JETZT anmelden zum Nachwuchsforschungstag am 7.6.2018: Postdigitale Kunst und Medienkultur

Nachwuchsforschungstag
Do, 07.06.2018 | 10:00 -16:30 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .mbr
R 2.202 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Bild: Filmstill aus ‚Platonic Paradise‘, 2018 von Miriam J. Carranza und Lotte Meret Effinger

Vor dem Hintergrund fortschreitender Digitalisierung entstanden in den letzten Jahrzehnten besonders in den Medien- und Kulturwissenschaften Versuche, strukturelle Veränderungen im Zusammenhang mit neuen Technologien auf sozialer und kultureller Ebene unter Bezug auf Begriffskonzepte wie „Post-Internet“ und „Post-Digital“ zu beschreiben. Der Präfix „Post“ betont dabei die Allgegenwart digitaler Medien und steht als Marker für eine neue Qualität der Digitalität, die sich auf – oftmals wenig sichtbare – Transformationen des Digitalen in neue (Macht-)Strukturen bezieht (Cramer 2015). Im Vorfeld der Tagung Because Internet. wird am 7.6.2018 ein durch das Grimme-Forschungskolleg geförderter Forschungstag für wissenschaftlichen Nachwuchs stattfinden, der sich postdigitalen Theoriekontexten widmet.

Die Teilnahme am Forschungstag ist kostenlos. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Anmeldung bei: Alike Schwarz / Weitere Informationen: kunst.uni-koeln.de/becauseinternet/nachwuchsforschungstag/

Programm

10:00 Begrüßung & Einführung
10:20 Stefanie Marlene Wenger: Post-digital Display. Eine Untersuchung von virtuellen und physischen Ausstellungssituationen zeitgenössischer Kunst mit Affordanzen zum Konsum
11:20 Pause
11:35 Magdalena Götz: Post-Digital – Post-Partizipativ? Diskurse und Praktiken der (Post-)Partizipation in der aktuellen Medienkunst
12:35 Benjamin Egger: Algorithmisch gestütztes Kuratieren
13:35 Mittagspause (kleinere Snacks vor Ort)
14:15 Ronja Friedrichs: Get Real! die postdigitale Skulptur
15:15 Katharina Weinstock: The Matter of the Web. Fundobjekte im postdigitalen Zeitalter?
16:30 Abschluss


Initiator*innen und Veranstalter*innen:
 Kristin Klein & Willy Noll
Critical Friends: Patrick Bettinger & Konstanze Schütze
In Kooperation mit: Harald Gapski (Grimme-Institut)

 

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