Kunstpädagogische Positionen 46: Georg Peez: Beobachten, Erheben, Aufbereiten und Interpretieren

Ab sofort ist das neue Heft der Reihe »Kunstpädagogische Positionen« downloadable und als Büchlein bestellbar unter
http://kunst.uni-koeln.de/kpp/heft-46/

Sammeln und aufmerksames Beobachten sind die Grundvoraussetzungen für qualitativ-empirische Forschung in der Kunstpädagogik. Der Text gibt Einblicke in Fallstudien zum ästhetisch-bildnerischen Verhalten von Kleinkindern beim Schmieren. Er knüpft Bezüge zum digitalen Malen mit den Fingern auf dem Touchscreen eines Tablet-Computers. Durch differenzierte Beschreibungen und Interpretationen ästhetischer Prozesse in kunstpädagogisch relevanten Bereichen können im Fach Tätige angeregt werden. Neue Sichtweisen eröffnen sich. Kunstpädagogik wird durch qualitativ-empirisches Forschen um Aspekte und Einsichten bereichert, die ihr durch kein anderes wissenschaftliches Forschungsverfahren geboten werden.

Zuletzt erschienen IN »Kunstpädagogische Positionen«:

Heft 45: Christina Griebel: Ungehorsam übersetzen. Kunstpädagogik als Poesie
Heft 44: Juuso Tervo: Intimacy with a Stranger: Art, Education and the (Possible) Politics of Love
Heft 43: Rudolf Preuss: Lehrperformanz: Navigieren in offenen Lehr-Lernprozessen des Kunstunterrichts
Heft 42: Doris Schuhmacher-Chilla: Anthropologische Kunsttheorie
Heft 41: Ruth Kunz: Zwischen Bildtheorie und Bildpraxis

kunst.uni-koeln.de/kpp

Tags: Digitale Medien, Kinder, Kunstpädagogik, qualitativ-empirische Forschung