Author Archives: herrmeyer

Informationen und Hintergründe zu den BA- und MA-Abschlussarbeiten im Fach Kunst

Der Vorstand des Instituts für Kunst & Kunsttheorie hat auf seinen Sitzungen am 9.5. und 6.6.2018 Neuerungen bzgl. BA- und MA-Abschlussarbeiten im Fach Kunst beschlossen:

  1. Studierende können zukünftig wahlweise die Bachelor- oder die Masterarbeit mit wissenschaftlich-künstlerischem Schwerpunkt (Typ II) einreichen. Eine der beiden Abschlussarbeiten muss zwingend als Arbeit mit wissenschaftlich-theoretischem Schwerpunkt (Kunst Typ I oder in anderem Studienbereich) angefertigt werden.
  2. Praxislehrende können keine Theoriearbeiten betreuen und nur in begründeten Ausnahmefällen zweit-begutachten.

Diese Regelungen gelten seit dem Stichtag 6.6.2018 und betreffen alle BA- und MA-Studiengänge Lehramt Kunst, sie sind institutsintern festgelegt und ergänzen die jeweiligen Modulhandbücher und Prüfungsordnungen.
Alle Studierenden, die mit Stichtag 6.6.2018 bereits mit der konkreten Planung der BA-Arbeit, in Absprache mit einer/m Lehrenden befasst sind, sind von der neuen Regelung nicht betroffen.

Informationen dazu finden Sie auf den Webseiten:

Informationsveranstaltung BA- und MA-Abschlussarbeiten im Fach Kunst

Am Mittwoch, 11.07.2018, 12:00 – 13:30, im Theaterraum (R 2.212) findet eine Informationsveranstaltung zu den Neuerungen bzgl. BA- und MA-Abschlussarbeiten im Fach Kunst statt.

Wir möchten die neuen Richtlinien und Ausführungsbestimmungen bzgl BA- und MA-Abschlussarbeiten im Fach Kunst sowie die Hintergründe, die uns zu diesen Änderungen bewegt haben, erläutern und mit den Studierenden diskutieren. Diese Regelungen gelten seit dem Stichtag 6.6.2018 und betreffen alle BA- und MA-Studiengänge Lehramt Kunst, sie sind institutsintern festgelegt und ergänzen die jeweiligen Modulhandbücher und Prüfungsordnungen.

Alle Fragen dazu werden wir gerne ausführlich beantworten und Regelungen für die Übergangsphase erörtern.

Vorab Informationen finden Sie auf den Webseiten:
Prüfungsberechtigte: http://www.hf.uni-koeln.de/39836
Prüfungen im Fach Kunst: http://www.hf.uni-koeln.de/33912

Das Semesterthema im Sommersemester 2018: display

Entfalten, offenlegen, ausbreiten – der Begriff “Display” umfasst Oberflächen und Räume des Zeigens, die in den verschiedenen Bereichen – Architektur, Design, Didaktik, Kunst, Szenografie, Kuration, Werbung etc. – auf diverse Weise Gestalt annehmen. In ihren unterschiedlichen Ausformungen verhelfen Displays Objekten, Sachverhalten und Narrativen zur Sichtbarkeit und lassen dabei andere verschwinden. Die ihnen impliziten Zeigegesten können daher nicht als neutral bezeichnet werden, vielmehr sind sie in einen komplexen Prozess der Bedeutungsproduktion eingebunden. Displays sollen (re-)präsentieren, vermitteln, aktivieren.

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EINTAGSFLIEGE am 03.02.2018 um 16.00 Uhr

Vernissage
Samstag 03.02.2018, 15.00 – 22.00 Uhr | Finissage 04.02.2018, 13.00 – 18.00 Uhr
bunker k101 | Körnerstraße 101 | 50823 Köln

Eintagsfliege 2. Auflage | Dystopie & Utopie im Bunker k101
In der zweiten Edition der Eintagsfliege untersuchen 22 künstlerische Positionen das Themenfeld Dystopie, Utopie, System und Chaos. Ausstellungsort ist dabei der Bunker k101 in Ehrenfeld – ein Ort, der sowohl Zeiten des Chaos und der real gewordenen Dystopie als auch geordnete und fast utopisch anmutende Zeiten miterlebt hat.

