Gastvortrag von Stefanie Oelke am 27.06.2018: Ausloten kunstpädagogischer Handlungsräume – Beispiele aus der Praxis

immermittwochs_logo_blau-300x150Saloon Arts Education
Mi, 27.06.2018 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Räume
erfahren, begehen, öffnen, abschreiten, kennenlernen, lassen, nehmen, einrichten, wahrnehmen, aktivieren, durchschreiten, aneignen, schließen, empfinden, messen, schützen, ordnen, strukturieren, erkunden, weiten, erforschen, herstellen, …

Diese Verben stehen für mögliches Handeln der Schülerinnen und Schülern in Räumen des Kunstunterrichts. Eine Rolle spielt dabei nicht nur der architektonische Raum wie der „Kunstraum“, das Schulgebäude, die Umgebung und außerschulische Orte. Auch der geistige Raum und das „Raum geben“ sind hier gemeint. Wie bewegen sich Schülerinnen und Schüler in diesen Räumen? Wie eignen sich die Schülerinnen und Schüler die Räume handelnd an? Und wie kann man als Lehrender Raum geben und Perspektiven eröffnen? Diese Suche gilt einem vielfältigen Spektrum im kunstpädagogischen Handeln. Ausloten meint hier die tastende Suche nach Handlungsräumen im Kunstunterricht. Der Vortrag gibt Einblick in erprobte Beispiele aus der Praxis der Fächer Kunst und Kultur.

Stefanie Oelke unterrichtet am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Köln und als Fachleiterin am ZfsL Köln. Sie studierte in Hamburg an der Hochschule für Bildende Künste und der Universität und realisierte verschiedene (künstlerische) Arbeiten, u.a. Blickachse – Kunst im Park, Worms; FIH – Raketenstation, Hombroich und Vorgebirgsparkskulptur, Köln.

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