Author Archives: viviengrabowski

Queering Media Culture & Arts Education: OPEN CALL

8/3/2017 feat. Juliana Huxtable © 2016 AU Matt. Courtesy the artist

Für das Projekt  „Queering Media Culture & Arts Education“ suchen wir Studierende, die Lust haben, an der Konzeption und Organisation zweier Workshops im WiSe 18/19 mitzuarbeiten. Die kollaborative Mitarbeit und Teilnahme an den Workshops werden als Blockseminar verbucht. Mit welchen Formaten und Themen wollen wir die Workshops füllen, was für Räume gestalten? Continue reading

Studentische Mitarbeiter*innen am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht


Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt studentische und/oder wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF) in den Bereichen Grafik, Video und Medientechnik mit einem Stundenkontingent von je 6 Stunden pro Woche zur Unterstützung diverser Projekte.  Continue reading

CURATORIAL LEARNING SPACES – Kuratieren als Methode? | Symposium & Ausstellung am 6. & 7.7.2018

Vor dem Hintergrund globaler Vernetzung und Digitalität untersucht das Symposium „curatorial learning spaces – Kuratieren als Methode?“ Potentiale kuratorischer Praxen und kuratierter Räume aus bildungstheoretischer Perspektive. Im Zentrum steht die Frage, wie das Kuratieren als spezifische Form der Wissensproduktion, als Handlungsweise und räumliche Praxis in institutionellen Bildungskontexten wirksam werden kann. Dabei sollen sowohl das Vermitteln und Kuratieren als auch ihr Verhältnis zueinander kritisch in den Blick genommen werden.  Continue reading

Performance Garten | watch us work it | OPEN CALL

Photo: © Margarita Valdivieso

Performance Garten ist eine öffentliche Veranstaltung in Köln mit künstlerischen Arbeiten aus dem Bereich der Performance Art. Der 6. Performance Garten findet am 19. & 20. Oktober 2018 im Kunsthaus Rhenania (Bayenstraße 28, 50678 Köln) unter dem Titel »watch us work it« statt.  Continue reading

Workshop mit Natalie Bayer am 14.06.2018: Kuratieren als antirassistische Praxis im machtungleichen Raum

METHODS OF CURATING
Do, 14.06.2018 | 14:00-17:30 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .lab
R 2.205 | Gronewaldstraße 2 | Köln

© Coverbild: Naomi Rincón Gallardo. The Formaldehyde Trip (2017) Photo: Eliana Cetto

Verschiedene Ideen und Ansätze zur Demokratisierung des Kunst- und Kulturbetriebs wurden und werden seit rund fünf Jahrzehnten von unterschiedlichen kritischen Stimmen formuliert; es gibt einen generellen Konsens über Antidiskriminierung. Und trotzdem ist Rassismus noch immer Bestandteil gesellschaftlicher Institutionen, wie dem Museum und dem Ausstellungsbereich. Im Workshop „Kuratieren als antirassistische Praxis“ von Natalie Bayer erarbeiten alle Teilnehmenden zusammen, wie eine nicht nur rassismuskritische sondern antirassistische Museologie hinsichtlich der Wissensproduktion und Bildpolitiken, der Organisation von Projekten, der sozialen Konstellationen sowie der institutionellen Grundverfasstheit gestaltet sein kann.  Continue reading

SAVE THE DATE: I LOVE ÄE. Vernetzungstreffen Ästhetische Erziehung am 14.06.2018

SAVE THE DATE: 14.06.2018 | 19 Uhr
I LOVE ÄE. VERNETZUNGSTREFFEN ÄSTHETISCHE ERZIEHUNG
Ort: ZfsL Köln | Claudiusstr. 1 | 50678 Köln

Der Fächerverbund Ästhetische Erziehung lädt alle Interessierten herzlich ein zum Vernetzungstreffen zwischen Studierenden, Lehrer*innen, Hochschullehrenden und Fachseminarleiter*innen ans Zentrum für schulpraktische Lehrer*innenbildung Köln. Der Abend bietet vielfältige Kennenlern-, Erfahrungs- und Austauschmöglichkeiten zwischen den Akteur*innen der beteiligten Institutionen und öffnet einen Raum für Fragen rund um das Praxissemester, das Referendariat und Entwicklungsperspektiven im Lernbereich Ästhetische Erziehung. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

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Gastvortrag von Marisa Olson am 09.05.2018: WellWellWell, postinternet (art) & network culture

Ringvorlesung Master Intermedia
Mi, 09.05.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

WellWellWell (a riff on //www.) is Marisa Olson’s newest performative project to consider the nature of life in the postinternet era. Deploying both internet-based videos & live motivational lectures, Olson has crafted an alterego persona resembling an online meditation guru with a cult following as addicted to her as they are to the internet itself. The guru’s videos and lectures guide followers through creative visualization exercises, relaxation techniques, and heartfelt conversations about the way that digital technologies simultaneously stress us out and provide new tools for rebooting. WellWellWell is inspired by the contemporary wellness craze, but rooted in the historical relationship between cyberculture & counterculture, and continues Olson’s ongoing interests in the history of technology. http://wellwellwell.guru/

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Gastvortrag von Anika Meier am 08.05.2018: We need an upgrade on how we view art. Der weibliche Blick in der Post-Social-Media-Art

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 08.05.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Das Internet und die sozialen Medien haben es möglich gemacht, dass sich eine neue Generation weiblicher Künstlerinnen miteinander vernetzt und sich Gehör verschafft. In den Medien werden sie Tumblr-Star, Instagram-Künstlerin oder Webcam-Prinzessin genannt, sie selbst bezeichnen sich als Reality Artist (Signe Pierce), Instagram-Model (Leah Schrager) und Online-Exhibitionistin (Molly Soda). Sie nutzen Smartphones, Tablets und Computer, um ihre Werke zu teilen und live in den sozialen Medien zu senden, von wo aus diese sich oft viral verbreiten. Sie übertragen ihr Leben, spielen Charaktere, schaffen ein Alter Ego, schlüpfen in Rollen und führen so Stereotype, Klischees und Archetypen vor Augen. Sie verwischen bewusst die Grenzen zwischen Kunst und Leben – manchmal bis zur Unkenntlichkeit. Beim Zuschauer lösen sie Unbehagen aus, wenn sie kritisch wie Arvida Byström und Molly Soda über Schönheitsideale reflektieren und Unbequemes wie ihre Periode und Körperhaare zeigen.

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