Programm
Samstag, der 03.02.2018 von 15.00 – 22.00 Uhr
15.00 Uhr Eröffnung
16.00 Uhr Begrüßung
16.15 Uhr Bedeutungsdateien | Performance von Julia Maja Funke
17.00 – 19.00 Uhr Kurzfilme
18.15 Uhr Diskussion mit den Filmemacher_innen
19.00 Uhr BrainWash | Performance von Mixomania
20.30 – 22.00 Uhr Live Musik mit Jonas Vollmer & Closing Continue reading

PATRIARCHY IS OVER. TIME TO PERFORM. – Springschool vom 22.5.-26.5.18


© Tritsch & Dick

Springschool vom 22.5.-26.5.18 am Instititut für Kunst und Kunsttheorie

Für eine Woche entfalten wir all unsere geballte Energie und Leidenschaft, um aus feministischer Perspektive normative Konzepte von Geschlecht und Identität in Frage zu stellen. In künstlerischen Denk- und Ausdrucksformen forschen wir an kollektiven Grenzüberschreitungen, Verschiebungen und utopischen Räumen. Das Nicht-Binäre will performt werden! Ästhetisch-praktisch, performativ, humorvoll, diskursiv und konstruktiv, spektakulär und unspektakulär und vor allem gemeinsam möchten wir in eine Auseinandersetzung über gewünschte gesellschaftliche Umordnungen eintauchen. Wir entwickeln alternative (Körper-)Sprachen und Praktiken abseits der vorherrschenden symbolischen Ordnung. Workshops in den Bereichen Tanz, Performance, Musik, Film und Stand Up Comedy bilden Möglichkeitsräume für eine alternative Wissensproduktion und die Kraft künstlerischer Praxis. Gerahmt werden die Workshopphasen durch gemeinsame Mittagsessen und ein abendliches Begleitprogramm. Die Springschool endet feierlich mit einer Work-in-Progress-Präsentation aller Workshops.

Alle Informationen zur Springschool finden sich unter:
http://mbr.uni-koeln.de/mbr_mu1/timetoperform/
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OPEN CALL: AEiT Forschungskolleg im Sommersemester 2018 !!!Bewerbungsphase läuft jetzt!!!

Alle Informationen zum Forschungskolleg und zu Anmeldemodalitäten finden sich unter:
http://kunst.uni-koeln.de/aeit/aeit-lab/

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bei Rückfragen kontaktieren Sie gerne Hannah Neumann (hannah.neumann@uni-koeln.de) oder Jane Eschment (jane.eschment@uni-koeln.de).

 

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND – Armin Hartenstein

Gastvortrag
Mittwoch 31.01.2018 | 18 Uhr
Block B | Theaterraum R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

„Mes Amis de Emmanuel Bove“ Nr. 165; 2017; 106 x 262 x 18mm, Holz, Farbe, Plastik

Armin Hartenstein
TROPE oder „EIN GROSSES RAUCHFARBENES GLAS FLACH
AUF EINE SOMMERWIESE GELEGT“

Armin Hartenstein präsentiert sein Werk. Bilder, Literatur, Tropen-Pflanzen in Autos, bewohnbare Skulpturen und die „Mes Amis de Emmanuel Bove“.
Armin Hartenstein, geb. 1968, lebt in Düsseldorf.

www.arminhartenstein.de
ebove.tumblr.com

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REAL WEIRD VIRTUALITY

Ausstellungsmatinée
23. Januar 2018
Eröffnung 13:30 Uhr | Ende 18 Uhr
Im Flur des B-Blocks

 

Google Street View hat sich im Alltag fest etabliert als Navigationstool, zur Erkundung von Reisezielen, als Entscheidungshilfe bei der Wohnungssuche. Stößt der Online-Dienst einerseits auf begeisterte Nutzer*innen, wird die Dokumentationspraktik und das dabei entstehende Bildarchiv gleichzeitig auch als dystopische Realität einer universellen Überwachung kritisiert.

Mit Welchen Aneignungsstrategien lässt sich auf die Praktiken und Bildwelten von Google reagieren? Welches Erfahrungspotential eröffnet die künstlerische Verfremdung, Erweiterung und Umdeutung  des Materials? Wie zeigt sich Kritik?

Im Kontext des Seminars zur Ausstellung wurde das Bildarchiv von Google Street View in seinem Potential als künstlerisches Material mit Strategien zwischen Remix, Mashup und Performance erforscht.

Eine Ausstellung von Studierenden der Studiengänge Kunstpädagogik, Intermedia und Ästhetische Erziehung.

Mit: Balduin Allroggen, Laura Eichler, Jana Eisenblätter, Samira Ellmann, Anne Griepentrog, Jennifer Grüntjens, Christine Holland, Hanna Kerojoki, Linnea Pehl, Anne Rossow, Catharina Schaaf, Christina Schmitz, Sarah Schmitz, Jakob Sponholz, Miriam Spykermann, Lena Viefhues, Jakob Sponholz, Hanna Weber, Anna Weyer, Stephanie Winz

Unter Leitung von Jane Eschment