Tag Archives: Ausstellung

EINTAGSFLIEGE am 03.02.2018 um 16.00 Uhr

Vernissage
Samstag 03.02.2018, 15.00 – 22.00 Uhr | Finissage 04.02.2018, 13.00 – 18.00 Uhr
bunker k101 | Körnerstraße 101 | 50823 Köln

Eintagsfliege 2. Auflage | Dystopie & Utopie im Bunker k101
In der zweiten Edition der Eintagsfliege untersuchen 22 künstlerische Positionen das Themenfeld Dystopie, Utopie, System und Chaos. Ausstellungsort ist dabei der Bunker k101 in Ehrenfeld – ein Ort, der sowohl Zeiten des Chaos und der real gewordenen Dystopie als auch geordnete und fast utopisch anmutende Zeiten miterlebt hat.

Programm
Samstag, der 03.02.2018 von 15.00 – 22.00 Uhr
15.00 Uhr Eröffnung
16.00 Uhr Begrüßung
16.15 Uhr Bedeutungsdateien | Performance von Julia Maja Funke
17.00 – 19.00 Uhr Kurzfilme
18.15 Uhr Diskussion mit den Filmemacher_innen
19.00 Uhr BrainWash | Performance von Mixomania
20.30 – 22.00 Uhr Live Musik mit Jonas Vollmer & Closing Continue reading

Präsentation Harun Farocki NOW am 31.01.2018

Mi., 31.01.2018, 18.00 Uhr
LfKF, Dürener Str. 89, City Passagen, 1. Stock
Wir freuen uns sehr, Sie zur Präsentation „Harun Farocki Now“ einladen zu können!
Die Präsentation versammelt künstlerische, praktische und theoretische Arbeiten von Studierenden, die im Seminar Harun Farocki NOW entstanden sind.

Die 20 Besten – ERÖFFNUNG der AUSSTELLUNG am 25. Januar 2018

Foto: Raphael di Canio, 3. Preis; Titel: Taube, die: mittelgroßer Vogel mit gedrungenem Körper, kleinem Kopf, kurzem, leicht gekrümmtem Schnabel und niedrigen Beinen.

Am Donnerstag, 25. Januar 2018 um 12:00 Uhr eröffnen wir die Ausstellung „Die 20 Besten“ zum 
Photowettbewerb der Universität zu Köln – 
L. Fritz Gruber – Preis 2016/2017
in der Kanzlergalerie, Universität zu Köln – Hauptgebäude, Albertus-Magnus-Platz – D- 50923 Köln.

Continue reading

SUBLIMA17 – AUSSTELLUNG/KUNSTFESTIVAL am 01. und 02. Dezember 2017

Alles ist in Bewegung: Menschen, Objekte, Ideen, Bilder, Informationen. Diese Mobilität umfasst nicht nur einzelne Prozesse und Handlungen, sondern ist zum allgemeinen gesellschaftlichen Zustand geworden – und zu einer Ressource, die höchst ungleich verteilt ist.

Continue reading

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND – Extern

Magische Natur
Carl Wilhelm Kolbe d. Ä., Franz Gertsch, Simone Nieweg, Natascha Borowsky
Kuratorin Dr. Gunda Luyken

Kuratorenführung

Donnerstag 30.11.2017 | 18 Uhr

Museum Kunstpalast | Ehrenhof 4-5 | Düsseldorf

Treffpunkt: Donnerstag, 30.11.2017, 17:45 Uhr an der Kasse im Foyer
(linker Flügel des Gebäudes, nicht Haupteingang)
mit Prof. Silke Leverkühne und Margit Schmidt
Vortragsreihe DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND  und
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Vier auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Künstler haben eines gemeinsam: Sie sind fasziniert von der Natur und heben das Charakteristische an ihr hervor. Carl Wilhelm Kolbe (1757 – 1835) wurde für seine Radierungen von der Landschaft um Dessau zu „Kräuterstücken“ inspiriert, auf denen er wucherndes Blattwerk mit miniaturhaft anmutenden Figuren kombinierte und so das Fantastische der Natur steigerte. Continue reading

