Author Archives: viviengrabowski

Öffnungszeiten der .bib und des Sekretariats Block B während der vorlesungsfreien Zeit

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der .bib (Fachbibliothek Kunst & Textil) und des Sekretariats Block B während der vorlesungsfreien Zeit. Die Bibliothek und das Sekretariat haben über Karneval geschlossen: 28.2.-05.03.19. In der übrigen vorlesungsfreien Zeit gelten die regulären Geschäftszeiten. Continue reading

Ausstellung am 28.01.2019: SOCIALMEDIA PLAYGROUND

Mo, 28.01.2019 | 17.30-20.00 | AEB (2.103)

Studierende aus der Kunstpädagogik, Intermedia und der ästhetischen Erziehung erforschen Strukturen, Möglichkeiten alternativer oder kritischer Nutzungsweisen und künstlerische Eingriffe in die großen Plattformen der sozialen Netzwerke. Am 28. Januar 2019 findet zwischen 17:30-20h in Raum AEB. 2.103 im Hauptgebäude  der Humanwissenschaftlichen Fakultät die interaktive Ausstellung „SOCIALMEDIA PLAYGROUND“ in der (Zwischen)Ergebnisse aus dem Seminar FACEBOOK ICH FRESS DICH bei Julia Dick gezeigt werden, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Antrittsvorlesungen der neuen Professor*innen am 09.01.2019: Past Future Histories. Archivierung, Aktualisierung und Remix in der zeitgenössischen Kunst

Mi, 09.01.2019 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst & Kunsttheorie | Block B | THEATER
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Einladung zu den Antrittsvorlesungen der neuen Professor*innen am Institut für Kunst & Kunsttheorie:

Nina Möntmann (Professorin für Kunsttheorie): »Was ist Zeitgenössisch an der Zeitgenössischen Kunst?«

Karina Nimmerfall (Professorin für disziplinüberschreitende künstlerisch-mediale Praxis und Theorie): »Possible Scenarios of a Discontinued Future«

Manuel Zahn (Professor für Ästhetische Bildung):» Ästhetische Bildung im Horizont Postdigitaler Medienkulturen«

Gastkünstlervortrag mit Birgit Werres

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 10.01.2019 | 18 Uhr
Block C | STUDIO R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Birgit Werres lebt und arbeitet in Düsseldorf. Ausgangsmaterialien für ihre Skulpturen sind End- und Zwischenprodukte industrieller Fertigung oder Fundstücke mit deutlichen Gebrauchsspuren. Um sie aufzuspüren begibt sich Werres als unvoreingenommene Sammlerin immer wieder auf Baustellen oder in Industriegebiete, die für sie ein Reservoire von Formen, Strukturen und Farben bereithalten.  Continue reading

Didier Eribon im Gespräch mit Cornelia Koppetsch und Nina Möntmann

17. Januar 2019, 19.30 Uhr
Hörsaalgebäude, Hörsaal C, Albertus-Magnus-Platz

Der Soziologe und Philosoph Didier Eribon hat mit seiner der Sozio-Biographie Rückkehr nach Reims (2009/dt. 2016) nicht nur in Fankreich, sondern auch in Deutschland eine neue Debatte um die Notwendigkeit des Klassenbegriffs im öffentlichen Diskurs angeregt. In der Rolle eines ‚öffentlichen Intellektuellen’ äußert sich Eribon regelmässig in den französischen Medien zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. Weitere ins Deutsche übersetzte Veröffentlichungen: Gesellschaft als Urteil (2014/dt. 2017) und Grundlagen eines kritischen Denkens (2016/dt.2018).  Continue reading

Ausschreibung des L. Fritz Gruber Photowettbewerbs 2018|19 (Einsendeschluss: 31.12.2018)

Der Photowettbewerb L.Fritz-Gruber-Preis wurde im Jahre 2004 zum ersten Mal an der Universität zu Köln durchgeführt. Der international sichtbare Photosammler und Kurator L. Fritz Gruber hat diesen Preis noch zu Lebzeiten selbst an der Kölner Universität installiert, und seine Frau, Renate Gruber, ist bis heute Ehrenvorsitzende der Jury. Im Sommer 2018 wird der Gruberpreis zum achten Mal ausgelobt.

Das diesjährige Thema lautet:   Netzwerk(e)  Continue reading

Filmscreening am 18.01.2019: Hyperstition

Fr, 18.01.2019 | 18.30 Uhr | THEATER (2.212)

A film by Christopher Roth in collaboration with Armen Avanessian. A film on time and narrative. Of thoughts and images. On plants and the outside. Abduction and Recursion. Yoctoseconds and Platonia. Plots and anaerobic organisms. About the movement of thinking and philosophy in anthropology, art, design, economy, linguistics, mathematics, and politics. And back into abs-traction. „You‘re always at the beginning and always at the end.“ (Ray Brassier) HYPERSTITION: The retooling of philosophy and political theory for the 21st Century.  Continue reading

Kunstpädagogische Positionen 42: Doris Schuhmacher-Chilla: Anthropologische Kunsttheorie. Kunst – Theorie – Anthropologie

Ab sofort ist das neue Heft der Reihe »Kunstpädagogische Positionen« downloadable und als Büchlein bestellbar unter mbr.uni-koeln.de/kpp/hefte/heft-42.

Anthropologische Kunsttheorie kennzeichnet ein offenes theoretisches Denken im Zusammenhang von Kunst – Theorie – Anthropologie. Es versteht sich als richtungsweisend für historische und gegenwärtige Reflexionen von Kunst und ihren Kontexten. Es bildetkeine Metatheorie und liefert keine endgültigen Interpretationen. Anthropologische Themenfelder markieren eine Position diesseits eines normativen Begriffs vom Menschen, und präferieren auf der Grundlage von Präsenz und Performativität, Körper, Bilder und Imaginationen als das sich den eingefahrenen Diskursen von Moderne und Postmoderne Widersetzende und Zukunftsweisende. Die zentrale und ubiquitäre Bedeutung des ästhetischen Feldes in der nachdisziplinären „Kontrollgesellschaft“ veranlasst exemplarisch Fragen nach der Rolle und Funktion von Kunst als Kraft (Ch. Menke) diesseits theoretischer Explikationen. Beispiele aus unterschiedlichen Gattungen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts verdeutlichen den anthropologischen Zusammenhang von Kunst und Theorie. Besondere Aufmerksamkeit kommt dem performative turn und ausgewählten Performances zu, die in den Koordinaten von Zeit, Körper und Raum unsere Anteilnahme und damit unseren mimetischen Nachvollzug verlangen.