.

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Bewerbungsfrist verlängert: Studentische Mitarbeiter*innen für den Bereich Social Media am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF)

mit einem Stundenkontingent von mindestens 6 Stunden pro Woche im Projekt Flipping Unversity für den Bereich social media.

Projekt:
Das Projekt Flipping University widmet sich der Hochschulentwicklung im Horizont grundsätzlich veränderter Medienkulturen. Das zukunftsorientierte Pilotprojekt soll ausgehend vom Prinzip des „Flipped Classroom“ am Beispiel des Instituts für Kunst & Kunsttheorie helfen, eine neue, dem veränderten Umgang mit Wissen im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert entsprechende Lehr- und Lernkultur zu etablieren.

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Flipping University: Portfolio-Sprechstunde


Im Wintersemester 2017/2018 startet im Rahmen des Projektes „Flipping University“ die immer montags von 13:00 – 14:00 Uhr stattfindende Portfolio-Sprechstunde. Die Sprechstunde soll den Studierenden in den entsprechenden Modulen bei Problemen und Fragen bezüglich der semesterübergreifenden Portfolioarbeit und der abschließenden Prüfung beratend zur Seite stehen. Sowohl zur Themenfindung, Fragenentwicklung, Ausführung oder Verknüpfung von portfoliorelevanten Themen kann die Sprechstunde unterstützend wirken und Inspiration für die weitere Arbeit liefern. Dabei stehen die beiden Studentinnen Hanna Beuel und Catherin Schöberl beratend zur Seite und können aus eigener Erfahrung von der Portfolioarbeit berichten, sowie weiterführende Informationen, Tools oder Recherchemittel zur Verfügung stellen.

Immer montags von 13:00 – 14:00  Uhr im .mbr.
Anmeldung über Doodle

Hinweis: Die Präsentation befindet sich noch in Bearbeitung! 
Prezi-Präsentation zur Portfolioarbeit:
Portfolioarbeit-Präsentation

Studentische Mitarbeiter*innen am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

4 bis 6 studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF) 

mit einem Stundenkontingent von je 6 bis 12 Stunden pro Woche im Projekt Flipping University.

Profil
Das Projekt Flipping University widmet sich der Hochschulentwicklung im Horizont grundsätzlich veränderter Medienkulturen. Das zukunftsorientierte Pilotprojekt soll ausgehend vom Prinzip des „Flipped Classroom“ am Beispiel des Instituts für Kunst & Kunsttheorie helfen, eine neue, dem veränderten Umgang mit Wissen im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert entsprechende Lehr- und Lernkultur zu etablieren.
Die Projektorganisation sieht sechs eigenständige Arbeitsbereiche vor (Educational Ressources, Portfolio Learning, Infrastructure Design, Maker Spaces, Display University Life, Networking beyond), die auf verschiedenen Ebenen der universitären Organisation in einem breit wirksamen, zweijährigen Prozess in enger Abstimmung mit zentralen Einrichtungen der Universität zu Köln auf drei wesentlichen Aktionsfeldern aktiv werden: 1. Flipped Classrooms, 2. Learning Spaces, 3. Community Building. vgl http://kunst.uni-koeln.de/projekte/flipping-university Continue reading