Wenige freie Plätze: Forschungswerkstatt zu Feministischen Praxen im Postdigitalen

Konstanze Schütze: Queering Technology in Arts Education – Forschungswerkstatt zu Feministischen Praxen im Postdigitalen (Exkursion) KLIPS: 16013.0003

Digitale Technologien ermöglichen die Durchlässigkeit und Plastizität von Identitäten und katalysieren dabei experimentelle Spielarten von gender, identity & desire. Ausgehend von der Annahme, dass Technologie und Gesellschaft sich gegenseitig konstituieren und beeinflussen, untersucht diese Forschunsgwerkstatt aus feministischer Perspektive soziale Aspekte der Informatik, sowie technologische und informative Aspekte sozialer und ethischer Kategorien. DGTL FMNSM (digitlafeminism.net) ist ein queerfeministisches Konferenzformat ästhetisch-praktischer Forschung an den Schnittstellen zwischen technologischen Systemen und gesellschaftlichen Strukturen. Die dahinterliegende These: In den spekulativen feministischen Untersuchungen künstlerische Positionen der Gegenwart entstehen neue Verhandlungsräume um die drängenden Fragen der Gegenwart in eine Praxis der Gestaltung politischer Einflussnahme zu übersetzen. Mit weiteren Beteiligten, u.a. begleitet durch Nada Schroer, wissenschaftliche Mitarbeiter*in des Instituts für Kunst & Kunsttheorie.

24.10. (19-20.00) Vorbereitungstreffen
20.- 24.11.2019 Exkursion: SWIPE QUEER DISCONNECT
23.01. (17:45-19.15) Nachbereitung

Das Seminar QUE(E)RING TECHNOLOGY in ARTS EDUCATION findet vom 20.-24.11.2019 als Block im Festspielhaus Hellerau in Dresden statt. Außerdem gibt es Vor- und Nachbereitungstermine in Köln.

Bildcredits: Visuelles Konzept *dgtl fmnsm lab 2019, by Anja Kaiser

Tags: Exkursion, Feminismus, Forschungsperspektiven, Gender, Identität, Postdigitalität