Herzliche Einladung zur Vernissage: XOXO

X O X O
Studierende des Instituts für Kunst und Kunsttheorie
Universität zu Köln
Students of the Institute for Art and Art Theory, University of Cologne

Vernissage: 19. November 2017 – ab 15:00 h
wo / where:
Frauenmuseum Bonn | Im Krausfeld 10 | D – 53111 Bonn
Dauer der Ausstellung / duration of the exhibition: 19.11.17 – 07.01.18
Öffnungszeiten / opening times:
Di – Sa / Tu – Sa: 14:00 bis 18:00 h / 2:00 to 6:00 pm
So / Su: 11.00 bis 18:00 h / 11:00 am to 6:00 pm
Kuratorin: Silke Dombrowsky M.A.
Beirat: Ingrid Roscheck + Rainer Barzen, Universität zu Köln
Gesamtleitung: Marianne Pitzen, Frauenmuseum, Bonn
Wir freuen uns auf Ihr/euer Kommen / Looking forward to seeing you there

Ausstellungseröffnung am 25.10.17 um 18:30 h im Foyer im C-Trakt

Jedes Wintersemester macht sich eine Gruppe von 20 Studierenden auf nach Wolfenbüttel, um in den Räumen der Bundesakademie für kulturelle Bildung in eine Art Malereiklausur abzutauchen. Wir verbringen dort 5 außergewöhnlich produktive Tage, an denen viele Prozesse angestoßen werden. In unserer Ausstellung stellen wir einige der Ergebnisse des letzten Jahres vor.
Sie sind herzlich eingeladen, zur Eröffnung am 25.10.2017 um 18:30 h zu kommen. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Zusätzliche Lehrveranstaltung „nowness(2017): Where are we now? Zu aktuellen Sprachen der Kunst“ (Mirjam Thomann)

Mirjam Thomann wird im Wintersemester eine zusätzliche Lehrveranstaltung anbieten, die ab sofort in Klips gewählt werden kann:

Mirjam Thomann
nowness(2017): Where are we now? Zu aktuellen Sprachen der Kunst

15204.0015
WiSe 2017/18
Labor für Kunst und Forschung
14-tägig, dienstags, 12:00 – 15:30 Uhr, Beginn: 17.10.2017
Termine: 17.10., 14.11., 28.11., 12.12., 9.01., 23.01.

Im Anschluss an die Grand Tour des Sommersemesters geht es in diesem Seminar darum, die gegensätzlichen Eindrücke, die documenta und Skulptur Projekte Münster bei uns hinterlassen haben, zu sortieren und für die eigene künstlerische und kunstpädagogische Praxis produktiv zu machen. Welche Sprache spricht die aktuelle Kunst und welche visuellen Referenzen, ästhetischen Anschlüsse und materiellen Artikulationsformen reklamieren Künstler*innen heute aus welchen Gründen für sich?  Continue reading

Zusätzliche Lehrveranstaltung zur Sublima17


Unsere neue Mitarbeiterin Nada Schroer wird im Wintersemester eine zusätzliche Lehrveranstaltung im Kontext der Sublima17 anbieten, die ab der 2. Belegphase in Klips gewählt werden kann:

Modell Sublima – kuratorische Praxis am Beispiel der Sublima 17

Längst hat das Medium Ausstellung klassische Formate der musealen Kunstpräsentation hinter sich gelassen. Anstatt als abgeschlossenes, dauerhaftes “Endprodukt” zu erscheinen, gleichen Austellungen oft prozesshaften Inszenierungen, die auf Bedingungen des Raums, der Institution und auf das gesellschaftspolitische Zeitgeschehen reagieren. Nicht mehr die auratische Präsentation von Exponaten steht im Mittelpunkt, sondern Prozesse, Materialien, Diskurse und Akteur*innen, die ungewöhnliche Verbindungen miteinander eingehen. So wird der Ausstellungsraum nicht selten zu einem Labor, in dem Modi des Zeigens, des Schauens und der Bedeutungsproduktion zur Disposition gestellt werden. Continue reading